Die Bigband der Bundeswehr spendente den Erlös ihres Hessentags Konzertes von 10.000 Euro "für die Homberger Russlandhilfe und für den Partnerschaftsverein Homberg-Stolin" wie die HNA am 12.6.2008 berichtete.
Der Partnerschaftsverein Homberg-Stolin hatte zum Hessentag Gäste aus Stolin eingeladen. Im Herbst brachten die Vereinsmitglieder einen neuen Hilfstransport nach Stolin in Weißrussland, eine anstrengende mehrtägige Reise. Wie schon in den Jahren davor waren auch in diesem Sommer wieder Ferienkinder aus Stolin in Homberg eingeladen. Die Kindern erlebten ein attraktives und abwechslungsreiches Ferienangebot, über das die Zeitungen berichteten. Bei diesen umfangreichen Aktivitäten bot die Spende von 5.000 € eine gute Unterstützung.
Was die Homberger Russlandhilfe mit ihrem 5.000 € gemacht hat, ist bisher nicht bekannt. Noch am 25. März 2008 bat die Russlandhilfe in einem HNA-Artikel um Geld- und Sachspenden. "Die Sachspenden für eine weitere Hilfslieferung Anfang April (sind) bereits verpackt und gelistet." "Ein weiterer Transport mit dem Ziel Cerpukov ist für den Spätsommer vorgesehen. Die zugedachten Sachspenden bittet Heidi Wagner jedoch erst wieder nach dem Hessentag abzugeben." "Besonders die Transportkosten (5000 Euro je Hilfslieferung) bereiten der Hombergerin große Probleme. Deshalb bittet Heidi Wagner um Geldspenden."
Sicherlich wird der Artikel sein Ziel nicht verfehlt haben und Spenden sind eingegangen, dazu noch die Spende der Bundeswehr von 5000 Euro. Wo damit geholfen wurde, darüber hat man seitdem nichts mehr lesen können. Dabei wäre es doch auch gegenüber den Musikern eine nette Geste, wenn sie erführen, was mit ihrem Einsatz bewirkt wurde.
Transparenz über den Einsatz der Spendengelder wäre auch deshalb dringend notwendig, da es immerhin der Bürgermeister war, der die Russlandhilfe als Spendenempfänger vorgeschlagen hat. Als Beamter hat er seine Mutter begünstigt, was eigentlich nach dem Beamtengesetz nicht möglich sein sollte. Um so notwendiger ist es, die Verwendung offen zu legen. Vielleicht können wir bald in der HNA einen neuen Artikel über die Russlandhilfe lesen.
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Von Delf Schnappauf am 15.10.2009 um 07:15 Uhr
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Die Angaben in der HNA sind nicht eindeutig. Einen Spartipp gibt es: noch sind im Haushalt 300.000 Euro für ein „Parkraumkonzept“ vorgehalten, das niemand beschlossen hat.
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Von Delf Schnappauf
am 14.10.2009 um 09:16 Uhr
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Die Ausschusssitzung zur Klärung der Schließung der Alten- und Krankenpflegestation endete chaotisch, da die einfachsten Rechts- und Verfahrensfragen nicht beherrscht werden.
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Von Delf Schnappauf
am 13.10.2009 um 09:00 Uhr
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Zur Aufklärung der plötzlichen Schließung der städtischen Alten- und Krankenpflegestation beatragte und beschloss die CDU/FDP im Akteneinsichtsausschuss die Vorlage der Personalakten und darauf aufbauend den Auschluss der Öffentlichkeit. Dieser Beschluss ist rechtswidrig, da der Auschuss kein Recht zur Einsicht in die Akten der Mitarbeiter hat.
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Von Delf Schnappauf
am 10.10.2009 um 06:40 Uhr
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Wird das in der Stadt realisiert? Welche Folgen ergeben sich für alle Homberger daraus? Über diese dramatische Entwicklung hört man nichts von den Verantwortlichen.
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Von Delf Schnappauf
am 09.10.2009 um 08:00 Uhr
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Statt Schutz für die Fußgänger stellen die Betonelemente selbst eine Gefahr für die Gehwegbenutzer dar. Für dieses Provisorium wurden kurz vor der Bürgermeisterwahl 2008 noch 1000-ende Euro ausgegeben. Zum Glück ging niemand auf dem Gehweg, als es zu der Karambolage kam.
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Von Delf Schnappauf
am 07.10.2009 um 12:54 Uhr
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Nicht einmal die Stadtverordneten sind informiert.
Homberger Informationspolitik eben.
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Von Delf Schnappauf
am 05.10.2009 um 13:47 Uhr
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Diese Einnahmen hätte Homberg gut gebrauchen können, doch CDU und FDP verhinderten es über die Landesverbände.
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Von Delf Schnappauf
am 02.10.2009 um 13:08 Uhr
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Ulrich Holbein hat am 23. September im Hamburger Literaturhaus den Ben-Witter-Preis 2009 erhalten.
In Homberg wurde das weder erwähnt noch wurde gratuliert. Es wäre ein posetives Zeichen für Homberg gewesen, Stadtmarketing, das weder Geld kostet noch einer Organisation bedarf.
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Von Delf Schnappauf
am 02.10.2009 um 11:01 Uhr
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Die Auflösung der Alten- und Krankenpflegestation durch den Bürgermeister Ende Juni 2009 stellt eine Privatisierung bisheriger öffentlicher Leistungen dar.
Das Bundesverwaltungsgericht hat eine bemerkenswertes Entscheidung getroffen, die auch für die Beurteilung der Schließung der Homberger Station herangezogen werden muss.
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Von Delf Schnappauf
am 01.10.2009 um 11:31 Uhr
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Die meisten Wähler entschieden sich für die „Partei der Nichtwähler“, auch das ist eine politische Aussage.
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Von Delf Schnappauf
am 28.09.2009 um 13:12 Uhr
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Das ist die drohende Perspektive.
Um das zu verhindern kämpfen die Landwirte mit dem Mut der Verzweifelung seit über einem Jahr um politische Aufmerksamkeit und Unterstützung für ihre Lage.
Die Folgen wären auch für Homberg tiefgreifend.
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Von Delf Schnappauf
am 25.09.2009 um 13:48 Uhr
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CDU, FDP und die kommunalen Spitzenverbände lehnen weitere Bürgerrechte zu Informationen aus der Verwaltung ab. Mit anderen Worten, man will sich nicht so sehr in die Karten schauen und sich kontrollieren lassen. Die Ausrede: zusätzliche Auskünfte belasten die Kommunen. Mit zurückgealtene Informationen können die Bürger unter Umständen nicht feststellen, wo sie durch die Verwaltung belastet […]
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Von Delf Schnappauf
am 25.09.2009 um 13:13 Uhr
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