Bürgermeister Dr. Ritz erklärte im Oktober 2014, die Stadt müsse aus wirtschaftlichen Gründen ihren Gebäudebestand insgesamt reduzieren. Diese Aussage machte er zu dem Zeitpunkt, als das ehemalige Landratsamt für 1,00 Euro an die Kraftstrom-Betriebsgenossenschaft verkauft werden sollte. Entgegen dieser Aussage stellte er zur gleichen Zeit fest, die Stadt müsse wirtschaftlicher mit ihrem Vermögen umgehen.
Im Haushaltsplan für 2017 sind für den Verkauf von Immobilien 74.000 Euro vorgesehen, für den Ankauf 340.000 Euro. Der geplante Betrag für den Ankauf übersteigt den für den Verkauf um gut das Vierfache.
Auch bei den vorgenommenen An- und Verkäufen springt dieses Missverhältnis ins Auge. So wurde das Erdgeschoss des Hauses Marktplatz 15 für 180.000 Euro als Teileigentum erworben. (Die Stadtverordneten-Versammlung hatte zuvor abgelehnt, das gesamten Gebäude für ca. 200.000 Euro zu kaufen.) Jetzt spricht der Bürgermeister vom Abriss der großen, dahinter liegenden Flachbauten, was zu weiterer Kostenbelastungen führen würde.
Aus dem Vermögen der Stadt wurde ein gut erhaltenes, stadtbildprägendes Gebäude am Kirchplatz 1 für 53.000 Euro verkauft (Stadtbücherei und Wohnungen).
Mit dem Vermögen der Stadt wird so nicht wirtschaftlich umgegangen.
siehe auch: Grundstücksankäufe von 2010 bis 2015
Gewerbeflächen: Angebot und Nachfrage
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Von Delf Schnappauf am 24.11.2016 um 12:30 Uhr
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Der Ältestenrat wird für politische Abstimmungen missbracht, er darf lediglicht zu Fragen der Geschäftsordnung Empfehlungen abgeben. Darauf wies der Stadtverordnete Fröhlich-Abrecht (CDU) hin.
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Von Delf Schnappauf
am 23.11.2016 um 11:48 Uhr
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Als eine zukünftige Militärbrache sah das Ministerium die Ostpreußenkaserne. Der Bund würde den Abriss finanzieren, denn keine Kommune würde so etwas kaufen. Homberg kaufte und zahlt auch noch den Abriss. .
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Von Delf Schnappauf
am 22.11.2016 um 13:45 Uhr
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Die Mehrheit der Stadtverordneten aus CDU, SPD, Grünen und Teilen der FWG wollen das Urteil des Landgerichts in der Sache Rückabwicklung des Immobilienverkaufs an den damaligen CDU-Stadtverordneten Althaus nicht hinnehmen. Sie entschieden, dass die Stadt in die zweite Instanz geht, zum Oberlandesgericht. Sie akzeptieren das Prozesskostenrisiko über 17.550 Euro. Der Stadtverordnete Pfalz (Bürgerliste) hatte vorher […]
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Von Delf Schnappauf
am 18.11.2016 um 17:20 Uhr
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Klage zur Rückabwicklung des Immobilienverkauf an Althaus. Bürgermeister und Magistrat wollen nicht entscheiden, das sollen die Stadtverordneten verantworten. Der Haupt- und Finanzausschuss ist für eine weitere Klage.
Prozessrisiko 50:50, Kosten 17.000 Euro oder mehr.
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Von Delf Schnappauf
am 16.11.2016 um 09:55 Uhr
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Ein Ideenwettbewerb kann neue Ideen von Außen bringen.
Eine zukunftsweisende nachhaltige Planung ist ein Gewinn für Homberg.
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Von Delf Schnappauf
am 13.11.2016 um 17:47 Uhr
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Das Krankenhausgelände, gehört dem Asklepios-Konzern. Die Stadt sei Eigentümerin der restlichen Flächen, sagte der Bürgermeister Jetzt wird bekannt, dass zwei Flächen Privatleuten gehören. Ob diese bereits von der Planung informiert worden sind, ist nicht bekannt. Flächennutzungsplan: Die privaten und städtischen Flächen neben dem Krankenhausgelände sind laut gültigem Flächennutzungsplan als […]
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Von Delf Schnappauf
am 12.11.2016 um 13:35 Uhr
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Die Forderung nach einem städtebaulichen und architektonischen Ideenwettbewerb scheint auch für andere Parteien bedenkenswert. Nur der Bürgermeister nennt es „nicht zielführend“.
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Von Delf Schnappauf
am 10.11.2016 um 12:45 Uhr
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Das sagte das Landgericht Kassel "Die HLG gab die Höhe des Kaufpreises vor, ein weiterer Kaufinteressent war neben den Beklagten nicht in Sicht. Zu keinem Zeitpunkt vor Abschluss des Kaufvertrags befassten sich der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung mit diesem und sprachen insbesondere keine Genehmigung des Vertrags aus." Dies ist Teil der Begründung des Landgerichtes […]
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Von Delf Schnappauf
am 08.11.2016 um 16:00 Uhr
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Homberg erhält aus dem Landesausgleichsstock 2.010.000 Euro. "Gewährung einer Zuweisung aus dem Landesaus-gleichsstock zum teilweisen Ausgleich des Rechnungsfehlbetrages 2010 und 2011" Schon in den vergangenen Jahren erhielt Homberg Sonderzahlungen, siehe Tabelle. "Die Bewilligung verbinde ich mit folgenden Auflagen" schreibt der Innenminister Peter Beuth an die Stadt. Auflagen "…bei der Haushaltsführung noch stärker als bisher auf […]
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Von Delf Schnappauf
am 07.11.2016 um 11:02 Uhr
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Fotos eines Lesers
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Von Delf Schnappauf
am 06.11.2016 um 20:48 Uhr
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Warum verliert die Stadt?
Warum wird nicht über den
Grundstückspreis verhandelt?
Wer ist für den Preis verantwortlich?
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Von Delf Schnappauf
am 03.11.2016 um 20:29 Uhr
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