HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Bürgermeister verweigert Antwort zum Förderprogramm Lokale Ökonomie

Lolkale ÖkonomieSeit 2010 gibt es das Förderprogramm "Lokale Ökonomie" mit dem Unternehmen und Existenzgründer in der Altstadt und in einem ausgewiesenen angrenzenden Gebiet gefördert werden können.

Die Anfrage
Die Grünen stellten dazu in der letzten Stadtverordneten-Versammlung die folgende Anfrage:

1. Wie hoch ist die Summe der bisher ausgegebenen Fördermittel im Programm .Lokale Ökonomie'?
2. Welche Projekte wurden gefördert, welche Firmen wurden gefördert?
3. Sind durch die Förderung neue Arbeitsplätze entstanden, wie viele neue Arbeitsplätze sind
entstanden?
4. Wie hoch ist die Summe der noch zur Verfügung stehenden Fördermittel?

Die Antwort des Bürgermeisters
Die Antwort des Bürgermeisters nach dem Protokoll:

Die Fragen 1, 2 und 4 wurden bereits durch die Anfrage der SPD-Fraktion vom
29. März 2012 beantwortet.
Frage 3
Sind durch die Förderung neue Arbeitsplätze entstanden, wie viele neue
Arbeitsplätze sind entstanden?
8 Vollzeit- und 5 Teilzeitarbeitsplätze sind entstanden.

Die Antwort ist dürftig. Wenn nach dem aktuellen Stand der noch vorhandenen Fördermittel gefragt wird, hilft ein Verweis auf den März des Jahres nicht.

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Auf die SPD-Anfrage vom 29. März 2012 lautet die Antwort nach dem Sitzungsprotokoll:

Bürgermeister Martin Wagner teilt mit, dass der Geschäftsführer
des Stadtmarketingvereins, der das Thema Lokale Ökonomie bearbeitet, seit längerer Zeit erkrankt ist.
Es soll versucht werden, die Anfrage zur nächsten Sitzung zu beantworten.

In der folgenden Sitzung am 4. April 2012 stand nur ein Punkt auf der Tagesordnung. Eine Antwort war nicht zu finden. Es findet sich auch keine Antwort im Protokoll der Sitzungen vom 10. Mai 2012, vom 30. Mai 2012 und auch nicht von 12. Juni 2012.

Bürgermeister Martin Wagner ist seiner Pflicht den Stadtverordneten auf Anfragen zu antworten, nicht nachgekommen. stattdessen versucht er die Stadtverordneten durch den Verweis auf die SPD-Anfrage zu täuschen. Der Bürgermeister, der gegenüber dem Bürgerbegehren auf Recht und Form verweist, setzt sich selbst über seine Pflichten hinweg und ignoriert das Recht der Stadtverordneten.

SPD desinteressiert
Die SPD schien selbst nicht an der Beantwortung ihrer eigenen Anfrage interessiert gewesen zu sein, sie hat nicht nachgefasst. Es war eine Schaufenster-Anfrage, die Aktivität vortäuschen sollte.

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DOKUMENTATION

SPD-Anfrage vom 15. März 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir bitten um Beantwortung der folgenden Anfrage in der nächsten Stadtverordnetenversammlung:

Für die Wiederherstellung des traditionellen Hotel- und Gaststättenbetriebes "Stadt Cassel" wurde seitens der Stadtverordnetenversammlung ein Fördermittelzuschuss in Höhe von 150.000€ beantragt. Wir bitten um Auskunft darüber, wann diesbzgl. welche Gelder gezahlt wurden und wie diese investiert wurden.

Des Weiteren bitten wir um die Information, welche Fördermittel im Programm "Lokale Ökonomie" für Homberg noch verfügbar sind und welche Gelder bereits für welche Maßnahmen geflossen sind. Dabei Bitten wir um kurze Darstellung, welchen Mehrwert diese Fördergelder für unsere Stadt generieren.


Sozialdemokraten und die SPD

Freiheit_Gleichheit_Brüderlichkeit Was ist mit der Homberger SPD los? Viele können das Verhalten nicht verstehen.
Die SPD hatte in ihrer Geschichte immer zwei Gesichter. Der Einsatz für die sozlalen Rechte prägte ihren guten Ruf. Die kritiklose Anbieterung an die Mächtigen wurde immer wieder von den Funktionären betrieben, wie gerade in Homberg zu beobachen ist.

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Wache Bürger protestierten

CDUPlakat für Kasernenkauf Während die CDU die Bürger als uninformiert hinstellt, sind die Bürger so wach sofort die ungeheuerlichen Geschichtsaussagen des Herrn Kroeschell zu erkennen und dagegen zu protestieren.

Die Bürger waren auch so gut informiert, dass sie den CDU-Parolen keinen Glauben schenkten und für ein Bürgerbegehren unterschrieben. Das ist dem CDU-Weltbild fremd.

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„Recht muss Recht bleiben“ Teil 2

Der Satz gilt nur, wenn es gilt Rechte abzuwehren, Er wird vergessen, wenn es gilt die Taschen zu füllen.

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Verbotene Zone vor der Stadt

>Ein Leser schickte Fotos von der verbotenen Zone der Baustelle des Solarparks. So können die Homberger sehen, was abgeschirmt vor den Toren mit ihrer Stadt geschieht.

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„Recht muss Recht bleiben“

HGO § 63Auf diesen Grundsatz beriefen sich CDU und SPD und lehnten das Bürgerbegehren ab.
Noch in der Sitzung verstießen sie gegen diesen Grundsatz.

Jetzt ist der Bürgermeister in der Pflicht.

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Was macht BaySolar?

BaySolar AG AnzeigeBaysolar als Pächter von Bundesforst, als Investor, doch letztlich nur als Widerverkäufer des Solarparks.

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Bürgerbegehren: Konto für Gerichtskosten eingerichtet

GeldDie Initiative für das Bürgerbegehren
hat ein Unterstützerkonto eingerichtet, um die Gerichskosten bezahlen zu können.

Der Bürgemeister hat es leichter, er zahlt mit den Steuergeldern der Bürger sien Kampagnen.

BlausWeiss

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Solarpark-Baustelle

Auch wenn der Bau rasant voran geht. es ist dennoch „keine Konversionfläche im Sinne des EEG“. Solarsubventionen sind verboten.

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Sachinformation zur Reifen-Pyrolyse

DGEngineering Statements

Die Firma DGEngineering hat einen ausführlichen und gut verständlichen Bericht zum Thema Reifen-Pyrolyse veröffentlich.
Der Bericht hebt sich positiv ab von den Informationen, die Dr. Pelz aus Hoyerswerda in Interviewer von Homberg aktuell gab.

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Gültigkeit des Bürgerbegehrens: Zu Protokoll

BlauweißCDU und SPD haben das Bürgerbegehren wegen gravierender formaler Fehler abgelehnt.
Sie haben durch ihr Verhalten gezeigt, das der eine „formalen Fehler“ nicht relevant ist.

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Nach der Stadtverordneten-Versammlung …

Zugriffszähler…griffen das erste Mal 697 Busucher auf den Homberger Hingucker zu. Das ist eine Verdoppelung.

Der 30. August 2012 markiert einen Wendepunkt in der Geschichte der Stadt, an dem sich CDU und SPD gegen die Bürger stellten. Die Bürger haben begriffen,…

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FWG: Energiepolitik in Homberg

Die Freien Wähler Homberg laden für den kommenden Mittwoch, 5. 9. 20 Uhr ein zum hochbrisanten Thema „Energiepolitik in Homberg“ in den „Freiraum“ in der Untergasse ein.

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