5.700 qm Verkaufsfläche sollen an der Kassler Straßen / Ecke Nordumgehung neu gebaut werden. Im Haupt- und Finanzausschuss bestand noch Einigkeit, dass der Beschluss verschoben werden sollte, bis die offenen Fragen geklärt sind. Darüber setzten sich die Fraktionen von CDU und SPD hinweg.
5.700 qm neue Verkaufsfläche
Die Entscheidung für 5.700 qm neue Verkaufsfläche bedeutet eine Entscheidung für neuen Leerstand in der Stadt. An welcher Stelle er eintritt wird sich bald zeigen, denn es ist überhaupt nicht genug Kaufkraft vorhanden, um auf diesen Flächen betriebswirtschaftlich erfolgreich sein zu können.
Die Einzelhandeslumsätze liegen heute 2,88% unter denen von 1994. Es hat beim Einzelhandelsumsatz seit 19 Jahren keinen Umsatzwachstum gegeben. Angesichts der Wirtschaftsentwicklung ist auch in den nächsten Jahren kein Umsatz zu erwarten. Woher soll auch ein Wachstum der Kaufkraft kommen, wenn immer mehr Menschen in den Niedriglohnsektor abgedrängt werden.
19 Jahre kein Umsatzwachstum aber 19 Jahre immer weiteren Wachstum der Verkaufsflächen. Je Fläche wird immer weniger Umsatz erwirtschaftet, das kann nicht gut gehen. Dabei hat Homberg bereits ein Überangebot an Verkaufsflächen, wie in der Einzelhandelsuntersuchung der GMA im letzten Jahr aufgezeigt hat.
Die Folgen trägt die Stadt
Klaus-Thilo Kroeschell (CDU) behauptet, das sei das Risiko der Unternehmen. Er vergisst, dass es auch zu einem Risiko für die Stadt wird. Ist die Fläche erst einmal Gewerbegebiet geworden, wird sie nie wieder Ackerland. Wenn die Verkaufsflächen in Betrieb gehen, wird es einen Umsatz nur dadurch geben, dass die Kunden an anderer Stelle in der Stadt nicht mehr einkaufen. Mit der Entscheidung für 5.700 qm neue Verkaufsfläche ist neuer Leerstand vorprogrammiert. Die Verantwortlichen sind die Fraktionen von CDU und SPD, mit einer Ausnahme, Frau Ulrich (CDU) hat sich deutlich distanziert und ausdrücklich auf die Gefahren für den Handel hingewiesen. In der SPD waren die Reihen fest geschlossen.
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Von Delf Schnappauf am 28.09.2012 um 09:11 Uhr
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Schnellinfo aus der Stadtverordnetenversammlung Bürgermeister Martin Wagner teilte den Stadtverordneten mit, dass die HLG mit der BImA am 25. 09. 2012 den Kaufvertrag über das Kasernengelände abgeschlossen habe. Die Unterschriften von 2000 Hombergern für ein Bürgerbegehren übergeht Wagner, […]
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Von Delf Schnappauf
am 27.09.2012 um 22:24 Uhr
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Die HNA brachte ein langes Interview mit dem Projektentwickler Frank Geerken, über die bevorstehende Fertigstellung des Solarparks. Der Bau erfolgte aufgrund des Baurechts. Die Einspeisung des Stroms richtet sich nach dem Erneuerbaren Energie Gesetz (EEG). Doch die Voraussetzungen dafür sind nicht gegeben, auch wenn Geerken das Gegenteil behauptet.
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Von Delf Schnappauf
am 27.09.2012 um 11:31 Uhr
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Dass die Bürger selbst entscheiden wollen, dass löst bei den Verantwortlichen im Rathaus und in CDU und SPD eine Fülle von Aktivitäten aus. Geld spielt dabei keine Rolle. Die Wahrheit bleibt auf der Strecke, so auch in der letzen Veröffentlichung der Stadt.
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Von Delf Schnappauf
am 27.09.2012 um 10:11 Uhr
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Selbst mit radikalen Sparmaßnahmen sind die Schulden der Stadt nicht abzubauen.
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Von Delf Schnappauf
am 25.09.2012 um 16:17 Uhr
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Rund 6000 qm neue Einkaufsfläche sollen auf der grünen Wiese am Stadtrand entstehen. Damit wird weiterer Leerstand in der Stadt geschaffen.
Der Homberger Einzelhandel wird der Leidtragende sein.
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Von Delf Schnappauf
am 25.09.2012 um 09:18 Uhr
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Der „kommunale Schutzschirm“ ist nur ein Schild in dessem Schutz eine Politik gegen die Bürger betrieben wird. Um den Widerstand gering zu halten, werden dei Bürger beteiligt, so sucht man die Zustimmung zu erreichen..
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Von Delf Schnappauf
am 24.09.2012 um 11:38 Uhr
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Bürgerbegehren ist ein Element direkter Demokratie auf kommunaler Ebene. Wie in Homberg so wird auch in anderen hessichen Orten versucht Bürgerbegehren für ungültig zu erklären. Man geht nicht politisch direkt gegen dieses Bürgerrecht vor, das würde schlecht aussehen, man geht den juristischen Weg, wobei man sich nicht scheut die fadenscheinigsten Argumente anzuführen. In Homberg meinte […]
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Von Delf Schnappauf
am 24.09.2012 um 08:15 Uhr
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Die seit 30 Jahren in Homberg lebende Komponistin schuf ein neues Werk für Streichorchester und Domglocken aus Anlaß ‚1000 Jahre Bamberger Dom‘
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Von Delf Schnappauf
am 22.09.2012 um 19:31 Uhr
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HNA bringt nur die Auslegung des Bürgermeisters und prüft seine Aussagen nicht anhand des Gerichtsbeschlusses.
Das Gericht hat noch gar nicht über das Bürgerbegehen entschieden, mit dem erreicht werden soll, dass die Bürger selbst über den Kauf entscheiden.
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Von Delf Schnappauf
am 21.09.2012 um 11:05 Uhr
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Klage ist zulässlassig und begründet.
Ein Eilbedürfnis sah das Gericht nicht, so das keine einstweilige Verfügung erlassen wurde.
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Von Delf Schnappauf
am 20.09.2012 um 14:22 Uhr
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Die Themen
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Von Delf Schnappauf
am 20.09.2012 um 11:59 Uhr
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Aus einem Diskussionsmodell wird nach Bedarf ein Kaufangebot und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung gemacht. Dieses eine Blatt Papier erfüllt keine der beiden Anformderungen. Dennoch hat CDU und SPD auf dieser Basis über 1,3 Mio. Euro abgestimmt.
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Von Delf Schnappauf
am 17.09.2012 um 13:59 Uhr
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