HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Ärztehaus: Bauarbeiten haben begonnen

Vom Amtsgericht zum ÄrztehausIn der letzten Woche haben im Ärztehaus (ehemaliges Amtsgericht) die Bauarbeiten begonnen. Sichtbare Zeichen der Kran und der Klang der Presslufthämmer.

Im Gebäude waren am Freitag Mittag die Arbeiter damit beschäftigt, die Treppenstufen aus Solnhofer Kalkstein mit Platten zum Schutz während der Bauphase abzudecken.
Im Keller waren Presslufthämmer bei Abrissarbeitenzu hören. In anderen Räumen sah man Handwerker, die Maß nahmen.

Wegen der nur kurzen Zeit bis zum Einzug der ersten Arztpraxis, die am 1. Juli ihre die Türen öffnet, müssen alle Arbeiten gut koordiniert und aufeinander abgestimmt werden. Der Architekt der Stadt, Jochen Gontermann, hat sich deshalb im Gebäude sein provisorisches Büro eingerichtet, um  ständig vor Ort zu sein.

Impulse für die Altstadt
Bereits jetzt ist das Gebäude vollständig vermietet, vom Keller bis unter das Dach. Durch die Mieteinnahmen werden die Kosten in den nächsten Jahren gedeckt. Das Ärztehaus bringt später täglich Patienten und Angehörige in die Stadt, dadurch ergibt sich auch für die Innenstadt eine Belebung, in deren Folge auch ein gutes Einzelhandeslangebot wieder bessere Chancen hat. Die jetzt noch leerstehenden Geschäfte können dann auch wieder genutzt werden.

Wohnen in der Altstadt
Das Ärztehaus in der Innnenstadt mit verschiedenen Fachrichtungen machen auch das Wohnen in der Innenstadt wieder attraktiver, vor allem für ältere Leute, die kurze Fußwege zu den notwendigen Versorgungseinrichtungen haben. Wenn dann auch noch in den Wohnbestand investiert wird, hat die Homberger Altstadt wieder eine Chance. In der Fachwelt werden Einfamilienhaus-Quartiere in Zukunft als Problemquartiere angesehen.

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Altes Gaswerk – eine künstlerische Annäherung

Aquarell GaswerkDer Homberger Künstler Klaus Bölling nähert sich dem alten Gaswerk mit Aquarell und Gedicht an.
Wie das Gaswerk Licht in die Stadt brachte, so bringt das kleine Heft eine neue Sicht auf das alte Gaswerksgebäude.

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Homberger Hingucker ist wieder online

Für die frühen Nachtstunden des 15. Februars waren Wartungsarbeiten am Server angekündigt gewesen, ab 5 Uhr in der Frühe hätte alles wieder laufen sollen. Das es nicht so war, bemerkten auch viele Leser, die besorgt nachfragte und schon Hackerangriffe vermuteten. Technische Fehler führten zu dem Ausfall.

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Ein Dokument der Manipulation – Teil 2 Einkaufszentrum

Auch zum Einkaufszentrum präsentiert der Bürgermeister seine Fähigkeit zur Manipulation.

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Ein Dokument der Manipulation – Teil 1 Kasernen

Seit einigen Tagen findet sich auf der Homepage der Stadt eine Stellungnahme des Bürgermeisters zum Kasernengelände und zum Einkaufszentrum. Die schriftliche Form macht es zu einem Dokument, an dem sehr gut gezeigt werden kann, wie Wagner versucht den Magistrat, die Stadtverordneten und die Bürger zu manipulieren.

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„Man würde es nicht glauben, wenn man es nicht erlebt hat.“

Das Auftreten des Bürgermeisters in Versammlungen ruft immer wieder Kopfschütteln und stillen Protest hervor. Wer sie erlebt hat, dem wundert nichts mehr in Homberg.

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Homberg hat gezeigt wie es geht

In Duisburg-Homberg wie in ganz Duisburg haben die Wähler den Oberbürgermeister Adolf Sauerland abgewählt. Er war nicht bereit die Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen. Jetzt muss er sich dem Bürgerwillen beugen – die Stadt atmet auf.

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Schuldenstand: Verwirrende Angaben

Haushaltsklarheit und Haushaltswahrheit fehlt in den städtischen Finanzen. Die unterschiedlichen Angaben beürfen der Erklärung.

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Finanzen außer Kontrolle

SchuldenlochStadtverordnete erhöhten Kassenkredit blind von 8 auf 12 Millionen Euro.
Einen Haushaltsplan gibt es noch nicht einmal als Entwurf für 2012. Kontrollmöglichkeiten fehlen.

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Krippenplätze: Homberg unter dem Durchschnitt

Krippenplätze im KreisDer Bürgermeister verweist gern auf die Leistungen beim Ausbau der Krippenplätze. Tatsächlich liegt Homberg unter dem Durchschnitt im Kreis.

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Einkaufszentrum: Die Mittelstädte im Visier

Mehr Einkaufsflächen für die Zukunft, das ist ein Konzept von gestern.

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Die Falle: Sonderprogramm Abwasser

Die Kredite aus dem Sonderprogramm sind zweckwidrig im Haushalt verbraucht worden, jetzt fehen die Gelder für die Bezahlung der Baumaßnahmen. Kassenkredite helfen da nicht heraus, denn sie dürfen nur kurzfristig eingesetzt werden, ihre Rückzahlung muss durch die zu erwartenden Einnahmen gesichert sein.

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Was macht eigentlich das Stadtmarketing?

StadtmarketingVom Stadtmarketing ist nicht viel zu sehen, der Jahresbericht war auch mager, zu mager für einen Zuschuss von über 50.000 Euro.

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