Schulden schrumpfen: In Fritzlar, nicht in Homberg
"Mit einem voraussichtlichen Schuldenstand von 16,7 Mio. Euro am Jahresende liegen wir deutlich unter dem Kreisdurchschnitt und nehmen auch auf Landesebene eine Spitzenstellung ein" freut sich der Fritzlarer Bürgermeister.
Homberg dient als Negativbeispiel. In der HNA heißt es am 14. 11. 2008:
"Zum Vergleich: Die Kreisstadt Homberg ist mit einer Schuldensumme von mehr als 36 Mio. Euro belastet und muss natürlich auch entsprechend mehr Zinsen zahlen."
Dabei sind die genannten 36 Millionen Schulden noch ohne die weiteren Verbindlichkeiten bei den Zweckverbänden gerechnet. Hinzurechnen muss man wohl auch die 1,6 Millionen Euro, die für das Mühlhäuser Feld ausgegeben worden sind. Es ist nicht damit zu rechnen, dass dies über den Verkauf der Bauplätze in den nächsten 10 Jahren refinanziert werden kann.

16,7 Millionen Euro Schulden, in dieser Großenordnung bewegte sich über viele Jahre auch die Homberger Zahlen bis mit dem Amtsantritt des CDU-Bürgermeister Wagner die Schulden auf mehr als das Doppelt anstiegen. Wir werden wohl am Ende des Jahres bei 40 Millionen + x liegen.
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Von Delf Schnappauf am 16.11.2008 um 21:20 Uhr
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Das kann sich Homberg gerade nicht leisten.
Homberg braucht die Menschn die nachdenken, kritisch nachfragen, Ideen entwickeln und sich einmischen. Die Interessenkonflikte benennen und sie nicht unter den Tisch kehren und nur ihre Sicht anerkennen.
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Von Delf Schnappauf
am 16.11.2008 um 18:39 Uhr
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Der Weg durchs Brandsgässchen könnte mit einfachen Mitteln aufgewertet werden und im Dunkeln gut beleuchtet werden. So würde eine Lücke im Rundweg beim Stadtbummel geschlossen werden.
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Von Delf Schnappauf
am 14.11.2008 um 22:31 Uhr
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Nur noch wenige Tage, nur noch bis Montag, den 17. November, dann geht der Traum in Erfüllung.
Endlich wieder Autos auf dem Marktplatz.
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Von Delf Schnappauf
am 14.11.2008 um 17:52 Uhr
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Letzte Sondersitzung am 12. Juni 2003.
CDU und FDP hatten damals den Saal verlassen und damit die Beschlussfähigkeit aufgehoben. Siehe die Einblicke in die damaligen Redebeiträge.
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Von Delf Schnappauf
am 14.11.2008 um 09:35 Uhr
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Erfahrungen eines Homberger Bürgers, der eine gute Idee vorschlägt und lange auf eine Antwort wartete.
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Von Delf Schnappauf
am 13.11.2008 um 22:04 Uhr
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2004 Für Erweiterung des Herkulesmarktes
2005 Für Factory Outlet Center in Remsfeld
2008 Für neues Einkaufsgebiet in der Kassler Straße
2008 Für Erweiterung des Lidl-Marktes in der Hersfelder Straße
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Von Delf Schnappauf
am 13.11.2008 um 00:12 Uhr
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Aus dem Investitionsprogramm 2008
330.000 Euro = Parkraumkonzept
48.840 Euro = Zisterne Besenmarkt
42.100 Euro = Kauf eines Radladers
20.000 Euro= transportablen Bühne
Dazu gibt es viele Fragen
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Von Delf Schnappauf
am 11.11.2008 um 19:08 Uhr
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„13 Stadtverordnete der CDU, 3 der FDP und 10 der SPD haben die Einberufung einer Stadtverordnetensitzung gemäß § 56 Abs. 1 HGO beantragt.“ heißt es in der Einladung.“
Montag, 17. November, 19:00 Uhr, Stadthalle
Das Thema lautet: Stadtentwicklung-Sofortmaßnahmen zur Innenstadtbelebung.
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Von Delf Schnappauf
am 11.11.2008 um 11:28 Uhr
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Magnetbetriebe für die Innenstadt.
In Melsungen sind die Einzelhändler jetzt anderer Meinung. Ihr Umsatz ist nicht gewachsen sondern um 40 % zurückgegangen.
Was lernen wir daraus in Homberg?
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Von Delf Schnappauf
am 10.11.2008 um 23:05 Uhr
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Dargestellt am Beispiel der Kosten des Hessentag (1) im Nachtragshaushalt 2008 und
am Beispiel des neu eingerichteten Gerichtstages (2) in Homberg anstelle eines Amtsgerichts.
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Von Delf Schnappauf
am 10.11.2008 um 15:31 Uhr
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Nein nicht in Homberg, sondern in der Gemeinde Guxhagen, dort sparen Eltern monatlich 220 Euro. Das ist wahrlich ein Standortvorteil im ‚Städte-Wettbewerb; ein Nachteil für Homberg. Es ist eben eine politische Prioritätensetzung: kostenloser Kindergartenplatz oder Hessentagsschulden bezahlen.
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Von Delf Schnappauf
am 10.11.2008 um 13:11 Uhr
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Dem Parlament wurden 30.000 Euro Kaufpreis genannt. Im Nachtragshaushalt 2008 ist der Radlager mit 42.100 Euro verzeichnet.
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Von Delf Schnappauf
am 09.11.2008 um 15:10 Uhr
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