Die Hilfsorganisationen rufen zu Spenden für die Flutopfer von Pakistan auf. Das Spendenbereitschaft ist geringer geworden.
Die Spendenbereitschaft hängt in einem großen Maß auch davon ab, ob das Vertrauen besteht, dass die Hilfe wirklich bei den notleidenden Menschen ankommt oder ob große Teile der Spenden in den Organisationen für Verwaltung und Repräsentation ausgegeben werden. Das Spendensiegel des Zentralinstituts für soziale Fragen bietet diese Gewähr.
5.000 Euro ruhen seit Jahren auf dem Konto
Während des Hessentags gab es eine Spende von 5.000 Euro für die Russlandhilfe von Frau Heidi Wagner, die durch ihren Sohn, Bürgermeister Martin Wagner vermittelt wurde. Jetzt, zwei Jahre später, liegt das Geld immer noch auf dem Konto, wie die Kirchenleitung der Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK) aus Hannover schrieb und Frau Wagner noch in diesem Jahr im Gespräch im Beisein von Pfarrer Spieß und Herrn Utpatel bestätigte. In dem Gespräch erklärte Frau Wagner auch, dass die Transporte nach Russland so teuer sind. Neben den Kosten für den Lkw auch ihre Flugkosten.
Die Bundeswehr Big Band hatte 2008 das Geld für humanitäre Zwecke gespendet. Die Menschen in Russland haben bisher noch nichts davon gehabt.
Es wäre nur anständig, wenn dieses Geld der Pakistanhilfe einer anerkannten Hilfsorganisation, die das Spendensiegel trägt, übergeben wird, statt es noch länger auf dem SELK-Konto zu horten bis wieder einmal ein Flug nach Russland damit bezahlt werden kann.
Foto: Lager der Russlandhilfe von Frau Heidi Wagner. Die abgebildeten Gegenstände befinden sich so seit 2007 in dem Lager, wie Beobachter berichten.
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Von Delf Schnappauf am 30.08.2010 um 22:11 Uhr
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Bereits am 17. August durchsuchte die Polizei und die Staatsanwaltschaft die Räume des Stadtentwicklungsvereins im Birkenweg. Es geht um die Ermittlungen gegen Fördermittelmißbrauch durch Martin Wagner, der Vereinsvorsitzender ist. HNA-online spricht von dem Vorwurf der Untreue.
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Von Delf Schnappauf
am 30.08.2010 um 16:17 Uhr
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Braucht Homberg einen Friedwald, wenn doch seit einem Jahr schon ein Friedwald keine 18 km entfernt in Ersrode besteht?
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Von Delf Schnappauf
am 30.08.2010 um 08:42 Uhr
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„Hessens scheidender Ministerpräsident stellt sich hinter Thilo Sarrazin.“ 28.8.2010 in der Süddeutschen
„Koch: Sarrazins Äußerungen zur Einwanderung sind unerträglich.“ 28.8.2010 im Deutschlandfunk
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Von Delf Schnappauf
am 29.08.2010 um 21:40 Uhr
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Klinikschließung war bereits 2006 Teil des Konzernkonzeps, wie in der HNA nachzulesen ist.
Die Aussage im hr von Vize-Landrat Becker stimmt nicht.
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Von Delf Schnappauf
am 28.08.2010 um 19:02 Uhr
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…versucht er es mit Verleumdung.
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Von Delf Schnappauf
am 28.08.2010 um 12:16 Uhr
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… fühlt er sich in die Enge getrieben. Dann bringt er bunt zusammengewürfelte Argumente, auch wenn sie nicht zusammen passen oder falsch sind. Eben Ablenkungkmanöver, diesmal zur Schließung des Krankenhauses in Homberg
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Von Delf Schnappauf
am 28.08.2010 um 09:57 Uhr
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Stationäre Patientenversorgung weg.
Alten- und Krankenpflegestation weg.
Amtgericht weg.
Forstam weg.
EAM-Geschäftsstelle weg.
So hat die CDU „gekämpft“.
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Von Delf Schnappauf
am 26.08.2010 um 21:23 Uhr
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Dafür gibt es 3 voll ausgestattete Krankenhaus-Komplexe und oben drauf 54 Millionen Euro.
Asklepios bedankt sich für diesen guten Einkauf und schließt die stationäre Patientenversorgung in Homberg.
Das war vorauszusehen. 500 Demonstranten taten es 2006
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Von Delf Schnappauf
am 26.08.2010 um 19:09 Uhr
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„die Kreisstadt selbst ein angeschlagener Patient“ kommentiert die HNA. Das ist die Bilanz des CDU-Bürgermeisters Martin Wagner.
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Von Delf Schnappauf
am 26.08.2010 um 13:03 Uhr
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Kreisstadt verliert Krankenhaus, 4 Jahre nach der Privatisierung, 4 Jahre nachdem der Kreis die drei Krankenhäuser an den Asklepios-Konzern verschenkt hat und noch mehrere Millionen darauf gegeben hat.
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Von Delf Schnappauf
am 25.08.2010 um 18:41 Uhr
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Entgegen den Sicherheitsvorschriften im Umgang mit Asbest:
Halle war nicht abgedichtet.
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Von Delf Schnappauf
am 24.08.2010 um 23:59 Uhr
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Erfreulich: Das Interesse am Erhalt der historischen Gebäude scheint in der letzten Zeit zu wachsen. Neubürger erkennen offensichtlich eher die Chancen und engagieren sich für Homberg.
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Von Delf Schnappauf
am 24.08.2010 um 09:24 Uhr
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