In der gemeinsamen Sitzung von drei Ausschüssen stellte Bürgermeister Dr. Ritz auch die Eckpunkte des Vertrags mit Schoof vor, der zu dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan gehört.
Der Vertrag sei noch nicht "endverhandelt", die wesentlichen Bestandteile seien aber geklärt.
Eckpunkte
Das Bauvorhaben muss bis zum 31. 12. 2018 fertig gestellt sein und durch eine Bauabnahmebescheinigung nachgewiesen werden.
Bis dahin muss die Stadt auch die funktionsfähige Verkehrserschließung gebaut haben.
Die Stadt erhält 350.000 Euro. Das "sei Ende der Fahnenstange" sagte Dr. Ritz, mehr traue er sich nicht heraus zu verhandeln. Das würde auch reichen, denn die Unger Ingenieure hätten ihm gesagt, dass für den Umbau der Straßenkreuzung Drehscheibe 180.000 Euro reichen.
Die Stadt bekommt auch gut 800 qm Grundstücksfläche kostenfrei übereignet, so zum Beispiel Flächenanteile des Bürgersteiges.
Altlast als "Geschenk"?
Der Grundstücksteil neben der geplanten Lkw-Einfahrt gehört auch zu den kostenfrei überlassenen Grundstücksteilen. Dieser Grundstücksteil wäre für eine spätere Grünanlage an der alten Wiskemann-Villa gedacht, wenn einmal die angebauten Räume der jetzigen Spielhalle entfernt sind.
Dass dieser Grundstückteil (gelb-weiß gestreifte Fläche) durch die frühere Tankstelle und derenTanks mit Schadstoffen belastet sei, tat der Bürgermeister mit den Worten ab, dass die Flächen "altlastfrei übertragen" werden. Altlastfrei heißt, die genaue Belastung muss ermittelt und durch Bodenaustausch muss saniert werden. Nur dann ist sie "altlastfrei". Übernimmt die Stadt den Grundstücksteil im Wissen um die Altlast, ist sie als neuer Eigentümer für die Sanierung verantwortlich, und hat die Kosten zu tragen.
Denkmalschutz mit zweierlei Maß
Die Gebäude in der Kasseler Straße 5 und 7 und das Haus auf der Ecke Stellbergsweg stehen unter Denkmalschutz. Das Büro ANP und Bürgermeister Dr. Ritz sehen und erwähnen nur das Gebäude der ehemaligen Wiskemann-Villa mit der Spielbank in den früheren Ausstellungsräumen, dafür soll sogar belastete Fläche übernommen werden. Das Denkmalgebäude daneben soll für das Einkaufszentrum abgerissen werden. Als der Eigentümer diesen Wunsch hatte, wurde es ihm verwehrt, plötzlich geht es. So wird Denkmalschutz unglaubwürdig und schadet dem Erhalt der Kulturdenkmäler. Es müssen nur die richtigen "Interessenten" fragen, dann geht in der Homberger Kommunalpolitik auch das sonst nicht Mögliche.
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Von Delf Schnappauf am 07.07.2016 um 14:35 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Einkaufszentrum Handel Planen und Bauen Unser Geld
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Schoofs braucht das Grundstück der ehemaligen Druckerei Olten nicht mehr, es steht jetzt zum Verkauf.
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Von Delf Schnappauf
am 07.07.2016 um 12:19 Uhr
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Und was ist dabei herausgekommen?
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Von Delf Schnappauf
am 06.07.2016 um 10:38 Uhr
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Das geplante Einkaufszentrum auf dem Ulrich-Areal wird durch die Faktenlage nicht gestützt.
Ob es überhaupt realisiert werden kann, ist fraglich. Die notwendigen Mieter fehlen noch.
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Von Delf Schnappauf
am 06.07.2016 um 09:07 Uhr
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Die Zukunft des bestehenden Einzelhandels ist akut gefährdet. Montag, 4. Juli, 18:30 Uhr wird das sogenannte Einzelhandelskonzept öffentlich in den Ausschüssen vorgestellt. Das ist die Gelegenheit für die Einzelhändler.
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Von Delf Schnappauf
am 03.07.2016 um 19:14 Uhr
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Gut ausgebaut – für niemand.
Invstitionen nach dem „Homberger Modell“
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Von Delf Schnappauf
am 01.07.2016 um 22:11 Uhr
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2003 sprach der damalige neue Bürgermeister Martin Wagner von 2.000 qm Verkaufsfläche in einem neuen Einkaufszentrum am Marktplatz.
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Von Delf Schnappauf
am 01.07.2016 um 20:49 Uhr
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Die Wasserrinnen und die Spielgeräte stehen seit Jahren, dennoch wird weiter über die Belebung gesprochen.
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Von Delf Schnappauf
am 01.07.2016 um 08:38 Uhr
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Die Bürgerliste hat eine Erklärung zum "Waldkindergarten light" gegeben und gesundheitliche Bedenken gegen den Altstadtkindergarten formuliert. Für die beiden Beiträge hier anklicken. "Die Bürgerliste befürwortet einen Kindergarten in der Natur, wenn die Bedingungen des Naturschutzes berücksichtigt werden. Wir haben aber erhebliche Bedenken bei dem geplanten Kinderarten in der Salzgasse: Hohe Baukosten, ungünstige Bedingungen […]
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Von Delf Schnappauf
am 29.06.2016 um 19:42 Uhr
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13 verlorene Jahre ohne Konzept für die Altstadt.
Dafür haben die Stadtverordneten mehrere Sondergebiete Einzelhandel ausgewiesen, zuletzt noch auf der grünen Wiese an der Kasseler Straße.
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Von Delf Schnappauf
am 29.06.2016 um 08:18 Uhr
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(zum Vergrößern anklicken) 2014 Mit diesen Auszügen aus dem Protokoll wurde der Verkauf des ehemaligen Landratsamtes in der Freiheiter Straße begründet. Zusätzlich wurden Instandhaltungskosten angeführt, ohne diese zu belegen. Der Wert des Grundstücks und des Gebäudes wurde auf 100.000 Euro bis 304.000 Euro geschätzt. Das Gebäude wurde von der Musikschule genutzt. Der Burgbergverein hatte dort […]
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Von Delf Schnappauf
am 28.06.2016 um 19:29 Uhr
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Der Baumschutz ist nicht beachtet. Ist hier das Nachbarrecht eingehalten worden? Hat der Nachbar dem Bau zugestimmt?
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Von Delf Schnappauf
am 28.06.2016 um 10:35 Uhr
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Nebenbei erfuhren die Mitglieder des Ausschusses für Kinder, Jugend, Soziales und Integration von Architekt Gerlach, dass die Arbeiterwohlfahrt (AWO) den Altstadt-Kindergarten betreiben soll. Mit der AWO als zukünftiger Nutzer seien schon Gespräche zur Planung geführt worden. AWO oder kirchliche Träger von Kindergärten werden zum überwiegenden Teil von der Stadt finanziert. Eigene Mittel bringen sie nur […]
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Von Delf Schnappauf
am 28.06.2016 um 07:59 Uhr
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