HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Stadtverordnete tagen öffentlich am 2. Februar

Stadtverordnetenversammlung 2.2.12Am Abend des 24. Januar 2012 ehielten die Stadtverordneten die Einladung zur nächsten Statdverordnetensitzung am 2. Februar mit folgender Tagesordnung.

1. Bericht des Stadtbrandinspektors

2. Erneute Beratung und Beschlussfassung über einen möglichen Ausbau der Trasse der sogenannten Kanonenbahn, von Schwalmstadt über Homberg, Melsungen nach Waldkappel zu einem Radweg

3. Ernennung eines neuen Schiedsmannes für den Schiedsamtsbezirk Homberg III (Wernswig, Sondheim, Lützelwig)

4. a) Beschlussfassung über Personalangelegenheiten
b) Information über durch den Magistrat beschlossene Personalangelegenheiten, gemäß Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 3. Februar 2011

5. Beratung und Beschlussfassung über den Höchstbetrag der Kassenkredite gemäß § 4 der Haushaltssatzung, die im Haushaltsjahr 2012 zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben in Anspruch genommen werden dürfen

6. Aufstellung einer Änderung Nr. 1 zum Bebauungsplan Nr. 4 der Kreisstadt Homberg (Efze) für den Stadtteil Hülsa;
hier: Abwägung über die während der öffentlichen Auslegung im vereinfachten Verfahren gem. § 13 BauGB eingegangenen Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange und Satzungsbeschluss
[Hier geht es um die Solaranlage, deren Bebauungplan Fehler enthielt, siehe hier]

7. Aufstellung einer Änderung Nr. 18 (textliche Änderung) zum Bebauungsplan Nr. 21 gem. § 13 BauGB im Bereich der Zorngrabenstraße/ B 323; hier: Aufstellungsbeschluss
[Neu erbaute Solaranlage im Gewerbegebiet, siehe hier]

8. Beratung und Beschlussfassung über den Neubau eines Jugendzentrums auf den Flächen des ehemaligen Baubetriebshofes im Davidsweg sowie Antragstellung von Mitteln aus dem Förderprogramm Soziale Stadt für das Programmjahr 2012

9. Aufstellung einer Änderung Nr. 109 zum Flächennutzungsplan der Kreisstadt Homberg (Efze) zur Ausweisung einer gemischten Baufläche im Bereich des ehemaligen Baubetriebshofgeländes im Davidsweg; hier: Aufstellungsbeschluss

10. Aufstellung eines Bebauungsplanes Nr. 53 zur Ausweisung eines Mischgebietes im Bereich des ehemaligen Baubetriebshofgeländes im Davidsweg; hier: Aufstellungsbeschluss

11. Stadtumbau in Hessen – Zweckverband interkommunale Zusammenarbeit Schwalm-Eder-Mitte;
hier: Zustimmung zur Beschlussfassung zur Änderung des Integrierten Handlungskonzeptes im Bereich der Gemeinde Knüllwald

12. Anträge
a) der FWG-Fraktion vom 18.01.2012
betr. Ausweisung neuer Wohnmobilstellplätze im Bereich der Homberger Innenstadt
b) der FWG-Fraktion vom 18.01.2012
betr. barrierefreier Zugang zur oberen Gehwegebene des Marktplatzes

13. Sachstandsbericht über noch nicht abgearbeitete Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung

14. Informationen

15. Anfragen

16. Anregungen

Die Sitzung ist öffentlich, Zuhörer sind eingeladen.

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Kasernenkauf und Exklusiv-Vertrag zum Einkaufszentrum sind nicht auf der Tagesordnung

Eine Zustimmung zu dem Exklusivvertrag zu dem Einkaufszentrum und zu einem Kaufvertrag des Kasernengländes war wohl nicht zu erreichen. Beide Themen stehen nicht auf der Tagesordnung für den 2. Februar, wie es der Bürgermeister gerne gehabt hätte.

