Pressemitteilung der FWG
Am 5. September 2012 veranstaltete die Freie Wählergemeinschaft Homberg (FWG) im FreiRaum in der Homberger Untergasse eine öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung zum strittigen Solarparkprojekt auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände.
"Da die Parlamentsmehrheit von CDU und SPD und der Bürgermeister eine mehrheitliche Bürgerbeteiligung versprochen haben, warten viele BürgerInnen mit Blick auf die anstehenden Kapitalsummen, die die Stromkunden aufbringen müssen, auf transparente Informationen zur in Aussicht stehenden Rendite dieses Projekts", erklärte Dietmar Groß, Sprecher der AG erneuerbare Energien der FWG Homberg anlässlich der Veranstaltung am 5. September.
Deutlich gesunkene PV-Systempreise (unter 1.000 €/kwp) und die bis zum 30. September geltende höhere Einspeisevergütung von 17,9 ct zuzüglich Konversionszuschlag von 1,4 ct pro kw machen den PV-Park Homberg zu einem Traum-Redite-Projekt.
Nach Einschätzung der Freien Wähler Homberg sichern die Stromkunden dem Investor und Betreiber des PV-Parks einen Rohüberschuss von mindestens 15 Mio € in den nächsten 20 Jahren.
Auch um wilde Spekulationen um die Wirkungen dieses Geldflusses zu vermeiden, sollten sich sowohl die politisch Verantwortlichen für dieses Projekt als auch der Investor schnellstmöglich um Transparenz bemühen.
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Von Delf Schnappauf am 13.09.2012 um 08:53 Uhr
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Die Merkwürdigkeitn bei der Veröffentlichung der Zahlen macht neugierig, was dahinter steckt. Tatsächlich finden sich einige Merkwürdigkeiten bei genauer Betrachtung. Eine Erklärung der Vorsitzenden des Stadtmarketingvereins ist notwendig
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Von Delf Schnappauf
am 12.09.2012 um 15:37 Uhr
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Zum Missmut zahlreicher Schwimmfreunde blieb das Freibad geschlossen. Eine bürgerfreundliche Verwaltung sieht anders aus.
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Von Delf Schnappauf
am 12.09.2012 um 09:35 Uhr
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Für die Arbeitenden Niedriglohn, für die Investoren Subventionsgewinne.
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Von Delf Schnappauf
am 12.09.2012 um 09:20 Uhr
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Gut die Hälfte der Fördermittel kann noch abgerufen werden.
Lezte Frist 30. November 2013
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Von Delf Schnappauf
am 11.09.2012 um 12:54 Uhr
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Stadtrat Monstadt (CDU) fordert Sachlichkeit, setzt sich aber selbst nicht mit den Argumenten auseinander sondern greift persönlich an.
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Von Delf Schnappauf
am 11.09.2012 um 10:18 Uhr
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Bürgermeister verweigert Auskunft auf den Stand des Förderprogramms ‚Lokale Ökonomie‘ und verweist auf angebliche Antworten, die es nicht gibt.
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Von Delf Schnappauf
am 10.09.2012 um 11:06 Uhr
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Was ist mit der Homberger SPD los? Viele können das Verhalten nicht verstehen.
Die SPD hatte in ihrer Geschichte immer zwei Gesichter. Der Einsatz für die sozlalen Rechte prägte ihren guten Ruf. Die kritiklose Anbieterung an die Mächtigen wurde immer wieder von den Funktionären betrieben, wie gerade in Homberg zu beobachen ist.
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Von Delf Schnappauf
am 08.09.2012 um 10:01 Uhr
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Während die CDU die Bürger als uninformiert hinstellt, sind die Bürger so wach sofort die ungeheuerlichen Geschichtsaussagen des Herrn Kroeschell zu erkennen und dagegen zu protestieren.
Die Bürger waren auch so gut informiert, dass sie den CDU-Parolen keinen Glauben schenkten und für ein Bürgerbegehren unterschrieben. Das ist dem CDU-Weltbild fremd.
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Von Delf Schnappauf
am 07.09.2012 um 19:17 Uhr
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Der Satz gilt nur, wenn es gilt Rechte abzuwehren, Er wird vergessen, wenn es gilt die Taschen zu füllen.
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Von Delf Schnappauf
am 05.09.2012 um 10:00 Uhr
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>Ein Leser schickte Fotos von der verbotenen Zone der Baustelle des Solarparks. So können die Homberger sehen, was abgeschirmt vor den Toren mit ihrer Stadt geschieht.
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Von Delf Schnappauf
am 05.09.2012 um 08:58 Uhr
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Auf diesen Grundsatz beriefen sich CDU und SPD und lehnten das Bürgerbegehren ab.
Noch in der Sitzung verstießen sie gegen diesen Grundsatz.
Jetzt ist der Bürgermeister in der Pflicht.
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Von Delf Schnappauf
am 04.09.2012 um 11:11 Uhr
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Baysolar als Pächter von Bundesforst, als Investor, doch letztlich nur als Widerverkäufer des Solarparks.
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Von Delf Schnappauf
am 03.09.2012 um 21:03 Uhr
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