HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Alternativer Platz für Skaterbahn

Alternative für SkaterplatzSeitdem offenkundig wurde, dass der Bürgermeister die Skaterbahn in der Efzewiese als Schwarzbau errichtet hat, ist sie gesperrt. Sehr zum Leidwesen der Jugendlichen, die jetzt auf den Busbahnhof ausweichen. Dort finden sich aber nicht so gute Herausforderungen wie mit den Rampen und Half-pipes, die in der Efzewiesen jetzt eingezäunt und nutzlos stehen. Das Versprechen des Bürgermeisters im Frühjahr, dass es in ein paar Wochen weiter geht, hat sich bis jetzt nicht erfüllt.

BildBildAls vorübergehende Alternative bietet sich an, die Bauelemente der Skaterbahn auf dem ungenutzen Straßenstück an der Umgehungsstraße aufzubauen, die vorhandenen Elemente mit ein paar Schrauben in den Asphalt befestigen und es kann losgehen. Diese Möglichkeit sollte das Bauamt prüfen.

    Es gibt eine befestigte Fläche.

    Es gibt keine unmittelbaren Anlieger, die durch Lärm gestört werden könnten.

    Der Platz ist auch noch gut zu Fuß zu erreichen. (Von den Efzewiesen bis zum Busbahnhof ist es ebenso weit.)

Mit ein wenig guten Willen könnten die Skaterfahrer noch in den Sommerferien die Bahn nutzen.

Nachtrag: Lageskizze

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HNA-Bericht über Asbest fehlerhaft

AsbestbelastetDie HNA nimmt für sich in Anspruch: „Prinzip der HNA ist es, den Dingen auf den Grund zu gehen, auch bei denen, die uns Informationen liefern.“ (H.Rohde)

Der HNA-Bericht „Asbest-Sanierung sorgt für Wirbel“ 31.7.2010 bietet einige Proben von der Gründlichkeit der HNA-Recherche.

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Homberger Hingucker zeitweise nicht erreichbar

  Der Provider, bei dem der Homberger Hingucker, seinen Platz hat, zieht auf einen anderen Server um. Durch diesen Umzug kommt es technisch bedingt immer einmal wieder zu Unterbrechungen, so dass die Seite kurzzeitig nicht erreichbar ist. Ab Mitte August soll dann alles wie reibungslos laufen. Bitte haben Sie Verständis für diese Störung und versuchen […]

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Es geht nicht nur um Urkundenfälschung. Es geht um…

1. Neutraliätspflicht als Beamter verletzt
2. Städtische Gelder veruntreut
3. Mißbrauch städtischer Arbeiter für eigene Interessen
4. Verdacht der Bestechung oder Nötigung
5. Falsche Wirtschaftlichkeitsberechnung
6. Vertuschung rechtswidriger Handlung
7. Seite aus dem Fahrtenbuch herausgerissen
8. Falscheinträge im Fahrtenbuch

Das Gericht hat viel aufzuarbeiten.

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Die Fakten sind klar

Die Fraktion von Bündnis90/Die Grünen in der Stadtverordnetenversammlung veröffentlichen folgende Pressemitteilung zu den Äußerungen des Anwalts von Bürgermeister Martin Wagner.

Die Fakten sind klar:

Bürgermeister Wagner hat das Parlament belogen und das Fahrtenbuch gefälscht
Die Vorwürfe gegen Bürgermeister Martin Wagner sind nicht so lächerlich, wie sein Anwalt behauptet. Nicht allein die vom Bürgermeister veranlasste Urlaubsheimreise eines Stadtverordneten auf Kosten der Steuerzahler ist der Skandal.

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Asbestgefahr in den Lagerhallen der ehemaligen Dörnberg-Kaserne

Dachmaterial mit AsbeststaubBis zum 18. Juni lagen asbesthaltige Baustoffe zum Teil ungeschützt längere Zeit vor den Hallen. Nach einem Ortstermin mit Behördenvertretern verschwanden sie über Nacht.
In den Hallen liegt jedoch weiterhin dick der asbesthaltige Staub. Die Hallen hatten vorschriftsmäßig gesperrt werden müssen.
Behörden, Polizei und der Bürgermeister tun seitdem nichts.

Selbst die Mieter wurden nicht gewarnt.

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Bürgermeister Wagner entscheidet sich für Gerichtsverhandlung

Hessenschau-Meldung 27. 7.2010…und lehnt den Strafbefehl ab.

Jetzt kann sich ein unabhängiger Richter selbst ein Urteil über die Vorgänge und ihre Rechtmäßigkeit machen.

Aus Sicht der Bürger ist das eine Chance.

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Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht,

Bild…auch wenn er dann die Wahrheit spricht.

Eine Auflistung der bewiesenen Lügen des Bürgermeisters Martin Wagner in der Sache „Dienstwagen“

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Keine Untreue? Rechnung der Staatsanwaltschaft stimmt nicht

Bei 45 Euro sieht die Staatsanwaltschaft keine Untreue eines Beamten. Der Bürgermeister selbst hat die Kosten mit 520 Euro angegeben gehabt.

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Leichtfertiger und unverantwortlicher Umgang mit Alten und Kranken

Alten- und KrankenpflegestationHilfsbedürftige Menschen allein gelassen.
Vertrauen in Verträge mit der Stadt boten keine Sicherheit.

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Leser bringen neue Gesichtspunkten

Zu den verschiedenen Beträgen der HNA zum Strafbefehl gegen Bürgermeister Martin Wagner sind in HNA-online zahlreiche Kommentare abgegeben worden.

Hier eine Auswahl von Kommentare, die neue Gesichtspunkte einführen.

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CDU-Schulden: Ära Wagner

Von den über 40 Milliarden Euro, die Hessen an Schulden vor sich herschiebt, stammt immerhin gut die Hälfte aus der elfjährigen Ära Koch/Weimar. HNA 17. 7. 2010

Für Homberg muss der Satz lauten:

Von den über 43 Millionen Euro, die Homberg an Schulden vor sich herschiebt, stammt immerhin knapp zwei Drittel aus der achtjährigen Ära Wagner. Quelle: Haushaltsplan 2010

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Grüne nehmen Stellung zum Strafbefehl

BildIn einer Pressemitteilung vom 23. 7. 2010 nimmt die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen Stellung unter der Überschrift:

Strafbefehl bestätigt: Bürgermeister hat Urkunden unterdrückt und das Parlament belogen

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