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17 Millionen Euro fehlen…

.. in den nächsten Monaten in Homberg, um die laufenden Verpflichtungen zu bezahlen. Dieses Geld fehlt zusätzlich zu den Schulden der Stadt, die mit 53 Millionen im Haushalt aufgezeichnet sind. Die Nachricht von den fehlenden 17 Millionen steht in der Einladung zur nächsten Stadtverordnetenversammlung am 2. Februar in Tagesordnungspunkt 5, der da ganz harmlos klingt: […]

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Karikaturen-Museum: 200.000 Euro jährlich, viel zu teuer

So schön ein solches Museum in Melsungen auch wäre, die Kosten seien der FDP mit 200 000 Euro pro Jahr zu hoch, sagte der ehemalige Firmenchef Braun zu den Plänen eines Karikaturenmuseum in Melsungen.
In Homberg fanden so nüchterne Überlegung kein Gehör, in Homberg träumte man von einem solchen Museum und jetzt neuerdings von einem Haus der Reformation.

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Über ein Jahr noch keine Entscheidung des Landgerichts zur Klage gegen Wagner

Kleine Anfrag im LandtagDie Staatsanwaltschaft hat ermittel und Anklage vor dem Landgericht erhoben. Über den Antrag wird normalerweise in drei bis vier Monaten entschieden. Im Fall Wagner wird es auf die lange Bank geschoben. Warum das so ist wollen jetzt SPD-Landtagsabgeordnete von der Landesregierung wissen.

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Feldwebelhäuser: Mieteinnahmen schön gerechnet

Feldwebelhäuser Briefkästen20.000 Euro Mieteinnahmen rechnet der Bürgermeister in seine Berechnng des Kasernengeländes ein, mit denen er den Kauf zu begründen sucht.

Das ist nur ein leicht nachprüfbarer Posten in der Rechnung.

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Ackerland zu Solarflächen: Das geht nicht!

Neuer Hof

Mit Umdefinieren und mit Rechentricks versucht Bürgermeister Wagner ehemaliges Ackerland zu Konversionsflächen und damit zu Sonderflächen für Freiflächen-Solaranlagen zu machen.
Ob das das Verwaltungsgericht auch so sieht?

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Schulden: Rettung gegen Restriktionen

Schulden SchuldenHomberg gehört mit zu den am höchsten verschuldeten Kommunen, sie dürfen unter den hessischen kommunalen Rettungsschirm, wenn die Stadt es will.
Die Kehrzeite wird für alle Homberger hart werden. Dann ist Schluss mit lustigen Geldausgeben.

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Schuldenstand sehr viel höher

Statt 30 Millionen Euro hat Homberg 47 Milionne Euro Schulden. Zusätzlich 6,5 Millionen Euro bei den Zweckverbänden und einen unbekannten Betrag im Schattenhaushalt der Hessischen Landgesellschaft.

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Vertrag mit unkalkulierbaren Risiken für die Stadt

AbgrenzungsplanDer Bürgermeister will einen Exklusivertrag durchsetzen, bei dem die Stadt verpflichtet wird die Lasten zu tragen, ohne dass diese definiert noch überschaubar sind. Es wäre grob Fahrlässig, wenn die Stadtverordneten einen solchen Vertrag unterschrieben.

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Architektenwettbewerb zum Einkaufszentrum: Abgebügelt

Der Vorschlag eines Architektenwettbewerbes für die Gestaltung eines Einkaufszentrums (wenn es dazu kommen sollte) wurde vom Bürgermeister mit falschen Zahlen abgelehnt. Er will die Planung einem Projektentwickler exklusiv zuschanzen, der nicht bereit war überhaupt Referenzen vorzulegen, sondern im März nur durch arrogantes und inhaltsleeres Auftreten auffiel.

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3 Standesbeamte für 73 Eheschließungen im Jahr

73 TrauungenDas sind alle 14 Tage eine Trauung durch.
Auch die anderen angegliederten Aufgaben sind auf den ersten Blick nicht so umfangreich.

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Solaranlagen: Auf Kosten der Bürger

„Wir erleben gerade eine Umverteilung von unten nach oben: Hartz-IV-Empfänger oder Mieter zahlen die Solaranlagen von wohlhabenden Hausbesitzern und all denen, die ein Dach haben, auf das sie eine Photovoltaik-Anlage setzen können.“
Stellvertretende Chef der Unions-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs (CDU).

Bürgermeister Wagner will noch größere Anlagen bauen. Die Bürger zahlen die Zeche doppelt, als Schulden der Stadt und als Subvention über ihre Stromrechnung.

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