HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Homberg abgeschlagen

Bild"Wir wollen Homberg langfristig wieder unter die ersten drei Städte des Landkreises bringen." berichtet die HNA am 10. Feb. 2009 unter der Überschrift: Mit Schwein aus der Krise – Schlachteessen der Homberger CDU – Kreisstadt weiter nach oben bringen.

Dorthin wieder zurück bringen, wo Homberg lag, bevor Bürgermeister Wagner sein Amt antrat. Nach oben gebracht ist lediglich der Verschuldungsstand.

Allein ein Blick auf die finanzielle Situation der Stadt heute und vor Amtsantritt macht es deutlich, wie Homberg in die finanzielle Misere gewirtschaftet wurde. Erinnert sei an die Auflagen des Rechnungsprüfungsamtes. Damit hat Homberg realen Handlungsspielraum verloren.

Hinzu kommen noch die hohen Verluste des Hessentages.

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>>Homberg ist Spitze beim Schuldenmachen
Schon 2004 braucht Homberg Hilfe vom Land
>>Homberger Gesamtschulden 2007
Schmerzliche Einschnitte und höhere Abgaben

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Konjunkturpakete: Was hat Homberg davon?

Der Haushalt für 2009 ist noch nicht eingebracht. Wie werden sich in der städtische Finanzplanung die hohen Schulden und die sinkenden Einnahmen auswirken?

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Einspeisevergütungen für erneuerbare Energie

BildEine kWh-Strom zu erzeugen kostet im Durchschnitt ca 6 ct.

Bei Solaranlagen kann der die Förderung bis zum 6-fachen darüber liegen. Diese „Subvention“ wird von allen Stromkunden getragen.

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Aluminiumbrücke: Behauptungen und Fakten

BildUm den Beschluss zum Bau der Bingelbrücke aus Aluminium zu erreichen, wurde vom Bürgermeister behauptet, dass die Aluminiumpreise steigen würden. Es wäre also notwendig sich schnell zu entscheiden, weil sonst alles teurer würde. Diese Aussage des Bürgermeisters war falsch.

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Sparsamkeit bisher ein Fremdwort im Rathaus

Sparen schien bisher im Rathaus ein Fremdwort gewesen zu sein, wie an einigen Beispielen dargestellt wird.

–Prüfung der Kosten für die Wasserspiele abgelehnt
–Verkehrskontrolle statt Pollerkauf
–Geschwindigkeitskontrolle 2008 ausgesetzt
–Fahrradboxen
–Mobile Bühne kostet Homberg 20.000 Euro

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Schon für 2004 brauchte Homberg Hilfe vom Land

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Obwohl schon damals hoch verschuldet, leistete sich Homberg den Hessentag mit weitern Millionen Schulden. Bei einer Privatperson würde man das unverantwortlich nennen.

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Schluss mit lustig, jetzt wird es Ernst

Bild2008, das Hessentagsjahr ist vorbei. Der Beschönigungslack und die Jubelpolitur ist ab. Jetzt muss sich Homberg den nackten Tatsachen stellen.

Bereits am 1. Dezember erreichte über das Regierungpräsidium ein Schreiben des Innenministers den Magistrat.

Die gute Nachricht: Homberg erhält 688.000 Euro aus dem Landesausgleichsstock für Schulden 2004.

Die schlechte Nachricht: zahlreiche einschneidende Auflagen!

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Kultur- und Begegnungszentrum „Alte Sparkasse“ eröffnet: Die Vorgeschichte

BildAm Freitag, den 9. Januar 2009 wurde um 12:00 Uhr das Kultur- und Begegnungszentrum im Bahnhofsviertel eingeweiht.

Als die Aufnahme in das Programm im Juni 2003 beschlossen werden sollte, nannte der CDU-Fraktionsvorsitzende die Einberufung der Sondersitzung noch Steuerverschwendung und von der FDP hieß es, man wolle der Verwaltung nur Arbeit machen, es sei ein Schaufensterantrag.

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Fun mit der Multifun-(ktions)-Arena in den Efzewiesen

BildDer Multifunktionsplatz in der Efzewiese: im Sommer eingeweiht, danach wieder abgebaut, jetzt sieht es dort so aus. Material fliegt herum, Schutzzelte eingestürtzt.

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Abseits der Kernstadt seit Jahren Missstände

BildDer wahre Zustand Hombergs wird neben den Finanzen in der Infrastruktur in den Ortsteilen sichtbar, wie hier seit Jahren ein Behelfslösung anstelle der nicht mehr voll tragfähigen Brücke zur Batzenmühle in Wernswig.

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Verbitterung in Hülsa, Schaden für die Erneuerbare Energie

BildIn Hülsa ist man verbittert über die Täuschung durch den Bauherrn, aber auch durch die Sinnlosigkeit an dieser Stelle, für die es keinen sachlichen Notwendigkeit gibt.
Wer in Solaranlagen investieren will, hat dazu viele Möglichkeiten, auch in Homberg.

Entsetzen auch über die Homberger Politiker, die dieses Spiel decken.
Letzlich wird so der gute Ruf der erneuerbaren Engergie in Mißkredit gezogen.

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„Weihnachtsgeschenk“ für Hülsa

BildDer Bürgermeister bescherte den Hülsaer Bürgern ein besonderes Weihnachtsgeschenk.
Zusammen mit seiner CDU und FDP Stimmenmehrheit machten sie dieses Bauwerk möglich, dass dem Betreiber die Gelegenheit gibt einen höheren Preis für den erzeugten Strom zu bekommen, obwohl das nicht im Sinne des Erneuerbare Energie Gesetzt (EEG) ist.

Die höheren Gewinne des Betreibers müssen alle Stromkunden zahlen. Die Hülsaer aber auch noch mit der Verschandelung der Landschaft. Dafür bestand keine Notwendigkeit.

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Wort- und Rechtsbruch zu Kostenentwicklung des Hessentages

BildDer Bürgermeister hat mehrfach versichert zu informieren, wenn sich die Kosten des Wirtschaftsplanes für den Hessentag verändert. Er hat versprochen, dass alle Mehrausgaben vorher im Parlament genehmigt werden, was sogar die Hessiche Gemeindordung vorschreibt. Nichts davon ist erfolgt. Die Mehrkosten von 1.4 Mill. Euro sind eigenmächtig ausgegeben worden. Da seine CDU und FDP Mehrheit alles hinterher absegnet, braucht sich der Bürgemeister nicht an seine Versprechen noch an seine Rechtspflichten halten.

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