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Eine neue Bürgerinitiative gegen den Lkw-Lärm hat sich im Aueweg und dem betroffenen Wohngebieten gebildet, wie die HNA berichtet.
Alle Laster, die von der Autobahn kommen, müssen dicht an dem Wohngebiet vorbei fahren, auf der Hinfahrt und auf der Rückfahrt. Die Bürgerinitiative fordert Lärmschutzwände gegen den unerträglichen Lärm und keine weiteren Logistikfirmen in Homberg. Durch die Logistikunternehmen, die hauptsächlich in der Nacht in Homberg umladen, ist gegenüber früher die Verkehrsbelastung mit schweren Lastern gerade nachts angestiegen. Durch die gestörte Nachtruhe wird die Wohnqualität herabgesetzt. Lärm ist eine Gesundheitsbelastung. Eine verantwortliche Politik muss die Gesundheit der Bürger schützen, gerade wo es bessere Alternativen gibt.
Logistikfirmen an die Autobahn
Obwohl die gestiegene Lärmbelastungen entlang der B323 bekannt ist, will der Bürgermeister noch weitere Logistikunternehmen nach Homberg holen statt sie im gemeinsamen Gewerbegebiet an der Autobahn in Remsfeld anzusiedeln, wo die Belastung am geringsten ist und wo bereits viele Steuergelder in die Erschließung des Gebietes geflossen sind. Bei der Ansiedlung von Gewerbebetrieben ist die Verkehrs- und Lärmbelastung nicht so hoch, vor allem nicht nachts. Bei Produktionsbetrieben, die eine höhere Wertschöpfung haben, ist der Gewerbesteuer für die Stadt auch höher als bei den Logistikbetrieben, bei denen nur Paletten von einem Lkw auf den andern umgeladen werden. Durch die Niedriglöhne der Logistikbranche kommt auch wenig Kaufkraft nach Homberg. Mit der Politik des Bürgermeisters werden die Bürger weiter belastet und Homberg billig verschleudert.
Sprecher der Bürgerinitiative ist Harald Gies.
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Von Delf Schnappauf am 20.06.2011 um 08:34 Uhr
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Seit über 25 Jahren lebt und arbeitet die Komponistin in Homberg.
Am Samtag wird in Bamberg ihr Orchesterwerk „Torsion“ uraufgeführt.
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Von Delf Schnappauf
am 19.06.2011 um 21:12 Uhr
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Am Montag, 20. Juni 2011 soll das Einzelhandelsgutachten der Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung (GMA) dem Magistrat und den Fraktionsvorsitzenden vorgestellt werden. Eine Woche später am 27. Juni 2011 soll es nach den Plänen des Bürgermeisters Martin Wagner den beiden Investoren vorgestellt werden, damit sie nach den Ergebnissen der Studie ihre Planung nachbessern können. Erst […]
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Von Delf Schnappauf
am 19.06.2011 um 18:18 Uhr
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Erst als sich das Amt für Abfallwirtschaft einschaltet, wird der Container mit den asbesthaltigen Abfall abgedeckt. Beim Ortstermin der Aufsichtsbehörde werden die Mitarbeiter vom Forst- und Umweltdienst getäuscht.
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Von Delf Schnappauf
am 19.06.2011 um 16:22 Uhr
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Ander Städten suchen wirtschaftliche Lösungen, wie man die Bepflanzung von Verkehrskreiseln und Verkehsinseln wegen der hohen Kosten auf kostensparende Dauerbepflanzung umstellt. In Homberg sucht man nur einen neuen Gärtner für die teuerste Lösung, der mehrmaligen jährlichen Wechselbepflanzung.
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Von Delf Schnappauf
am 19.06.2011 um 11:34 Uhr
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Von der Alternativtrasse für den Lkw-Verkehr des Bürgermeisters geht der Blick direkt zum Caßdörfer Feld. Wo der Blick hingeht, geht auch der Lärm hin. Der Bahndamm unten im Tal ist kein Lärmschutz wie Wagner behauptet.
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Von Delf Schnappauf
am 19.06.2011 um 10:31 Uhr
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Schon nach drei Wochen stellt sich die Ausage des Bürgermeisters zu seiner Alternativtrasse als falsch heraus. Eine solche Trasse ist nicht genehmigungsfähig.
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Von Delf Schnappauf
am 18.06.2011 um 19:54 Uhr
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Bis heute wurde der Öffentlichkeit keine nachprüfbare Schlussabrechung des Hessentags von 2008 vorgelegt.
Die Landeszuschüsse haben nichts mit dem Hessentag zu tun, sie stammen aus Förderprogrammen, die auch andere Städt erhalten.
Der Hessentag war für Homberg ein herber finanzieller Verlust, der sich nicht schönreden lässt, auch nicht durch ständige Wiederholung.
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Von Delf Schnappauf
am 18.06.2011 um 13:02 Uhr
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Vor zwei Jahren wurde die wirtschaftlich arbeitende Alten- und Krankenpflege der Stadt geschlossen.
Die Anzucht von Blumen im Gewächshaus und die mehrfache jährliche Bepflanzung von Verkehrsinseln soll als städtische Aufgabe dagegen weiter bestehen bleiben, eine neue Stelle ist ausgeschrieben.
Hier liegt Potential für Einsparungen.
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Von Delf Schnappauf
am 16.06.2011 um 09:12 Uhr
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An den Gymnasiumsplänen, die Bürgermeister Wagner verkündete, ist nichts dran. Die Informationspolitik des Bürgermeister schadet dem Ansehen Hombergs.
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Von Delf Schnappauf
am 15.06.2011 um 08:06 Uhr
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Mit der Schließung bestätigt sich erneut: „Homberg rutscht weiter ab“ wie der Bürgermeister schon vor längerer Zeit feststellte.
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Von Delf Schnappauf
am 10.06.2011 um 10:04 Uhr
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In jeder Stadtverordnetensitzung gibt es als letzten Punkt die Möglichkeiten Anregungen vorzutragen. In der gestrigen Sitzung gab es unerwartet viele Anregungen, insgesamt sieben.
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Von Delf Schnappauf
am 10.06.2011 um 08:08 Uhr
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Mit der Kommunalwahl am 27 März 2011 wurde die politischen Kräfteverhältnisse in Homberg neu bestimmt. Die neue Kraft der freirn Wähler, die 6 von den 37 Sitzen aus dem Stand errang, wurde damit zum „Zünglein an der Waage“. Wie würde deren Vertreter sich im Stadtparlament verhalten. In der 2. Stadtverordnetenversammlung der neuen Legislaturperiode mussten zahlreiche Vertreter für verschiedene Verbände in geheimer Wahl gewählt werden. Diese Wahl wurde zu einem Barometer der neunen Kräfteverhältnisse.
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Von Delf Schnappauf
am 10.06.2011 um 07:35 Uhr
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