HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Was alles auf der Tagesordnung stehen müsste

Ein Leser schrieb zu der Tagesordnung der nächsten Stadtverordnetenversammlung "Bisschen dürftig für das was in Homberg alles so am Boden liegt."

Tatsächlich fällt auf, was alles auf der nächsten Sitzung hätte stehen müssen.

1. Diskussion über das EinzelhandelsKonzept der GMA
Das Konzept wurde nur vorgestellt und die Referentin befragt. Eine Diskussion in der Stadtverordnetenversammlung steht noch aus. Normalerweise wird in einer Sitzung informiert und in der folgenden darüber diskutiert. Obwohl dieser Punkt auf der Tagesordnung fehlt, dürfte es eine Diskussion darüber geben, da die Grünen einen Antrag zu diesem Thema eingebracht haben.

2. Das Gaswerk
An alle Stadtverordneten sind in den letzten Tagen umfangreich Unterlagen über aktuelle Untersuchungen verschickt worden. Danach ist eine gefahrlose Nutzung des Gebäudes möglich. In den Ausschüssen könnte das Thema jetzt beraten und in der Stadtverordnetenversammlung diskutiert und ggf. beschlossen werden. Dieser Punkt fehlt auf der Tagesorndung.

3 Diskussion über Haushaltsvollzugs-Bericht
In der letzten Sitzung wurde über den Vollzug des städtischen Haushalts informiert. Jetzt hätte dieser Punkt zur Diskussion auf der Tagesordnung stehen müssen.

4. Bericht der Rechnungsprüfung
Der letzte Bericht des Rechnungsprüfungsamtes wurde der Stadtverordnetenversammlung im Mai 2009 vorgelegt. In diesem Bericht mahnte die Aufsichtsbehörde strenge Sparsamkeit an. Davon ist allerdings nichts zu merken, wenn man allein die Ausgaben für das Einzelhandelskonzept heranzieht.
Nach den Vorschriften muss die Jahresabrechung des Haushaltes fünf Monate nach Jahresende der Aufsichtsbehörde vorgelegt werden. Auf Nachfrage bei Herrn Hermann Schmoll, dem Leiter des Rechnungsprüfungsamtes beim Kreis, sagte dieser, er könne nur prüfen, was vorgelegt wird. Offensichtlich ist seitdem kein Jahresabschluss zur Prüfung eingereicht worden.
Ausgleichmittel des Landes für Kommunen sind an die fristgerechte Vorlage der Abrechnung gebunden. Homberg scheint mehrere Jahre im Rückstand zu sein. Hohe Verluste an Zuwendungen aus dem Landesausgleichsstock sind zu befürchten.

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siehe: Rechnungsprüfung und wie Homberg damit umgeht

 


Fragen zum Einzelhandelskonzept der GMA

Während der letzten Stadtverordnetenversammlung am 18. August 2011 stellte Frau Birgit Wachs von der Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH (GMA) das Einzelhandelskonzept für Homberg vor.
Im Anschluss daran beantwortete sie Fragen der Zuhörer und der Stadtverordneten, die recht ausführlich im Protokoll der Stadtverordnetenversammlung aufgeschrieben wurden. Der Auszug aus dem Protokoll ist hier dokumentiert.

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Stadtverordneten-Versammlung 29. Sept.

Stadtverordnetenversammlung Sept 11Die Themen der nächsten Stadtverordneten-Versammlung

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Bahnhofsallee Wernswig: Noch keine Beruhigung

Bahnhofsallee bei der SchuleAm 29. August 2011 wurde in der Ortsbeiratssitzung beschlossen Blumenkübel an der Straße vor der Schule aufzustellen. Bis heute ist nichts geschehen.

Auf das Angebot der Bürger, weitere Blumenkübel zu finanzieren, ist die Stadt bisher nicht eingegangen.

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Bürgerbus als Ersatz für den Stadtbus: Wann?

Bürger fahren für BürgerFür den eingestellten Stadtbus sollte ein Bürgerbus eingesetzt werden. Noch immer werden ehrenamtliche Fahrer gesucht. Auf die Fragen eines HNA-Lesers gibt es bis heute keine Antwort aus dem Rathaus.

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„Politik muss jetzt entscheiden“

sagt ein Investor. Sein Konzept läge der Stadt vor. Doch die Stadtverordneten sind bis heute darüber nicht informiert. Das ist nur der aktuellste Fall einer Verärgerung eines Investors durch den Bürgermeister. Auch das ist Stadtmarketing. Es beschädigt den Ruf Hombergs. Vielleicht liegt es an diesen Umgangsformen mit Vertretern der Wirtschaft, dass im gemeinsamen Gewerbegebiet des Zweckverbandes seit Jahren Stillstand herrscht. So rutscht Homberg weiter ab.

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Zukunft der Altstadt: Alternativen zum Einkaufszentrum

10 Tage vor der Kommunalwahl im März 2011 wurde in einer Sitzung den Stadtverordneten ein Einkaufszentrum in der historischen Altstadt vorgestellt. Seitdem ist das Konzept in der Stadt heftig diskutiert worden, selbst bestellte Gutachten sehen dafür keinen Bedarf.

Die Homberger Grünen nehmen dazu Stellung und zeigen realistische Alternativen auf.

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Efze Center steht zum Verkauf

Efze CenterIm Efze Center wird ein Mindest-Verkaufspreis von 900 Euro vermieteter Fläche verlangt. Im Einkaufszentrum in der Altstadt würden bei Baukosten von 20 Mill. Euro ein Quadratmeter 5.000 Euro kosten.

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Vermarktung des Mühlhäuser Feldes

BildHomberg verweist auf kurze Weg zu B.Braun in Melsungen als Arbeitgeber, gibt geschönte Entfernungen an. Grundstückspreis in Homberg überhöht und nicht marktgerecht.

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Autohof sollte im Herbst in Remsfeld eröffnen

Von dem Autohof, der im Herbst 2011 auf dem Gelände des gemeinsamen Zweckverbandes von Homberg, Knüllwald und Schwarzenborn entstehen soll, ist nichts zu sehen.

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Gasthaus „Die Krone“: Wie geht es weiter?

Leerstand in der Krone

Leerstand in der Krone seit einem halben Jahr. Seit den vollmundigen Ankündigungen des Bürgermeisters ist nichts weiter zu hören.

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Tag des offenen Denkmals in Homberg

Tag des offenen DenkmalsAm Samtag, den 10. und am Sonntag, den 11. 9. finden vier Veranstaltungen dazu in Homberg statt.

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Schirnen stehen zum Verkauf

Schirne am Marktplatz2009 haben alle Stadtverordneten einstimmig beschlossen, dass die Schirnen mit in den Stadtumbau kommen. Jetzt stehen alle drei leeren Schirnen zum Verkauf, allerdings mit unrealistischen Preisvorstellungen. Der Magistrat hat den Auftrag zu handeln.

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