Foto: Das Grabeland in der Efzeaue zwischen Bahnhofsstraße und Hohlebachmühle liegt in einem Überschwemmungsgebiet.
Das Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie weist die Kommunen auf die Förderung hin, mit der Starkregenkarten für die Kommune erstellt werden können. Starkniederschläge unterscheiden sich von Flusshochwasser.
In dem Hinweise zur Berechnung und Erstellung von Starkregen-Gefahrenkarten wird die besondere Gefährdungslage beschrieben:
Starkniederschläge sind Niederschläge mit einer vergleichsweise sehr hohen Intensität und einer kurzen Dauer, die in ihrer räumlichen Ausdehnung stark begrenzt sind. Die daraus resultierenden Sturzfluten stellen Städte und Gemeinden vor besondere Herausforderungen. Trotz der Verbesserung der Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ist es nach wie vor nicht möglich, mit ausreichender Lage- und Intensitätsinformation und mit ausreichender Vorhersagezeit vor Starkregenereignisse zu warnen. Anders als bei einem Flusshochwasser mit Vorhersagesystem steht den Betroffenen keine ausreichende Vorwarnzeit zur Verfügung, um ereignisspezifische Schutzmaßnahmen ergreifen zu können. Bau- und Flächenvorsorge in den Städten und Gemeinden und die persönliche Verhaltensvorsorge der Betroffenen während eines Starkregenereignisses sind die Aktionsfelder eines Starkregenrisikomanagements.
Wird Homberg auf diesem Gebiet tätig werden?
Bei dem Überschwemmungsgebiet an der Efze hat die Stadt trotz zahlreicher Hinweise und schon dramatischer Ereignisse bisher nichts getan. Jetzt kommen auch Gefährdungen durch Sturzregen hinzu. Gefahrenabwehr ist eine Pflichtaufgabe.
Von Delf Schnappauf am 22.02.2022 um 09:54 Uhr
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• Kommentare deaktiviert für Starkregenkarten werden gefördert
Informationfreiheit ist ein Grundrecht der Bürger der der EU.
Am 7. Dezember 2000 wurde die EU-Grundrechte Charta unterzeichnet.
Hessen verabschiedete erst 18 Jahre später das entsprechende Gesetz für Hessen. Es gilt als das restriktivste Gesetz zum Recht auf Informationszugang.
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Von Delf Schnappauf
am 21.02.2022 um 18:20 Uhr
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Vorsätzlich
gemeindschaftlich gegen geltende Gesetzte,
so könnte auch eine kriminelle Vereinigung beschrieben werden.
Eine Satzungsänderung, die nicht mit den gelteenden Gesetzen konform war, wurde wieder geändert.
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Von Delf Schnappauf
am 20.02.2022 um 14:36 Uhr
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Foto: Unterer Teil der Treppenanlage zum Eingang der Burg. Neuerdings auch in den Plänen als "Expressweg" bezeichnet. Barrierefrei sind Wege, die nicht mehr als 6 Prozent Steigung haben, also je Meter nicht mehr als 6 cm. Barrierefrei kann deshalb kein Weg auf den Burgberg führen. Wieder wird mit dem Begriff "barrierefrei" Schindluder betrieben, wie schon […]
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Von Delf Schnappauf
am 14.02.2022 um 12:10 Uhr
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Eine Änderung der Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung vom 7. Oktober 2021 musste am 17. Februar 2022 wieder geändert werden. Die erste Änderung war rechtswidrig. Keinem Stadtverordneten war es aufgefallen. Die Fraktionsvorsitzenden, der Stadtverordnetenvorsteher und der Bürgermeister schwiegen dazu. Die Änderung hätte ihnen neue Rechte eingeräumt – zu Lasten der Mehrheit der Stadtverordneten, zu Lasten der demokratischen Selbstverwaltung der Kommunen.
