HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Homberg sucht einen Bürgermeister-Kandidaten


Am 9. Februar 2020 wird in Homberg der neue Bürgermeister gewählt.

Homberg braucht eine Alternative bei der Wahl.

Homberg braucht eine neue Hoffnung.

In den letzten drei Amtsperioden ist es mit Homberg immer weiter abwärtsgegangen.
In den 18 Jahren hatten zwei  junge Homberger das Amt inne, die hier zur Schule gegangen waren und keine nennenswerten Erfahrungen in der Kommunalpolitik und in der Führung einer Organisation mitbrachten.

Bei der letzten Bürgermeisterwahl entschieden sich für den amtierenden Bürgermeister nur noch 31 Prozent. Die Zahl der Nichtwähler stieg stetig weiter.

Tabelle: Stimmenanteil für den gewählten Bürgermeister bezogen auf alle Wahlberechtigten. Immer weniger Zustimmung  bei der Bürgermeisterdirektwahl in Homberg (Efze)

Auch Bürgermeister Dr. Nico Ritz wird diese Entwicklung im Auge haben, hängt doch sein weiteres Gehalt davon ab. Er weiß sicherlich am Besten, wie es mit dem von ihm angekündigten Projekten steht.
 

Pleite Projekte

Beim geplanten Einkaufszentrum, dürfte es auch ihm inzwischen klar sein, dass das Projekt in dieser Form keine Chance hat.
Das Multifunktionshaus  Marktplatz 15 ist bereits in dem engen Zeitplan bis Ende 2020 ein halbes Jahr im Rückstand.
Der angekündigte Beitritt zum Cittaslow-Netzwerk ist auch schon lange überfällig und es ist nicht zu erkennen, wo die Stadt die Eintrittsbedingungen bisher erfüllt. Ein kleiner Wochenmarkt mit regionalen Produkten wie Tiroler Käser und Streetfood aus  Sizilien  dürfte nicht ausreichen.
Diese kleine Auswahl zeigt, die Amtszeit von Ritz ist durch solche Projekte gekennzeichnet.
 

Verstärkte PR-Meldungen

Um davon abzulenken, verstärkt der Bürgermeister seine Anstrengungen und kündigt neue Projekte an – sollen sie die alten vergessen lassen?
Zukunftswerkstatt in neu angemieteten Räumen, Zukunft Stadtgrün auf dem Friedhof und im Landschaftsschutzgebiet in den nächsten 10 Jahren,  Räume für Kulturunterstützung angemietet.

Den Ankündigungen von neuen Vorhaben steht die Informationspolitik des Bürgermeisters gegenüber, die sich dadurch auszeichnet, dass sie alle kritischen Berichte ausblendet oder Antworten verweigert.
 

Vom Hoffnungsträger enttäuscht

Bei der Bürgermeisterwahl 2014 galt der Kandidat noch als Hoffnungsträger, die ihm die Zustimmung von noch 31 Prozent brachte. Die Hoffnungen waren schnell zerstoben, nachdem er das Amt angetreten hatte. Heute hört man von den Bürgern die Klage: Er sei schlimmer als sein Vorgänger.

Ob sich die Bürger durch das neue Projektfeuerwerk täuschen lassen? Oder führt es dazu, dass noch mehr Bürger wegen Aussichtslosigkeit nicht mehr zu Wahl gehen? Das schöne Homberg hätte es verdient, dass die Stadt einen Bürgermeister bekommt, der dafür sorgt, dass wieder demokratische Verhältnisse in Homberg einziehen und Recht und Gesetz wieder von der Verwaltung geachtet werden.

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