Auf der Homepage der Stadt heißt es zur Hessichen Energiespar-Aktion: "Angebot zur Thermografie des eigenen Wohnhauses."
Sonderpreis von 37,50 Euro"
Wer hofft, dafür ein Wärmebild seines eigenen Hauses zu bekommen, wird enttäuscht. Zum Preis von 37,50 Euro gibt es nur ein Papier, den "Energiepass Hessen". In ihm sind Empfehlungen zusammengesstellt, die auf den Angaben beruhen, die der Eigentümer selbst in einem Fragebogen ermitteln muss. Von Thermografie ist auf den angegeben Internetseiten nicht die Rede. Wärmebilder sind leider teurer, sie verraten aber auch genauer wo sich Schwachstellen im Gebäude befinden. Bei Fachwerkhäusern zeigt sich auch, wo sich in den Gefachen Kältbrücken verstecken, die mit überschaubaren Aufwand leicht zu beheben wären.
Der angebotene Service ist leider sehr unbefriedigend: Auf Emails gibt es keine Antwort, kompetente Ansprechpartner sind nicht erreichbar, Rückruf erfolgt nicht.
Bildschirmfoto der Homepage der Stadt, Thermografi-Foto www.bauthermografie-luftdichtheit.de
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Von Delf Schnappauf am 26.11.2011 um 15:29 Uhr
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Eine erfreuliche Einzel-Initiative.
Doch was macht eigentlich der Stadtmarketingverein mit den 50.000 Euro, die er jährlich aus Steuermitteln erhält?
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Von Delf Schnappauf
am 25.11.2011 um 10:25 Uhr
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Der Bürgermeister ist nicht gezwungen im Amt Schmerzen zu ertragen, er kann zurücktreten. Oder bleibt er nur wegen des „Schmerzensgeldes“?
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Von Delf Schnappauf
am 23.11.2011 um 22:13 Uhr
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In der September informierte Bürgermeister Martin Wagner in der Stadtverordnetensitzung über die Kasernengelände. Eine Diskussion über die vorgelegten Informationen hat bisher nicht stattgefunden, so konnten bisher auch keine weiteren Details nachgefragt werden. Es war lediglich eine Präsentation des Bürgermeisters ohne viel Substanz.
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Von Delf Schnappauf
am 21.11.2011 um 11:45 Uhr
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Zwei Vor-Urteile.
Beide Fälle stehen im krassen Gegensatz. Sie zeigen, den politischen Charakter der Justiz in Hessen.
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Von Delf Schnappauf
am 20.11.2011 um 20:33 Uhr
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Der Stadtmarketingverein träumt noch immer von einem Autoabstellplatz in zentraler Lage der Stadt. So wie auf diesem Bild die Autos den Platz füllen, so wünschen sich noch immer einige Homberger das Stadtzentrum.
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Von Delf Schnappauf
am 20.11.2011 um 19:24 Uhr
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Video-Film über die Baustelle des Solarparks D1 in Remsfeld.
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Von Delf Schnappauf
am 17.11.2011 um 14:02 Uhr
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Anwohner im Davidsweg bedanken sich, dass durch die Entscheidung von CDU, FWG und FDP kein Jugendzentrum in ihrer Nachbarschaft entsteht.
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Von Delf Schnappauf
am 15.11.2011 um 19:02 Uhr
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Eineinhalb Etagen in einem schmalen Fachwerkhaus in der Untergasse, das ist das Jugendzentrum in der Kernstadt. Ein zweites Jugendzentrum in einem ehemaligen Kindergarten im Bahnhofgebiet.
Die Chancen für ein Jugendzentrum mit mehr Raum als Bindeglied zwischen beiden Stadtgebieten wurde von CDU, FWG und FDP abgelehnt. Hombergs Jugend müssen noch lange warten.
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Von Delf Schnappauf
am 14.11.2011 um 14:41 Uhr
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CDU, FWG, FDP für Verkauf des Grundstücks, CDU und FWG ohne Sanierung, FDP nach vorheriger Sanierung.
SPD und Bündnis90/Die Grünen für Sanierung und Umbau zu einem Jugendzentrum
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Von Delf Schnappauf
am 14.11.2011 um 12:32 Uhr
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CDU, FWG und FDP ignorieren die Meßergebnisse.
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Von Delf Schnappauf
am 11.11.2011 um 22:06 Uhr
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Ergebnis:
Martin Wagner 18 Stimmen = Vertreter
Winfried Vaupel 16 Stimmen = Stellvertreter
(SPD – 12, CDU – 10, FWG – 6, Grüne – 4, FDP – 2 )
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Von Delf Schnappauf
am 11.11.2011 um 19:55 Uhr
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