Die Hälfte des Mühlhäuser Feldes sei bereits bebaut, soll der Bürgermeister laut HNA gesagt haben. Tatsächlich sind nur 11 Neubauten zu sehen. Ein Kommentarschreiber meint es seien die Hälfte der Grundstücke verkauft. Dabei hat er sich vielleicht auf die Angaben der HLG im Internet verlassen, dort werden 30 Grundstücke als verkauft gekennzeichnet, 2 als reserviert und 27 sind noch frei.
Auf dem Mühlhäuser Feld wirbt König-Immobilien für 11 Grundstücke, die für sie reserviert seien. Auf der HLG-Liste sind allerdings nur 2 reserviert. Diese 11 Baugrundstücke werden demnach als verkauft gekennzeichnt, ohne das sie es sind.
Jeder Grundstücksverkauf bedeutet Kosten für den Notar, das Gericht und die Grunderwerbssteuern. Hätte die Firma König Immobilien tatsächlich gekauft, wären diese Kosten angefallen. die Kosten würden ein zweites Mal anfallen, wenn das Grundstück erneut an einen Bauwilligen verkauft wird. Wie auf der Tafel im Mühlhäuser Feld zu lesen ist, sind die 11 Grundstücke eben nur reserviert und nicht verkauft. Selbst von der Behauptung, es seien über die Hälfte der Grundstücke verkauft, kann nicht die Rede sein.
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Von Delf Schnappauf am 05.09.2011 um 05:31 Uhr
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Wenn immer weniger verdient wird, kann immer weniger gekauft werden. Diese Binsenweisheit versteht der Volkswirt Martin Wagner leider nicht, zum Schaden der Stadt.
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Von Delf Schnappauf
am 20.07.2011 um 08:07 Uhr
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Statt für Neubau auf der grünen Wiese sollte die Stadt für den Erhalt und die Sanierung der historischen Gebäude werben.
Acht Möglichkeiten etwas zu tun.
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Von Delf Schnappauf
am 14.07.2011 um 10:09 Uhr
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Gewerbegebiet an der Autobahn bleibt ungenutzt. Stattdessen wird den Bürgern in Homberg mehr nächtlicher Verkehrslärm zugemutet.
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Von Delf Schnappauf
am 06.07.2011 um 07:43 Uhr
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Am Montag, 20. Juni 2011 soll das Einzelhandelsgutachten der Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung (GMA) dem Magistrat und den Fraktionsvorsitzenden vorgestellt werden. Eine Woche später am 27. Juni 2011 soll es nach den Plänen des Bürgermeisters Martin Wagner den beiden Investoren vorgestellt werden, damit sie nach den Ergebnissen der Studie ihre Planung nachbessern können. Erst […]
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Von Delf Schnappauf
am 19.06.2011 um 18:18 Uhr
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Ander Städten suchen wirtschaftliche Lösungen, wie man die Bepflanzung von Verkehrskreiseln und Verkehsinseln wegen der hohen Kosten auf kostensparende Dauerbepflanzung umstellt. In Homberg sucht man nur einen neuen Gärtner für die teuerste Lösung, der mehrmaligen jährlichen Wechselbepflanzung.
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Von Delf Schnappauf
am 19.06.2011 um 11:34 Uhr
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Bis heute wurde der Öffentlichkeit keine nachprüfbare Schlussabrechung des Hessentags von 2008 vorgelegt.
Die Landeszuschüsse haben nichts mit dem Hessentag zu tun, sie stammen aus Förderprogrammen, die auch andere Städt erhalten.
Der Hessentag war für Homberg ein herber finanzieller Verlust, der sich nicht schönreden lässt, auch nicht durch ständige Wiederholung.
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Von Delf Schnappauf
am 18.06.2011 um 13:02 Uhr
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Vor zwei Jahren wurde die wirtschaftlich arbeitende Alten- und Krankenpflege der Stadt geschlossen.
Die Anzucht von Blumen im Gewächshaus und die mehrfache jährliche Bepflanzung von Verkehrsinseln soll als städtische Aufgabe dagegen weiter bestehen bleiben, eine neue Stelle ist ausgeschrieben.
Hier liegt Potential für Einsparungen.
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Von Delf Schnappauf
am 16.06.2011 um 09:12 Uhr
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weder für die „jungen Leute“ noch für die Stadt. Billigjobs bieten keine Chancen.
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Von Delf Schnappauf
am 01.06.2011 um 10:46 Uhr
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Geplanter Abriss des alten Gaswerkes im Davidsweg ist nicht notwendig. Umbau zu einem Jugend- und Seniorenzentrum erspart der Stadt sogar 122.000 Euro gegenüber den Kosten eines Abrisses und der Bauschuttentsorgung.
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Von Delf Schnappauf
am 31.05.2011 um 23:23 Uhr
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Die Bevölkerungszahl in Homberg nimmt ab, die Schulden wachsen jährlich. In dieser Situation braucht Homberg qualifizierte Arbeitsplätze, damit die Homberger und mögliche Neubürger eine berufliche Perspektive in der Stadt haben. Nur wenn Einkommensmöglichkeiten in der Stadt erhalten werden und neue entstehen, von denen Familien leben können, bleiben die Menschen hier. Nur so entsteht Kaufkraft, die […]
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Von Delf Schnappauf
am 30.05.2011 um 06:45 Uhr
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Auf der hessichen Homepage für das Programm Stadtumbau West finden sich Homberger Vorhaben, die angeblich begonnen bzw. realisiert sein, von denen die Homberger nichts wissen. Stadtumbau-Impulsprojekt Obertorstr. Kreissparkasse? Stadtumbau-Impulsprojekt ehemaliges Amtsgericht? Kann jemand sagen, was dort modernisiert oder instandgesetzt wurde? Wenn es ein Impulsprojekt sein soll, dann müsste es bekannt gemacht sein, damit es einen […]
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Von Delf Schnappauf
am 28.05.2011 um 19:13 Uhr
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Erneuerbare Energie durch regionale Stadtwerke sichern den Atomausstieg und stärken die Wirtschaftskraft in der Region. Wenn die Strom- und Gasnetze wieder in kommunale Hand kommen, dann bleiben die Gewinne aus dem Netzbetrieb ebenfalls in den Kommunen.
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Von Delf Schnappauf
am 23.05.2011 um 22:11 Uhr
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