1097 wurde Wernswig erstmalig in einer Schenkungsurkunde erwähnt, daher leiten sich die 925 Jahre ab, die zu dem diesjährigen Dorfjubiläum führt. Doch die Besiedlung begann schon in der Jungsteinzeit, wie die Ausgrabungen 2001/2002 zeigten.
Standortvorteile: Wasser, Ackerboden, Rohstoff
Der Standort bot mehrere Vorteile: Es gab mit der Ohe und dem Niederbach Wasser.
Der Boden war sehr fruchtbar und wurde noch vor 60 Jahren als "Schmalzgrube" bezeichnet.
Außerdem gab es in der Nähe in Lenderscheid einen für die damalige Zeit wertvollen Rohstoff: Steine, die sich zu scharfen Klingen abschlagen ließen.
Die fruchtbaren Tallagen waren sicherlich auch in den folgenden Jahrtausenden für die Landwirtschaft wichtige Standorte. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Gemarkung Wernswig seitdem besiedelt ist.
Von Delf Schnappauf am 31.01.2022 um 14:58 Uhr
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Das Kulturnetzwerk „Die Landrosinen“ lädt zu einem besonderen Film in das Burgtheater Treysa ein. Am Donnerstag, den 03.02. ab 19:00 Uhr zeigt der Film „Barrikade“ von David Klammer die zerrissene Seele unserer Gesellschaft im Umgang mit dem Thema des Klimaschutzes. David Klammer kommt zu der Aufführung. David Klammer dokumentiert in seinem Film Innenansichten […]
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Von Delf Schnappauf
am 30.01.2022 um 11:39 Uhr
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Quelle Bundespräsident Walter Steinmeier Korrektur: Gerhard Schröder 1999 Diese jungen sowjetischen Soldaten waren die Ersten die in Auschwitz ankamen, die SS war geflohen. Die jungen sowjetischen Soldaten waren geprägt durch die Erfahrung, wie deutsche Truppen Dörfer in ihrem Land niederbrannten, wie die Menschen in Leningrad/ Sankt Petersburg drei Jahre aushungert wurden, wie millionenfach ihre […]
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Von Delf Schnappauf
am 28.01.2022 um 08:48 Uhr
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DRUCKAUSGABE Das Multifunktionshaus Marktplatz 15 wird teurer und ist noch nicht fertig. 2018 hieß es, wegen der Fördermittel müsse das Projekt bis Ende 2020 abgeschlossen sein. Es ist auch 2021 nicht fertig geworden, nur teurer. Die HNA bringt einen neuen Bericht über den Stand des Hauses mit unrichtigen Fakten. 2017: 2,7 Mio. Euro […]
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Von Delf Schnappauf
am 27.01.2022 um 19:22 Uhr
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Was hat die Stadt gekauft, von dem nichts mehr zu sehen ist? Schnellschüsse, Verschwendung von Steuergeldern. Um mit Publicity von Versäumnissen und von Fehlentwicklung der Stadt abzulenken? Auf Dauer ist das nicht wirksam. Die Bürger erleben den Niedergang der Stadt. Das drückt sich auch in Facebook-Beiträgen aus. Der Multifunktionsplatz oder auch Multifunktionsarena in […]
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Von Delf Schnappauf
am 26.01.2022 um 12:22 Uhr
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In Frielendorf an der B 254 erwächst dem Einkaufszentrum Drehscheiben eine starke Konkurrenz.
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Von Delf Schnappauf
am 24.01.2022 um 19:22 Uhr
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2019 stimmen die Stadtverordneten dem Vorschlag des Magistrats zu, den Landschaftsplan neu aufzustellen. Bis heute hat der Magistrat nicht einmal die finanziellen Voraussetzungen geschaffen. Warum legt der Magistrat den Vorschlag vor und macht dann nichts? Einer der vielen Luftbeschlüsse, die der Magistrat startet und dann liegen lässt.
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Von Delf Schnappauf
am 22.01.2022 um 16:04 Uhr
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Nach fast 2 Jahren wird von der Stadt über die Ergebnisse der Sicherheitsbefragung vom April 2020 informiert. Die Ergebnisse werden nicht veröffentlich, sie werden von der Stadt nur interpretiert und so manipuliert, dass der Anschein erweckt wird, der Stadtpark Alter Friedhof sei ein Angstort und müsse deshalb umgestaltet werden, damit sich die Hombertger sicherer fühlen können.
Die Befragung und damit auch die Homberger Bürger werden missbraucht, um ein vom Bürgermeister favorisiertes Projekt durchzuboxen. Eine durchsichtige plumpe Manipulation.
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Von Delf Schnappauf
am 20.01.2022 um 14:29 Uhr
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Über Schwarzgeld im deutschen Amateurfußball berichtet die ARD. Ein verdächtiger Vorgang in Homberg wurde durch Zufall 2013 entdeckt.
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Von Delf Schnappauf
am 19.01.2022 um 15:23 Uhr
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Wie sich die Homberger Parteien 1999 Hombergs Zukunft vorstellten.
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Von Delf Schnappauf
am 15.01.2022 um 17:31 Uhr
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Bundesweit wird der Verfall der Verkehrs-Infrastruktur beklagt. Für 23 Brücken der Stadt hielt der Magistrat 2013 kurzfristigen Baumaßnahmen für erforderlich. 150.000 Euro sind für 2022 eingeplant. Für die Folgejahre ist nichts mehr im Investitionsplan der Stadt vorgesehen.
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Von Delf Schnappauf
am 14.01.2022 um 08:12 Uhr
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Wieder wird ein Gebäude unter Wert an ein Privatunternehmen verschleudert, dazu noch eines von besonderer historischer Bedeutung. Teuer kaufen, billig verkaufen.
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Von Delf Schnappauf
am 13.01.2022 um 13:40 Uhr
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Foto: Ausgrabung Holzhäuser Straße 3 mit Markierung der Fundstellen. Je mehr Homberg im Kreis an Bedeutung verliert, desto mehr werden kleine Ereignisse hervorgehoben, jetzt die Ausgrabungsfunde östlich des Marktplatzes unter dem abgerissenen Teil des Kulturdenkmals Holzhäuser Straße 3. "Großer Erfolg bei Ausgrabungen in Homberg" titelte die HNA. Die Geschichtsdaten stimmen dabei nicht recht. Überbleibsel aus […]
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Von Delf Schnappauf
am 11.01.2022 um 09:16 Uhr
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