Die CDU hat ein Wahlprospekt an alle Haushalte verteilt. In ihrem Rückblick heißt es an letzter Stelle:
Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen durch Förderung ansässiger und neuer Unternehmen. z.B. Kaserne und Industriegebiet.
Wie es mit den Arbeitsplätzen aussieht, schreibt der Bürgermeister aus Anlaß des Gefahrgutunfalls bei CTL:
"die insgesamt 150 Beschäftigten der Firma CTL und die Kraftfahrer wurden auf einem Platz außerhalb der Halle auf dem Betriebsgelände gesammelt; eine große Zahl schien der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig." (Quelle: Homberg aktuell, 3. März 2011, Seite 17)
"Eine große Zahl schien der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig" deutet darauf hin, dass ausländische Leiharbeiter eingesetzt werden. Bei der Firma "Bettenwelt" ist das hier bereits aufgedeckt worden. siehe hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier
Arbeitsplätze für Homberger: Fehlanzeige oder nur zu sehr schlechter Bezahlung.
Das sind die Leistungen, derer sich die Homberger CDU rühmt.
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Von Delf Schnappauf am 06.03.2011 um 21:04 Uhr
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Gefahrgut ist gefährlich. Trotzdem wird an der Sicherheit gespart, durch lückenhafte Kontrollen der Ämter, Unterlaufen der Vorschriften zur Kostenersparnis, Verladung als Stückgut, Beschäftigung von sach- und sprachunkundigen Arbeitern, durch Arbeits-/Zeitdruck, schlecht bezahlte und unsichere Zeitarbeitsverhälnisse. All das erhöht die Gefahr.
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Von Delf Schnappauf
am 06.03.2011 um 20:23 Uhr
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Seit Jahren bringt der Bürgermeister Homberg mit negativ Schlagzeilen in die Medien. Das hat Homberg und seiner Bürger nicht verdient.
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Von Delf Schnappauf
am 06.03.2011 um 10:06 Uhr
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CDU lehnte SPD Antrag ab, jetzt schückt sie sich selbst damit.
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Von Delf Schnappauf
am 03.03.2011 um 14:45 Uhr
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Eine Auswahl an Luftschlössern der letzten Jahre.
Damit wurde viel Geld verschleudert und Homberg ist weiter abgerutscht, wie der Bürgermeister selbst feststellen musste. Eine solche Politik kann sich Homberg nicht länger leisten.
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Von Delf Schnappauf
am 02.03.2011 um 22:12 Uhr
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Ein halbes Jahr lang wurde vom Forst- und Umweltdienst und von den Fachbehörden des Kreises eine gesundheitsgefährdende Asbestbelastung nach der Sanierung ausgeschlossen. Jetzt ist die Asbest nachgewiesen und an allen Hallen findet sich ein Hinweisschild.
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Von Delf Schnappauf
am 02.03.2011 um 12:03 Uhr
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Die wachsenden Schulden der Stadt werden gern mit den Kosten für den Kanalbau erklärt. Tätsächlich wird in den letzten Jahren nur ein kleinerer Teil für den Kanalbau verwendet. Mit dem größere Teil werden andere Projekte finanzierte, obwohl die Stadt hoch verschuldet ist.
2009 40 %
2010 64 %
2011 71 %
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Von Delf Schnappauf
am 01.03.2011 um 21:22 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Hombergs Parteien Unser Geld
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Die CDU-Homberg stellt ihre Ziele vor.
Diese Ziele werden mit der Entwicklung in den letzten 5 Jahren verglichen, in denen die CDU Zeit hatte diese Ziele zu realisieren.
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Von Delf Schnappauf
am 28.02.2011 um 12:31 Uhr
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Der Forst- und Umweltdienst äußert sich gegenüber der Presse zu der Asbestdachsanierung und den Folgen verbindlich und bereit alles notwendige zu tun.
Gegenüber einem verunsicherten und nachfragenden Kunden, schlägt die Geschäftsführung einen anderen Ton an, da ist alles nur Theater eines Querulanten.
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Von Delf Schnappauf
am 24.02.2011 um 13:32 Uhr
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Der Gutachter sollte nicht den Chemieunfall beurteilen, er wurde auch nicht herangezogen „weil die Feuerwehr bei bei ihren Messungen an Grenzen gestoßen sei.“ Diese Behauptungen des CTL-Vorstandes sind falsch, wie aus der Darstellung der Firma selbst hervorgeht. Der Gutachter wurde herangezogen, um die erforderlichen Freigabemessungen durchzuführen. Das ist die arbeitsmediznischen Voraussetzung, um den Betrieb in den Hallen wieder aufzunehmen.
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Von Delf Schnappauf
am 24.02.2011 um 10:48 Uhr
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Pressemitteilung Bündnis 90/DIE GRÜNEN in Homberg Die dreiste Stellungnahme von CTL-Vorstand Wietzel zum Unfall mit giftigem Phenylmercaptan ist eine Verhöhnung der Verletzten und der Rettungskräfte, die am frühen Morgen des 16. Februar alles getan haben, um die Auswirkungen des von CTL verursachten Unfalls einzudämmen. Die Tatsache, dass erst fünf Tage nach dem Unfall überhaupt eine […]
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Von Delf Schnappauf
am 22.02.2011 um 21:40 Uhr
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Kaufkraft, Umsatz und Zentralitätsindex sind alle gesunken.
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Von Delf Schnappauf
am 22.02.2011 um 21:29 Uhr
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Die Überwachunskameras zeigen einen anderen Ablauf der Unfallhergangs, als er bisher in den Medien verbreitet wurde. Die beteiligten Arbeiter haben verantwortlicher gehandelt als der Vorstand, der jetzt für die erkrankten Einsatzkräfte nur Vorwürfe übrig hat.
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Von Delf Schnappauf
am 22.02.2011 um 11:27 Uhr
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