HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Förderung der Lokalen Ökonomie genauer besehen

Förderquote Lokale ÖkonomieDie Veröffentlichungspraxis zu der Anfrage zum Förderprogramm
"Lokale Ökonomie" macht neugierig: Wieso wurden die Zahlen nicht offen publiziert?

Eine genauere Betrachtung deckt einige Besonderheiten auf.
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1) Die Angaben für die Förderung des "Hotel Stadt Cassel" kann nicht stimmen. Ausgewiesen ist eine Förderquote von 93 Prozent, maximal wird nur 50 Prozent gefördert.

2) Drei Projekte sind voll mit 50 Prozent gefördert. Die größte Investition "Cafè/Bistro Marktplatz" wird nur zu 35 Prozent gefördert.

3) Von den maximal geförderten Projekten ist "Modern Art on Nails" nur ein kleines Projekt mit 4.200 Euro. Die beiden anderen Projekte "Pizzatreff Wagner" und "Medienhaus" stehen in enger Beziehung zu den Vorsitzenden des Stadtmarketingvereins, der die Vergabe organisierte.
Bei Medienhaus handelt es sich um ein Projekt des 1. Vorsitzenden des Vereins, Heider Olten.
Bei "Pizzatreff Wagner" handelt es sich um den elterlichen Betrieb des 2. Vorsitzenden des Vereins.

In der Tabelle wird die Summe der Förderbeträge mit 189.367.55 Euro ausgewiesen, tatsächlich ergibt die Summe der Beträge 214.978,55 Euro. Ein Differenzbetrag von 25.611,00 Euro, die der Erklärung bedarf. Eine automatische Summierung der Spalte hätte den richtigen Betrag ergeben. Der verminderte Betrag muss von Hand eingegeben worden sein. Warum?
 

siehe auch:
196.000 Euro Fördermittel noch nicht abgerufen
Bürgermeister verweigert Antwort zum Förderprogramm Lokale Ökonomie

Tabelle der Förderprojekte hier
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Sonnenschein, 28 Grad, Schwimmbad geschlossen

Bad geschlossenZum Missmut zahlreicher Schwimmfreunde blieb das Freibad geschlossen. Eine bürgerfreundliche Verwaltung sieht anders aus.

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Ein SPD-Erfolg

BildFür die Arbeitenden Niedriglohn, für die Investoren Subventionsgewinne.

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196.000 Euro Fördermittel noch nicht abgerufen

Fördergebiet lokale ÖkonomieGut die Hälfte der Fördermittel kann noch abgerufen werden.
Lezte Frist 30. November 2013

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Rechtmäßigkeit steht in Frage

Monstadt LeserbriefStadtrat Monstadt (CDU) fordert Sachlichkeit, setzt sich aber selbst nicht mit den Argumenten auseinander sondern greift persönlich an.

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Bürgermeister verweigert Antwort zum Förderprogramm Lokale Ökonomie

Lokale Ökonomie Bürgermeister verweigert Auskunft auf den Stand des Förderprogramms ‚Lokale Ökonomie‘ und verweist auf angebliche Antworten, die es nicht gibt.

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Sozialdemokraten und die SPD

Freiheit_Gleichheit_Brüderlichkeit Was ist mit der Homberger SPD los? Viele können das Verhalten nicht verstehen.
Die SPD hatte in ihrer Geschichte immer zwei Gesichter. Der Einsatz für die sozlalen Rechte prägte ihren guten Ruf. Die kritiklose Anbieterung an die Mächtigen wurde immer wieder von den Funktionären betrieben, wie gerade in Homberg zu beobachen ist.

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Wache Bürger protestierten

CDUPlakat für Kasernenkauf Während die CDU die Bürger als uninformiert hinstellt, sind die Bürger so wach sofort die ungeheuerlichen Geschichtsaussagen des Herrn Kroeschell zu erkennen und dagegen zu protestieren.

Die Bürger waren auch so gut informiert, dass sie den CDU-Parolen keinen Glauben schenkten und für ein Bürgerbegehren unterschrieben. Das ist dem CDU-Weltbild fremd.

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„Recht muss Recht bleiben“ Teil 2

Der Satz gilt nur, wenn es gilt Rechte abzuwehren, Er wird vergessen, wenn es gilt die Taschen zu füllen.

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Verbotene Zone vor der Stadt

>Ein Leser schickte Fotos von der verbotenen Zone der Baustelle des Solarparks. So können die Homberger sehen, was abgeschirmt vor den Toren mit ihrer Stadt geschieht.

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„Recht muss Recht bleiben“

HGO § 63Auf diesen Grundsatz beriefen sich CDU und SPD und lehnten das Bürgerbegehren ab.
Noch in der Sitzung verstießen sie gegen diesen Grundsatz.

Jetzt ist der Bürgermeister in der Pflicht.

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Was macht BaySolar?

BaySolar AG AnzeigeBaysolar als Pächter von Bundesforst, als Investor, doch letztlich nur als Widerverkäufer des Solarparks.

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Bürgerbegehren: Konto für Gerichtskosten eingerichtet

GeldDie Initiative für das Bürgerbegehren
hat ein Unterstützerkonto eingerichtet, um die Gerichskosten bezahlen zu können.

Der Bürgemeister hat es leichter, er zahlt mit den Steuergeldern der Bürger sien Kampagnen.

BlausWeiss

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