HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

So antwortet der Bürgermeister

Was hat der Umbau des Marktplatzes gekostet?

Diese Frage interessiert, weil es bisher aus dem Rathaus nur eine Kostenschätzung aus dem Jahre 2006 gibt. Ob der Kostenrahmen eingehalten wurde, kann bezweifelt werden.

Ab diesem Jahr muß an die Hessische Landgesellschaft (HLG) zurückgezahlt werden, da diese vorab finanziert hatten. Doch statt der damals genannten 440.000 Euro jährlich – an die ich mich erinnere- steht im Haushaltsplan 2009 die Summe von 800.000 Euro.

Für diese Forderung an die Stadt muss es eine Rechungslegung gegeben haben.
Die Kosten sind den Stadtverordneten mitzuteilen, denn sie sind letztlich für die Finanzen der Stadt verantwortlich.
Da die Stadt das bisher nicht aus eigenen Stücken getan hat, bedurfte es wieder einer Anfrage im Mai 2009, ein Jahr nach dem Hessentag, 1 1/2 Jahre nach der Einweihung des Marktplatzes.

Hier die Antwort des Bürgermeisters: (schriftliche Antwort ging am 23. Juli 2009 an die Stadtverordenten)

Beantwortung der Anfrage der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen vom 28.Mai 2009,
betr. Marktplatzumbau

Frage 1: Liegt inzwischen die Endabrechnung für den Marktplatzumbau vor?

Antwort: Nein

Frage 2: Wie hoch waren die Gesamtkosten für den Umbau des Homberger Marktplatzes?

Frage 3: Wie gliedern sich die Kosten auf (Kosten der einzelnen Baumaßnahmen)?

Frage 4: Wie hoch war der Anteil der Fördergelder, welche Maßnahmen wurden mit welchem Betrag gefördert?

Frage 5: Welche Investitionen waren nicht förderfähig?

Frage 6: Wie erfolgt die Finanzierung, wann muss die Stadt vorfinanzierte Maß- nahmen (z.B. durch Zweckverband oder HLG) zurückzahlen?

Antworten zu Fragen 2 bis 6: entfällt.

 

Diese Antwort ist offensichtlich falsch, denn ohne Kostenberechnung entfällt die Grundlage für die erhöhte Rückzahlung. Selbst wenn Einzelpositionen noch offen wären, könnte und müsste man den jetzigen Stand mitteilen.

Diese Antwort ist nur ein Beispiel der Überheblichkeit des Bürgermeisters gegenüber allen Stadtverordneten und eine Missachtung demokratischer Umgangsformen.

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Benefiz-Konzert am 2. Juli: Wieviel wurde gespendet?

BildÜber den musikalischen Erfolg wurde berichtet.
Über den finanziellen Erfolg gibt es bis jetzt keine Angaben.

Das interessiert doch auch die zahlreichen Besucher, oder nicht?

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Informationen über die Anzeige des Bürgermeisters – Medienspiegel-

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Bürgermeister angezeigt

Immer häufiger bekam man in der letzten Zeit zu hören, warum man gegen den Bürgermeister nicht juristisch vorgeht. Jetzt ist der Vorwurf der Urkundenfälschung bei der Staatsanwaltschaft angezeigt worden.

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Traum vom alten Amtsgericht ist beendet

BildLange Zeit wurde aus dem Rathaus der Traum genährt, man könne mit dem Alten Amtsgericht ein Kulturprojekt starten. Heute kam das entgültige Aus: die schriftliche Antwort auf die Anfrage vom 13. Mai, die am 28. Mai in der Stadtverordnetenversammlung beantwortet wurde.

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Heiße Luft

BildIm Mai 2008 wurde für das ehemalige Flüchtlingsheim im Tannenweg ein Wohnungsbau-Projekt angekündigt. Heute ist es dort so still wie vor einem Jahr, das Gras kann ungestört wachsen.

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Viel Fragwürdiges zum Bau der Bingelbrücke

BildDokumentation der Anfrage und der Antworten zum Bau der Bingelbrücke.

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Erschwerte Orientierung

Bild

Homberger finden auch ohne Schilder den Weg, den Besuchern aber wird es schwer gemacht. Die wichtigen Wegweiser sind verdeckt.

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Eine Erklärung schafft viele neue Fragen

BildMit der schriftlichen Erklärung des Bürgermeisters vom 9. Juli, in der er feststellt, dass der Stadtverordnete nicht mit dem Dienstwagen des Bürgermeisters -VW Golf- sondern mit dem Dienstwagen des Bauhofes, dem Opel Corsa HR-HR 303 aus dem Urlaub abgeholt worden sei, treten zahlreiche neue Fragen auf.

Die Situation wird dadurch noch undurchsichtiger.

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Behinderte Aufklärung

Die Stadtverordneten habe als Vertreter der Homberger Bürger unter anderem die Aufgabe die Arbeit des Magistrats zu kontrollieren. Dazu können sie beim Magistrat nachfragen oder schriftliche Anfragen stellen. Der Magistrat ist verpflichtet darauf zu antworten. Darüber hinaus können sie auch Einblick in die Akten verlangen, allerdings muss dazu ein Ausschuss gebildet werden, wie jetzt, wo es um die Aufklärung der Rückholung eines Stadtverordneten aus Tirol geht.

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Mit welchem Auto wurde der Stadtverordnete aus Tirol abgeholt?

BildDiese Frage stand am Anfang der Arbeit im öffentlichen Akteneinsichtsausschuss, in dem die Umstände geklärt werden sollen unter denen der Bürgermeister einen CDU-Stadtverordneten aus dem Urlaub mit dem städtischen Dienstfahrzeug abholen ließ.

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Alles nur Stänkerei ?

Nach Jahren der leichtfertigen Ausgabenpolitik, sind CDU und FDP das Geld und die Argumente ausgegangen. Politische Diskussion ist jetzt für sie nur noch Stänkerei. Die Opposition soll Sparvorschläge machen, CDU/FDP hat sie vorher ignoriert.
So will man die Verantwortung abschieben.

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Der Bürgermeister erklärt die Kosten der Kindergärten

Wahlaussage BM zu FamilieSchlusslicht Homberg

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