HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Kommentare mit eigenem Namen oder mit Nickname

Kommentarmaske Diese Frage wurde schon mehrmals angesprochen. Zuletzt erhielt ich dazu ein Email. In einer ausführlichen Antwort darauf habe ich die verschiedenen Aspekte dazu dargestellt.

Sehr geehrter Herr …..,

erst einmal herzlichen Dank für Ihre Interesse am Homberger Hingucker. Sie haben meine Absicht richtig erkannt, dass ich ein seriöse Berichterstattung anstrebe, so gut ich es kann, ich bin kein ausgebildeter Journalist.

Das Problem mit Kommentaren unter Nicknamen ist schon öfter angesprochen worden. Sicherlich wäre es wünschenswert, wenn jeder unter seinem Klarnamen schriebe. Dass Menschen es vorziehen, sich einen Nicknamen für ihre Kommentare zuzulegen, verweist darauf, dass sie so Nachteile für sich vermeiden möchten. Stellen Sie sich vor, es würde ein Mitarbeiter aus dem Rathaus hier offen unter seinem Namen schreiben. Was würde ihm da wohl widerfahren?

Die Kommentare unter einem Nickname haben aber auch einen Vorteil: So wird offen, wie Menschen in der Stadt denken. Sie können sich offen äußern und es wird sichtbar, was tatsächlich gedacht wird, auch wenn es im Alltag aus Gründen der Höflichkeit oder anderer Überlegungen unterbleibt.

Wenn Sie sich in anderen Blogs umschauen, ist dies die gängige Praxis. Es gibt Beiträge mit Klarnamen und andere mit Nicknamen. Wobei bei den Klarnamen auch keine Gewissheit besteht, wer sich dahinter verbirgt. Es könnte auch sein, dass sich jemand nur ein Pseudonym zulegt, das nach außen wie ein Klarname erscheint. Selbst in der HNA oder in anderen Zeitungen ist bei Online-Leserbriefen nicht klar, wer der Absender tatsächlich ist.

Würde man ganz auf die Kommentare verzichten, würden auch manche ergänzenden Informationen nicht bekannt werden. Es gibt auch immer die Möglichkeit, zu einer Behauptung den Gegenbeweis anzutreten oder Gegenargumente zu bringen. So kann eine öffentliche Diskussion entstehen.

Sicherlich gibt es Kommentare, die mir auch nicht gefallen. Trotzdem schalte ich sie frei, um mich nicht den Vorwurf der Zensur auszusetzen. Gerade auch Angriffe auf mich habe ich immer veröffentlicht. Andererseits habe ich auch schon Kommentare zurückgewiesen, wenn sie als Gewaltaufrufe verstanden werden könnten oder Tatsachenbehauptungen enthielten, die nicht zu belegen sind. Ansonsten ist die Meinungsfreiheit ein hohes Gut und auch juristisch sind aus diesem Grund die Grenzen sehr weit gefasst. Es bleibt immer abzuwägen, wo die Grenze zu ziehen ist.
Insgesamt freue ich mich, dass in der letzten Zeit die Beiträge mehr Substanz bekommen haben. Ich denke, es braucht auch Geduld mit einem solchen Medium, bis es wirklich zur politischen Diskussion kommt und nicht nur als Ventil für Frust und Ärger genutzt wird.

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Verschwendung durch fehlenden Preisvergleich

Bingelbrücke hat 250.000 Euro gekostet. Eine andere Firma, die es angeblich gar nicht gäbe, kalkulierte 180.000 bis 190.000 Euro für die Brücke. In einer Holzausführung mit Wetterschutzverkleidung liegt ein Angebot für 167.000 Euro vor.

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Was plant der Bürgermeister in der Holzhäuser Str?

BildWieder einmal an allen zuständigen Gremien vorbei?

In einer Anfrage der SPD heißt es: „Die Stadt Homberg hat Ihr Vorkaufsrecht für das Fachwerkwohnhaus an der Ecke Holzhäuser Str./Untergasse im Homberg ausgeübt.“ [C] Sie fragt nach den Planungen.

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Wirtschaftsförderung?

RathauseingangIn Homberg müssen Arbeitsplätze erhalten und geschaffen werden, dazu bedarf es guter Kontakte zur heimischen Weirtschaft. Wenn man sieht wie der Bürgermeister mit einem Unternehmen umgeht, scheint das für ihn wohl kein Thema zu sein, wie der folgende Fall zeigt.
– Brief nicht beantwortet,
– Magistrat nicht informiert,
– Firmen ungleich behandelt!

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Hat Homberg einen Pressesprecher oder nicht?

Erst wird ein „Fördermittelkoordinator“ beim Stadtentwicklungsverein eingestellt, der aber Öffentlichkeitsarbeit für die Stadt macht. Nachdem die unsaubere Methode bekannt wurde, behauptete der Bürgermeister er mache das selbst. Doch immer wieder taucht der ander Name auf.

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„SPD ist voller Hass“

BildWo die Fakten auf dem Tisch liegen, die Staatsanwaltschaft ermittelt, will die FDP-Stadtverordnet Kehl nur Hass und Hetztiraden sehen. Hier zeigt sich ein Rechtsempfinden, das Angst macht.

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Kritik: „Ausschuss wird behindert“

BildDer heutigen HNA-Bericht über die Vorgänge im Akteneinsichtsausschuss gibt die Kritik wieder, die SPD und Grüne in einer Pressemitteilung formulierten.

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Alles nicht öffentlich – von wegen

BildEinseitiger Bericht der HNA über die Ausschussitzung zur Klärung der Schließung der Alten- und Krankenpflegestation.

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Lehren aus dem Urteil zum Fall des Alsfelder Ex-Bürgermeisters

Alsfeld RathausDie Lehren:

Selbstherrliche Entscheidungen und nichts entgegengesetzt
Umgehung der Stadtverordneten, willfährige Stadträtin, kein Widerstand
Verstoß gegen die Hessische Gemeindeordnung
Gremien, Kommunalaufsicht und Rechnungsrüfung haben „geschlafen“

Fazit: Fragen, bis eine Antwort kommt.

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Umgang mit Tagesordnung und Protokoll

ProtokollbeispielKleine Nachhilfe in Fragen Tagesordnung und Protokoll für die CDU/FDP.

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Herbst-Begang des Bürgermeisters

Herbsstbegang„Der Bürgermeister“ läd ein, zu Zeiten zu denen die meisten Bürger wohl beruftätig sind oder anderweitige Pflichten haben.
Homberger „Bürgernähe“ eben.

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Wo hat die 10.000 Euro Spende geholfen ?

Bigband BW HNA… die die Bigband der Bundeswehr der Russlandhilfe Homberg und dem Partnerschaftsverein Homberg-Stolin zur Verügung gestellt hat.

Über die vielfältigen Aktivitäten des Parnerschaftsvereins konnte man immer wieder lesen. Über die Privatinitiative der Mutter des Bürgermeisters hat man seitdem nichts mehr gehört.

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Wie weit gehen die Einnahmen in Homberg zurück?

Die Angaben in der HNA sind nicht eindeutig. Einen Spartipp gibt es: noch sind im Haushalt 300.000 Euro für ein „Parkraumkonzept“ vorgehalten, das niemand beschlossen hat.

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