HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Schulden schrumpfen

Schulden schrumpfen: In Fritzlar, nicht in Homberg

"Mit einem voraussichtlichen Schuldenstand von 16,7 Mio. Euro am Jahresende liegen wir deutlich unter dem Kreisdurchschnitt und nehmen auch auf Landesebene eine Spitzenstellung ein" freut sich der Fritzlarer Bürgermeister.

Homberg dient als Negativbeispiel. In der HNA heißt es am 14. 11. 2008:

"Zum Vergleich: Die Kreisstadt Homberg ist mit einer Schuldensumme von mehr als 36 Mio. Euro belastet und muss natürlich auch entsprechend mehr Zinsen zahlen."

Dabei sind die genannten 36 Millionen Schulden noch ohne die weiteren Verbindlichkeiten bei den Zweckverbänden gerechnet. Hinzurechnen muss man wohl auch die 1,6 Millionen Euro, die für das Mühlhäuser Feld ausgegeben worden sind. Es ist nicht damit zu rechnen, dass dies über den Verkauf der Bauplätze in den nächsten 10 Jahren refinanziert werden kann.

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16,7 Millionen Euro Schulden, in dieser Großenordnung bewegte sich über viele Jahre auch die Homberger Zahlen bis mit dem Amtsantritt des CDU-Bürgermeister Wagner die Schulden auf mehr als das Doppelt anstiegen. Wir werden wohl am Ende des Jahres bei 40 Millionen + x liegen.

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Fünfe gerade sein lassen

Das kann sich Homberg gerade nicht leisten.
BildHomberg braucht die Menschn die nachdenken, kritisch nachfragen, Ideen entwickeln und sich einmischen. Die Interessenkonflikte benennen und sie nicht unter den Tisch kehren und nur ihre Sicht anerkennen.

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Brandsgässchen aufwerten und erleuchten

BildDer Weg durchs Brandsgässchen könnte mit einfachen Mitteln aufgewertet werden und im Dunkeln gut beleuchtet werden. So würde eine Lücke im Rundweg beim Stadtbummel geschlossen werden.

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Ein Traum geht in Erfüllung

BildNur noch wenige Tage, nur noch bis Montag, den 17. November, dann geht der Traum in Erfüllung.
Endlich wieder Autos auf dem Marktplatz.

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Letzte Sondersitzung des Stadtparlaments war 2003

Letzte Sondersitzung am 12. Juni 2003.
CDU und FDP hatten damals den Saal verlassen und damit die Beschlussfähigkeit aufgehoben. Siehe die Einblicke in die damaligen Redebeiträge.

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Leuchtendes oder düsteres Homberg

BildErfahrungen eines Homberger Bürgers, der eine gute Idee vorschlägt und lange auf eine Antwort wartete.

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Beiträge zur „Belebung der Innenstadt“

2004 Für Erweiterung des Herkulesmarktes

2005 Für Factory Outlet Center in Remsfeld

2008 Für neues Einkaufsgebiet in der Kassler Straße

2008 Für Erweiterung des Lidl-Marktes in der Hersfelder Straße

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Für was die Stadt so alles Geld ausgegeben hat

Aus dem Investitionsprogramm 2008
330.000 Euro = Parkraumkonzept
48.840 Euro = Zisterne Besenmarkt
42.100 Euro = Kauf eines Radladers
20.000 Euro= transportablen Bühne

Dazu gibt es viele Fragen

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Sofortmaßnahmen zur Innenstadtbelebung: Sondersitzung

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„13 Stadtverordnete der CDU, 3 der FDP und 10 der SPD haben die Einberufung einer Stadtverordnetensitzung gemäß § 56 Abs. 1 HGO beantragt.“ heißt es in der Einladung.“

Montag, 17. November, 19:00 Uhr, Stadthalle

Das Thema lautet: Stadtentwicklung-Sofortmaßnahmen zur Innenstadtbelebung.

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Kundenmagnet und mit dem Auto bis vors Geschäft

BildMagnetbetriebe für die Innenstadt.
In Melsungen sind die Einzelhändler jetzt anderer Meinung. Ihr Umsatz ist nicht gewachsen sondern um 40 % zurückgegangen.

Was lernen wir daraus in Homberg?

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Wie man Verluste als Gewinn darstellt

BildDargestellt am Beispiel der Kosten des Hessentag (1) im Nachtragshaushalt 2008 und
am Beispiel des neu eingerichteten Gerichtstages (2) in Homberg anstelle eines Amtsgerichts.

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Kostenloser Kindergarten

Nein nicht in Homberg, sondern in der Gemeinde Guxhagen, dort sparen Eltern monatlich 220 Euro. Das ist wahrlich ein Standortvorteil im ‚Städte-Wettbewerb; ein Nachteil für Homberg. Es ist eben eine politische Prioritätensetzung: kostenloser Kindergartenplatz oder Hessentagsschulden bezahlen.

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Radlader : Falschinformationen aus dem Rathaus

BildDem Parlament wurden 30.000 Euro Kaufpreis genannt. Im Nachtragshaushalt 2008 ist der Radlager mit 42.100 Euro verzeichnet.

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