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Von Delf Schnappauf
am 10.02.2022 um 10:13 Uhr
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Auf Einladung des Kulturnetzwerks Schwalm-Eder „Die Landrosinen“ waren zahlreiche Menschen am Donnerstag (03.02.) ins Burgtheater in Treysa gekommen, um sich den Film „Barrikade“ von David Klammer anzuschauen. Die pandemiebedingt zulässige Teilnehmerzahl von maximal 100 wurde annähernd ausgeschöpft. Kurze Begrüßungsworte gab es zunächst von Ulrich Wüstenhagen, stellvertretender Vorsitzender des Vereins „Schwalm ohne Autobahn“, in dessen […]
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Von Delf Schnappauf
am 06.02.2022 um 19:16 Uhr
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1097 wurde Wernswig erstmalig in einer Schenkungsurkunde erwähnt, daher leiten sich die 925 Jahre ab, die zu dem diesjährigen Dorfjubiläum führt.
Doch die Besiedlung begann schon in der Jungsteinzeit, wie die Ausgrabungen 2001/2002 zeigten.
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Von Delf Schnappauf
am 31.01.2022 um 14:58 Uhr
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Quelle Bundespräsident Walter Steinmeier Korrektur: Gerhard Schröder 1999 Diese jungen sowjetischen Soldaten waren die Ersten die in Auschwitz ankamen, die SS war geflohen. Die jungen sowjetischen Soldaten waren geprägt durch die Erfahrung, wie deutsche Truppen Dörfer in ihrem Land niederbrannten, wie die Menschen in Leningrad/ Sankt Petersburg drei Jahre aushungert wurden, wie millionenfach ihre […]
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Von Delf Schnappauf
am 28.01.2022 um 08:48 Uhr
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DRUCKAUSGABE Das Multifunktionshaus Marktplatz 15 wird teurer und ist noch nicht fertig. 2018 hieß es, wegen der Fördermittel müsse das Projekt bis Ende 2020 abgeschlossen sein. Es ist auch 2021 nicht fertig geworden, nur teurer. Die HNA bringt einen neuen Bericht über den Stand des Hauses mit unrichtigen Fakten. 2017: 2,7 Mio. Euro […]
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Von Delf Schnappauf
am 27.01.2022 um 19:22 Uhr
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In Frielendorf an der B 254 erwächst dem Einkaufszentrum Drehscheiben eine starke Konkurrenz.
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Von Delf Schnappauf
am 24.01.2022 um 19:22 Uhr
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2019 stimmen die Stadtverordneten dem Vorschlag des Magistrats zu, den Landschaftsplan neu aufzustellen. Bis heute hat der Magistrat nicht einmal die finanziellen Voraussetzungen geschaffen. Warum legt der Magistrat den Vorschlag vor und macht dann nichts? Einer der vielen Luftbeschlüsse, die der Magistrat startet und dann liegen lässt.
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Von Delf Schnappauf
am 22.01.2022 um 16:04 Uhr
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Nach fast 2 Jahren wird von der Stadt über die Ergebnisse der Sicherheitsbefragung vom April 2020 informiert. Die Ergebnisse werden nicht veröffentlich, sie werden von der Stadt nur interpretiert und so manipuliert, dass der Anschein erweckt wird, der Stadtpark Alter Friedhof sei ein Angstort und müsse deshalb umgestaltet werden, damit sich die Hombertger sicherer fühlen können.
Die Befragung und damit auch die Homberger Bürger werden missbraucht, um ein vom Bürgermeister favorisiertes Projekt durchzuboxen. Eine durchsichtige plumpe Manipulation.
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Von Delf Schnappauf
am 20.01.2022 um 14:29 Uhr
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Bundesweit wird der Verfall der Verkehrs-Infrastruktur beklagt. Für 23 Brücken der Stadt hielt der Magistrat 2013 kurzfristigen Baumaßnahmen für erforderlich. 150.000 Euro sind für 2022 eingeplant. Für die Folgejahre ist nichts mehr im Investitionsplan der Stadt vorgesehen.
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Von Delf Schnappauf
am 14.01.2022 um 08:12 Uhr
gespeichert unter Hingucker-Magazin Planen und Bauen Unser Geld Verkehr
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