CDU/FDP/FWG beschlossen in der heutigen Stadtverordnetenversammlung, das Gaswerk nicht als Jugendzentrum auszubauen. Für den Ausbau als Jugendzentrum stimmte SPD und die Grünen.
Noch vor zwei Tagen stimmten auch einige Mitglieder der CDU im Bauausschuss für den Ausbau als Jugendzentrum, in der heutigen Stadtverordnetenversammlung hatten sie ihre Meinung geändert.
Entscheidung für Leerstand
Das Gebäude soll zwar stehen bleiben. Die Fördermittel für die Altlastsanierung, die für den geplanten Abriss vorgesehen waren, gehen ans Land zurück.
In der Konsequenz heißt das, das Gebäude wird sich selbst überlassen. Ein Käufer wird sich nicht finden lassen. CDU und FDP argumentieren, trotz aller Unbedenklichkeitsgutachten wollen sie eine Gefährdung durch Schadstoffe nicht ausschließen, die die "Zukunft unserers Landes", "unsere Jugend" gefährden. Sie setzen darauf, dass sich ein Käufer findet, der darin gewerblich tätig ist. Wer soll das Gebäude kaufen, wenn es als Gefahrenquelle hingestellt wird. Wieso machen sich CDU, FDP, FWG nicht Gedanken: Wenn in dem Gebäude die Jugend in Gefahr sei, trifft das doch auch -nach ihrem Verständnis – auf die Menschen zu, die in diesem Gebäude arbeiten würden.
Die Folgen, die nicht bedacht sind
Das Dach des Gaswerkes ist undicht, Wasser dringt ein und die stählerne Dachkonstruktion rostet. Das Gaswerk wird weiter als Altlast geführt werden. Wenn Regen eindringt, besteht erhöhte Gefahr, eine neue Dacheindeckung wird zwingend notwendig. Diese Baumaßnahme muss die Stadt bezahlen. Im Zuge des Umbaus zu einem Jugendzentrum, wäre auch das Dach neue gedeckt worden und die Arbeiten wären gefördert worden.
Chancen verspielt
Noch zum Tag des offenen Denkmals wurde das Projekt hessenweit in der Zeitung zum Tag des Denkmals vorgestellt. Jetzt blamiert sich Homberg mit dieser Entscheidung.
Das Gebäude wird sich selbst überlassen oder die Stadt muss mit eigenen Mitteln den Erhalt sichern. Es gibt keine Jugendzentrum. Ein Industriedenkmal wird sich selbst überlassen.
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Von Delf Schnappauf am 10.11.2011 um 23:59 Uhr
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Links zu ausführlichen Diskussionen um Einkaufszentren in der Innenstadt
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Von Delf Schnappauf
am 09.11.2011 um 10:56 Uhr
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Im Gewerbegebiet Remsfeld wurde Erde über dem Mutterboden abgelagert. Mutterboden muss geschützt werden, hier ist er vernichtet worden.
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Von Delf Schnappauf
am 08.11.2011 um 08:59 Uhr
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Vereinbarte Verkehrsberuhigung vor dem Kindergarten und der Schule in Wernswig endlich begonnen.
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Von Delf Schnappauf
am 08.11.2011 um 08:47 Uhr
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Fernsehtip
Über morsche Balken und frische Wohnideen
hr-fernsehen
Dienstag, 08.11.11
20:15 – 21:00 (45 Min)
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Von Delf Schnappauf
am 07.11.2011 um 22:20 Uhr
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Die Planierungsarbeiten für die Firma ELVIS sind bereits weit fortgeschritten. Die Fotos geben einen Eindruck von der größe der Baumaßnahmen.
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Von Delf Schnappauf
am 07.11.2011 um 20:45 Uhr
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Bürgermeister bleibt untätig, obwohl es mit den Bürgern schon vor Jahren abgesprochen war und im August noch einmal in einer Bürgerversammlung festgelegt wurde.
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Von Delf Schnappauf
am 06.11.2011 um 12:33 Uhr
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In der Stadtverordnenteversammlung am 10. November 2011 berichtet Bürgermeister Martin Wagner über die wesentlichen Ergebnisse des Jahresabschlusses von 2008, dem Jahr des Hessentages. In der Erläuterung heißt es: "Nach Wortlaut des § 114 s Absatz 9 HGO ist die Stadtverordnetenversammlung vom Magis- trat über die wesentlichen Ergebnisse der Jahresabschlüsse zu unterrichten. Dies wird durch Herrn […]
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Von Delf Schnappauf
am 06.11.2011 um 01:18 Uhr
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Wanfried im Werra-Meißner-Kreis macht vor, wie man eine Fachwerkstadt erhält und sie neue belebt – ohne Abriss.
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Von Delf Schnappauf
am 05.11.2011 um 10:42 Uhr
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Der „Homberger Anzeiger“ gelangte am Mittwoch nicht in die Briefkästen der Remsfelder sondern gebündelt in den Altpapiercontainer der Tiergarten-Schule. Die Fragen zur Kanalbau, Zuschüssen und Gebührenbescheiden sollten die Remsfelder nicht lesen. Wer hatte daran ein Interesse?
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Von Delf Schnappauf
am 04.11.2011 um 21:09 Uhr
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Bereits 2008 wurde der Bürgermeister auf die Gefährdungslage an dem Haus hingewiesen, er veranlaßte jedoch keine Sicherungsmaßnahmen. Erst der neue Eigentümer hat jetzt nach Prüfung durch den Statiker diese Vorsichtsmaßnahme ergriffen.
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Von Delf Schnappauf
am 04.11.2011 um 09:27 Uhr
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Selbst ein Einkaufszentrum außerhalb der Altstadt ist wirtschaftlich nicht sicher zu entwickeln, wie das Beispiel Frankenberg zeigt.
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Von Delf Schnappauf
am 04.11.2011 um 09:09 Uhr
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Über die Informationsfahrt zur Besichtigung von Einkaufszentren ist bisher weder auf der Homepage der Stadt etwas zu sehen, noch ein Erfahrungsbericht an die Presse gegeben worden. Bisher hat lediglich der Homberger Anzeiger über die eigenen Eindrücke der Fahrt berichtet. Welche Erkennntisse hat die Fahrt für Homberg gebracht? Welche sonstigen Anregungen und Ideen wurden aus den […]
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Von Delf Schnappauf
am 03.11.2011 um 13:04 Uhr
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