HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Staubproben: Wo bleiben die Analyseergebnisse?

BildNachdem im Mai 6.000m² Asbestdach in der ehemaligen Dörnberg-Kaserne abgebaut wurden, geht die Auseinandersetzung darum, ob durch die unsachgemäße Sanierung die darunterliegenden Hallen mit Asbest belastet wurden oder nicht. Der Bauherr sagt nein, es sei alles vorschriftsmäßig verlaufen. Ein halbes Jahr lang vertraten auch die Behörden diese Ansicht und unterließen es, genauer nachzuprüfen.

Nachdem unter Aufsicht eines Rechtsanwalts Anfang Dezember erneut Proben genommen und in allen fünf Proben von dem anerkannten Institut Fresenius Asbest festgestellt wurde, reagierten auch die Behörden nach anfänglichen Zögern und sperrten bauaufsichtlich – sieben Monate nach Bauende – nur den Hallenabschnitt mit Hallenteil 9 und stellte den geschädigten Mieter 253,45 Euro für die Sperrung in Rechnung.

 Der Forst- und Umweltdienst e.V. als Eigentümer beteuert laut HNA :
"Wir haben alle Möglichkeiten der Gefahrenabwehr und der Nachweisverfahren ausgeschöpft", sagt Abel."

Der Verein gab ein neues Gutachten bei der Esslinger Firma MOC, Müssigmann Planungsgesellschaft mbH in Auftrag. Bei der Probenentnahme (24.1.2011)  war, entgegen der Darstellung in der HNA (26.1.2011), Herr Michael Müller vom Forst- und Umweltdienst e.V. – zumindest in den von mir beobachten Probenentnahme – nicht anwesend. Der Probennehmer, Herr Marcus Schreiber, stellte die Ergebnisse für spätestens Ende der Woche in Aussicht, das wäre der 28. Januar 2010 gewesen. Da dem Forst- und Umweltdienst e.V. an einer Aufklärung gelegen sei und sein muss, verwundert es, dass bis zum Mittwoch, 2.2.2011 noch keine Ergebnisse über die HNA veröffentlicht wurden.

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Wirtschafts-Propaganda und Realität

EinzelhandelsumsatzWährend die Medien von Kauflaune schwärmen, geht der Umsatz des Einzelhandels seit Jahren zurück. Wie sollte es auch anderes sein, bei Niedriglöhnen, hoher Arbeitslosigkeit und Zeitverträgen.
Im Handel bricht so der Umsatz ein, auch in Homberg.

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Wo ist die Grenze, „wo man nicht mehr mitmachen kann?“

Der ehemalige hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer sagt: „Dass es in unserem Leben eine Grenze gibt, wo man nicht mehr mitmachen kann.“

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Die Brandrede zum Neujahrsempfang

Stadtverordnetenvorsteher Bernd Pfeiffer ging es nicht um Sachlichkeit, er machte Stimmung, um abzulenken. Er hätte viele Möglichkeiten gehabt in seinem Amt einzugreifen. Er tat es nicht oder nur im Interesse seiner Partei. Seine Beschimpfung der Kommunalpolitiker trifft ihm selbst. Er kann sich seinen eigenen Vorwürfen nicht entziehen.

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Förderprogramm „Lokale Ökonomie“ nutzen

Homberg ist bei dem Förderprogramm "Lokale Ökonomie" dabei und erhält 375.000 Euro aus einem europäischen Fond für regionale Entwicklung. Die Förderrichtlinien der Stadt sind ab 23. November 2010 gültig. Auf der Homepage der Stadt finden sich weitere Informationen und Antragsformulare. Gefördert werden: Bau- und Umbaumaßnahmen bei Unternehmen Betriebsausstattung und -einrichtung Markteintritt /Werbung

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Stadtparlament: Letzte Sitzung vor der Wahl

Donnerstag 3. Februar, 18:30 Uhr in der Stadthalle Es geht um den Haushaltsplan und das Sparprogramm der Stadt, damit wird der Rahmen über die Politik in diesem Jahr abgesteckt. Neue Bauflächen in Wernswig In einem nichtöffentlichen Teil soll es über notariell beurkundete Verträge der Stadt und um die Vergabe von Bauaufträgen im letzen Jahr gehen. […]

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Eine Sitzung, zwei Protokolle

Gezinkte KartenWenn über eine Sitzung zwei verschiedene Protokolle in Umlauf gesetzt werden, dann kann ein Protokoll nicht stimmen. So geschehen im Sommer 2009.

Wem nutzt es?< /p>

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Wagners Leserbrief-Unterstützer

ACP und JFVon Hetztiraten nur gelesen.
Aufträge der Stadt erfüllt.
Von rechts finanziert.

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Förderkreis Krankenhaus Melsungen aktiv

BildIn Melsungen ist ein Förderkreis aktiv.
In Homberg hat Bürgermeister Martin Wagner den Förderkreis mit falschen Behauptungen aufgelöst.

So sieht der „Einsatz“ für Homberg aus.

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Massive Abwehr

Warenausgabe2Die Berichterstattung sollte gestoppt werden mit

– Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung
– Antrag auf einstweilige Verfügung
– mit falschem Gutachten
– mit falschen eidesstattliche Versicherungen.

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Von der Stadt aufgelöst – jetzt Spitzenteam

Das Team der ehemaligen städtischen Alten- und Krankenpflegestation erhielt Spitzennote. Das Team arbeitet jetzt beim Pflegedienst Schote.
Für Homberg ist es ein Verlust. Diese guten Mitarbeiterinnen sollten 2009 kurzfristig wieder nur kurzfristige Verträge erhalten. Der Bürgermeister legte ihnen ungültige Verträge eines nicht existierenden Vereins vor.

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Wieder kein unabhängiges Gutachten

Zur Bauaufsicht
Stattdessen eine fachfremde Firma, nicht akkreditiert, nicht unabhängig, nicht vereidigt, aber vom Forst- und Umweltdienst e.V. ausgesucht und bezahlt.

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Versorgungseinkauf oder Erlebniseinkauf

BildBeides hat seine Berechtigung, beides braucht seinen Platz.

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