Das Landgericht eröffnet kein Verfahren vor der Großen Strafkammer, das die Staatsanwaltschaft 2010 gefordert hatte. Die im HNA-Bericht genannten Gründe bedürfen der genaueren Auseinandersetzung.
Auffällig ist:
1. Der beim Verein eingestellte und aus dem Förderprogramm "Soziale Stadt" bezahlte Mitarbeiter hat angeblich 30 Prozent der Zeit für den Verein gearbeitet, mit anderen Worten 70 Prozent der Arbeitsleistung ging an den die Stadt. Der Vereinsvorsitzende Martin Wagner hat zugelassen und aktiv betrieben, dass die zweckgebundene Förderung zweckentfremdet eingesetzt wurde.
2. Das Landgericht sieht keinen Vermögensschaden für die Stadt, das ist auch nicht das Thema, denn die Stadt hat die Arbeitsleistung des Mitarbeiters erhalten. Geschädigt wurde der Stadtentwicklungsverein, der ein Element im Förderprogramm "Soziale Stadt" ist. Verantwortlich für diesen Schaden ist der Vereinsvorsitzende Wagner. Den Schaden hat der Verein und das von Bund, Land und Kommune geförderte Projekt "Soziale Stadt", ihnen wurde die Arbeitsleistung entzogen, die Stadt bereicherte sich um diese Arbeitsleistung.
3. Das Wirtschaftsministerium hat keine Rückforderung gestellt, also sei kein Schaden entstanden. Das Ministerium hat ein eigenes Interesse daran, es nicht zum Prozess kommen zu lassen. Das Ministerium wurde 2009 über den Fördermittelmißbrauch informiert und tat nichts. Es hat somit ein Interesse seine Untätigkeit nicht vor Gericht verhandelt zu sehen.
Soviel in Kürze zu dem Gerichtsbeschluss. Sollte der Beschluss bestehen bleiben, wäre es ein Freibrief für jeden Vereinsvorsitzenden Subventionen für Vereinsprojekte auf vereinsfremde Zwecke umzuleiten und sei für eigene Interessen.
Weitere Berichte folgen.
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Von Delf Schnappauf am 18.10.2012 um 08:50 Uhr
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Schulden und Sparen sind zwei Seiten einer Münze. Schon jetzt gibt es auf den Finanzmärkten zu viel Kapital, das keine Anlagemöglichkeit findet Riskante Anlagen und Spekulationen nehem zu und verstärken die Krise.
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Von Delf Schnappauf
am 17.10.2012 um 08:56 Uhr
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Veranstaltungshinweis
…trotzdem JA zum Leben sagen
bearbeitet und gespielt von Jens Guske
Samstag, 27. Oktober 2012, 19:00 Uhr
Pfarrscheune1713
Altes Pfarrhaus Wernswig
An der Raiffeisenkasse 3
34576 Homberg
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Von Delf Schnappauf
am 14.10.2012 um 22:30 Uhr
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Im Solarpark seien die Module auf 80 cm angehoben worden, um die Beweidung zu ermöglichen. Nachgemessen ergibt sich nur 65 cm.
Soviel zum Wahrheitsgehalt der Aussagen.
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Von Delf Schnappauf
am 14.10.2012 um 21:05 Uhr
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Vorgaben des Bebauungsplanes wurden nicht eingehalten, das führt zu stärkerer Verschattung und Feuchtigkeitsbereichen. Das Ökosystem wird sich verändern.
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Von Delf Schnappauf
am 14.10.2012 um 11:10 Uhr
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HNA meldet, dass die Staatsanwaltschaft wegen Betrugsverdacht ermittelt.
Zur Eröffnung des Solarparks stellte eine PR-Agentur einen Bericht und Fotos zur Verfügung, darin wird von dem bestehenden Ökosystem gesprochen.
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Von Delf Schnappauf
am 13.10.2012 um 11:17 Uhr
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Der Haushaltsplan ist in über 200 Positionen über oder unterschritten worden, dazu erhielten die Stadtverordneten eine Tischvorlage zu Sitzungsbeginn, die keiner während der Sitzung lesen geschweige denn sogar prüfen kann. So gab es auch nur eine Frage dazu. Die Antwort des Bürgermeisters war falsch, wie sich später herausstellt. Das ist Homberger Alltag, den die Stadtverordneten von CDU und SPD billigen und decken.
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Von Delf Schnappauf
am 11.10.2012 um 14:09 Uhr
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8.000 Euro für den Umzug des Archivs fordert die SPD. Auf der anderen Seite sollen die Bürger Vorschläge zum Sparen und zur Gebührenerhöhung machen. Der Bürgermeister schlägt schon einmal vor die Friedhofsgebühren im nächsten Jahr zu erhöhen, damit so 5.500 Euro in die Stadtkasse fließen.
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Von Delf Schnappauf
am 08.10.2012 um 09:17 Uhr
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Der Solarpark ist baulich fertiggestellt. Eine Netzanbindung gibt es noch nicht. Auch die anderen Aussagen des Bürgermeisters sind falsch.
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Von Delf Schnappauf
am 05.10.2012 um 14:52 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Energie Konversion
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Pressemitteilung von Bündnis 90/DIE GRÜNEN
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Von Delf Schnappauf
am 04.10.2012 um 17:52 Uhr
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Veranstaltungshinweis
Perlen für Messias, Die Goldstein-Hufschmid-Saga
Theophil Spoerri, Basel, (Theologe und Autor)
Lesung und Liedvortrag
Samstag, 6. Oktober 2012
20:00 Uhr
Pfarrscheune 1713, Homberg-Wernswig
Altes Pfarrhaus Wernswig
An der Raiffeisenkasse 3
Tel. 05684-930026
Eintritt 5 Euro
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Von Delf Schnappauf
am 03.10.2012 um 11:10 Uhr
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Sachliche Politik, heißt sich mit den Fakten und Entwicklungen auseinandersetzen. Wer die Fakten ignoriert und nur Anschuldigungen, Appelle und falsche Zahlen in den Raum stellt, schadet der Stadt.
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Von Delf Schnappauf
am 03.10.2012 um 10:33 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Einkaufszentrum Einzelhandel Hombergs Parteien Politische Kultur Wirtschaft und Arbeit
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Statt 3,5 Mio. Euro Fördermittel, die der Bürgermeister den Bürgern vorgerechnet hatte, gibt es nur die Hälfte.
Doch den Bürgern wird vorgeworfen sie hatten 1,5 Mio. Euro Pacht nicht berücksichtigt Schon jetzt sind die Verlust weit höher. Und das ist erst der Anfang der Verlustrechnung.
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Von Delf Schnappauf
am 30.09.2012 um 10:32 Uhr
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