HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Der Blick von außen

BildFür ein namhaftes Magazin erarbeitete in den letzten Tagen eine Hamburger Fotografin in der Region eine Fotoreportage.
Sie erzählte von ihrem ersten Kontakt mit Homberg: Zur Vorbereitung ihrer Reise hatte sie die Homberger Homepage angeklickt. Was ihr als erstes ins Auge sprang, eine Selbstdarstellung des Bürgermeisters. Den Einstieg fand sie daneben. Sie ließ sich noch etwas zu dessen Foto aus. Gesamturteil: abstoßend.

Das war also die erste Begegnung einer Besucherin mit Homberg. Zum Glück gewann sie im Kontakt mit den Menschen vor Ort ganz anderen Eindrücke und will bald wiederkommen.

Abbildung: Bildschirmfoto von der Homberger Homepage

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Eine prüfenswerter Idee

Steckdose

Stromversorgung durch kommunale Netzgesellschaft .Ob das ein realistisches Modell ist, kann erst gesagt werden, wenn alles durchdacht ist. Auf jeden Fall sollte der Vorschlag ernsthaft und gründlich geprüft werden, bevor ein neuer Konzessionsvertrag abgeschlossen wird, zumal es schon Erfahrungen in Gemeinden am Bodensee gibt.

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Spendengelder für die Russlandhilfe

Väterchen Frost

Heute kommt in Russland „Väterchen Frost“, zum Weihnachtsfest der orthodoxen Kirche und bringt die Geschenke.

Ob und wie die Spendengelder vom Hessentag für die Russlandhilfe schon in Russland geholfen haben und wer sich darüber gefreut hat, ist bisher noch nicht nachgewiesen.

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Ist das Werbung für Homberg?

BildMuss man mit den Unzulänglichkeiten auch noch im Internet Negativ-Werbung betreiben? Seit vielen Monaten präsentiert sich Hombergs Einzelhandel schon so.

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Immer noch keine Aufklärung zur Schließung der Krankenpflegestation

AKP verkauftVor einem halben Jahr – Ende Juni 2009 – wurde die Alten- und Krankenpflegestation Homberg vom Bürgermeister über Nacht eigenmächtig verkauft, ohne Beschluss der Stadtverordneten, ohne Beschluss des Magistrats.

Der Akteneinsichtsauschuss wird seit Monaten von CDU und FDP verschleppt, den Imageschaden, den die Stadt damit nimmt, interessiert sie offenbar nicht.

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Weiterer Beleg über den Pressesprecher, den es angeblich nicht gibt

aus TelefonverzeichnisAuszug aus dem Telefonverzeichnis der Stadtverwaltung belegt schwarz auf weiß die rechtswidrige Beschäftigung des Mitarbeiters aus dem „Stadtentwicklungverein.“ Wann wird die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen in diesem Subventionsbetrug abschließen?

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Stadtmarketing: 10 vergeudete Jahre

Stadtmarketingbroschüre FritzlarEine Broschüre zu Fritzlar und ein eigens Konzept zu Homberg aus dem Jahr 1998 zeigen, das in Homberg in dieser Zeit überhaupt nicht vom Fleck gekommen ist. Ganz anders dagegen Fritzlar.

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Freibrief zur Verschwendung

BingelbrückeDie „Bingelbrücke“ ist 2008 ohne Ausschreibung von der Stadt freihändig vergeben worden, obwohl es Wettbewerber gibt und bei der Höhe der Bausumme die Ausschreibung vorgeschrieben ist. Die öffentliche Verwaltung ist an die Verdingungsordnung für Bauwesen VOB gebunden.

Diese Vorschriften können offensichtlich bedenkenlos übertreten werden, denn Sanktionen sind kaum zu erwarten. Dies ist die Lehre aus der mehrmonatigen Recherche.
Fazit: Freibrief für Verschwendung

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Konzessionsvertrag muss im Januar neu beschlossen werden

KBG LogoObwohl der Bürgermeister ausdrücklich auf die Rechslage hingewiesen wurde, ignorierte er die Hinweise. Erst mit Hilfe der Kommunalaufsicht musste er zur Einsicht gezwungen werden.

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Sprüche der Rathausfraktion 2009

BildVeröffentlichte Sprüche zur Homberger Situation aus dem Jahre 2009.

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Homberger Hingucker beteiligt sich am Wettbewerb

TheBOBs Banner

Internationaler Wettbewerb der „Deutschen Welle“ für Blogs.
Bewertungen und Kommentare können abgegeben werden.

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Bethlehem ist leichter zu finden

BildDie Ausschilderung nach Bethlehem ist besser als in die Homberger Altstadt oder in die Stadthalle.

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„Schöne“ Bescherung im Krankenhaus

Erst kommt der Profit, erst danach die Bedürfnisse der Patienten und des Personals. Das ist Privatisierung, wie sie die Mehrheit der Kreispolitiker gewollt und beschlossen haben.

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