HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Anonyme Kommentare

KommentarfensterIn den Kommentaren wurde schon mehrmals angemahnt, man möge sich doch mit dem richtigen Namen zu erkennen geben. Sicherlich wäre das schön und es gibt auch Kommentatoren, die es tun.

Für die Benutzung von Nicknamen gibt es auch gute Gründe. Diese Form hat sich im Internet durchgesetzt. Es gibt  Kommentare die mit einem Phantasienamen arbeiten aber auch eine falsche Email-Adresse angeben. (Die Email-Adresse ist nur für den Moderator sichtbar und wird nicht weitergegeben.) Sie verstecken sich vollständig in der Anonymität. Auffällig sind diese Beiträge durch ihre aggressive Art, da wird gezielt aus dem Hinterhalt "geschossen".

Bei auffälligen Kommentaren wird zukünftig die Richtigkeit der Email-Adresse geprüft. Stellt sich heraus, dass sie falsch ist, werden die Kommentare mit einem Hinweis versehen. Anonyme Schreiber verbergen sich hinter den Nicknamen: 

Ego, Konitz, Karin, Witzbold, CorsaBoy2000

Nachtrag 19.9.2010,
Auch die IP-Nummer ist nicht geeignet, auf eine konkrete Person zu verweisen, weil sie gewechselt werden kann.

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Die Hürden des Abwahlverfahren

HürdenlaufDie Bürger können den Bürgermeister abwählen, das sieht die Hessische Gemeindeordnung im § 76, Abs. 4 vor. Doch bis dahin sind einige Hürden zu nehmen.

Eine andere Chance bietet die Kommunalwahl am 27. März 2011. Bis dahin sind es nur noch 6 Monate.

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Ausschüsse: Fragen unerwünscht

LärmschutzwandFragen zur Finanzierung der notwendigen Lärmschutzwand konnten im Bauausschuss nicht beantwortet werden. Im Haupt- und Finanzauschuss unterband der Vorsitzende die Fragen, trotz Protest.

Wie die Lärmschutzwand finanziert werden soll und wo die Mittel an anderer Stelle einzusparen sind ist nicht klar.

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Und so berichtet FFH über die Verurteilung des Bürgermeister

Auch gegenüber FFH gibt sich Martin Wagner als unschuldig.

Die SPD in Homberg prüft jetzt ein Abwahlverfahren gegen Wagner.

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hr zur Verurteilung des Bürgermeisters

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„Doch der CDU-Politiker lenkte nun ein und akzeptierte den Strafbefehl doch noch. Damit vermeidet er eine öffentliche Verhandlung seines Falls – gilt aber als rechtskräftig verurteilt.“

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Bürgermeister erkennt den Strafbefehl jetzt doch an

Gasser ZitatMit der späten Anerkennung des Strafbefehls wegen Urkundenunterdrückung gilt der Bürgermeister Martin Wagner als vorbestraft. Einen Prozess vor dem Amtsgericht wird es nicht geben.

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Schwarzbau Skateranlage soll legalisiert werden,

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… koste es was es wolle.

Die Skateranlage ist an diesem Standort nur zu halten, wenn eine Lärmschutzwand errichtet und die Schutzwirkung am Ende gutachterlich nachgewiesen ist.
Das alles zu einer Zeit, wo Homberg sparen muss. Die Schulden sind in der Amtszeit immer nur gestiegen.

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Größter Stadtteil ohne Pfarrer

BildWernswig als größter Homberger Stadtteil ohne eigenen Pfarrer? Der Kirchenvorstand kämpft für den Pfarrsitz.
Es wäre sonst ein weiteres Zeichen des Niederganges, wie schon die Schließung des Krankenhauses, der Alten- und Krankenpflegestation.

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Subventionsbetrug: Weitere Untersuchungen beantragt

Die SPD will in der nächsten Stadtverordnetenversammlung einen Antrag auf einen weiteren Akteneinsichtsausschuss stellen. Aufgeklärt werden soll die Anstellung eines Mitarbeiters beim "Stadtentwicklungsverein". Der Verein wird von dem Programm "Soziale Stadt" aus Bundes-, Landes- und städtischen Mitteln zu je einem Drittel finanziert. Der Mitarbeiter arbeitet aber nicht für die Ziele des Vereins, sondern für den […]

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Leerstand im Gewerbegebiet

Leerstand im Gewerbegebiet4.000 qm Halle und Büro stehen jetzt im Gewerbegebiet zum Verkauf. Dazu noch große gepflasterte Hofflächen. „In Homberg geht es in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bergauf“ nennt das der Bürgermeister.

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Frische Farbe in der Stadt

KatterbachKindergarten Es muss nicht immer grau oder beige sein, vor allem nicht bei einem Haus für die Kinder. Jetzt leuchtet der Kindergarten Katterbach frisch renoviert und farbenfroh.

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Kongress Öffentlichkeit und Demokratie

KÖD WebbannerDer „Homberger Hingucker“ beteiligt sich aktiv an dem Kongress.

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Asbest: Vom Segen zum Fluch

AsbestplattenAsbestbaustoffe waren beliebt und finden sich noch heute viel an und in Gebäuden. Asbest gilt heute als Gefahrstoff mit hoher Gefährlichkeit. Vielfach ist die Gefährlichkeit aber bei den Nutzern nicht bekannt. Mit den Platten wird sorglos umgegangen, so findet man sie auch als provisorische Abdeckung von Feuerholz oder als Beeteinfassung.
Fachgerechte Entsorgung ist zwar teuer, verlorene Gesundheit aber noch teurer.

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