Nach dem HNA-Bericht vom 16. 5. 2011 sollte am 20. Mai der Betrieb des Umladeplatzes in der Halle des ehemaligen Viessmann-Werkes aufgenommen werden. Dazu kam es nicht.
Peinliche Panne
An welchem Tag sollte der Start in Homberg mit dem "Kick-off" stattgefunden haben? Ein Datum wird in dem Zeitungsbericht nicht genannt.
Die Vertreter der Mitglieds-Speditionen waren bereits nach Homberg angereist, Buffet und Heißluftballon war vorbereitet. Und erst in dem Moment, als die festlichen Vorbereitungen abgeschlossen waren, stellen die Profis fest, dass für die Umschlaghalle eine Sprinkleranlage notwendig sei. Welche Betriebskenntnisse bringt die Firma mit, wenn sie vorher nicht die baulichen Voraussetzungen prüft?
Es ist doch ein ziemlicher Schlag, wenn alles vorbereitet ist und dann der Start verschoben werden muss. Warum wird nicht berichtet, wie es zu dieser peinlichen Panne kommen konnte. Lag überhaupt eine Betriebsgenehmigung vor?
Der Bericht wirft mehr Fragen auf, als er Antworten gibt.
Zufahrt durch die Bahnunterführung
Nach den Meldungen im März/April sollte eine neue Straße zum ehemaligen Viessmann-Werk gebaut werden, da die Bahnunterführung ein Nadelöhr sei. Jetzt geht es aber doch durch dieses Nadelöhr, eine Ampelanlage soll dabei helfen.
"Die Kosten für den Bau der Straße stehen noch nicht fest, auch nicht die Höhe der Zuschüsse, die das Land Hessen geben wird." schrieb die HNA am 29. 3. 2011. Von der Schaffung des dafür notwendigen Planungsrechts wurde erst gar nicht gesprochen, auch nicht darüber, ob der Straßenbau wirtschaftlich vertretbar sei.
Der missglückte Betriebsstart zeugt davon, dass hier ohne sorgfältige und abgewogene Planung auf die Schnelle, rechtzeitig vor der Kommunalwahl, "Erfolge" produziert werden sollten. Welchen Eindruck hinterlässt Homberg bei den angereisten Vertretern der Mitglieds-Speditionen?
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Von Delf Schnappauf am 17.05.2011 um 10:39 Uhr
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Arbeiten im Schicht- und Wochenendbetrieb zwischen 20 bis 34 Stunden in der Woche für 7,60 Euro brutto. Im besten Fall ergibt das 820 Euro im Monat für einen jungen Familienvater mit Kind. Ein Lohn unter dem Existenzminimum.
Attraktive Vergütung?
Zukunfsperspektiven für Homberg?
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Von Delf Schnappauf
am 11.05.2011 um 08:06 Uhr
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In Logistik, Transport und Fast-Food-Betrieben gehören die Arbeitsplätze zu den schlecht bezahlt und häufig befristet Stellen. Sie bieten keine Lebensperspektive für die Menschen und für unsere Region.
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Von Delf Schnappauf
am 04.05.2011 um 08:09 Uhr
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In Jesberg zum Beispiel beträgt die Pro-Kopf-Verschuldung 2.281 Euro, in Homberg 3.749 Euro.
Statt sparsam zu wirtschaften hat die CDU/FDP für 2011 neue Kreditaufnahmen in Höhe von 2,217 Mill. Euro bewilligt, neben 1,391 Mill. Euro für den Kanalbau.
Von sparsamer Haushaltsführung ist in Homberg nichts zu erkennen. Im Gegenteil für Gutachten und Planungen für nicht tragfähige Projekte wird weiter Geld ausgegeben. Das wird Homberg teuer zu stehen kommen.
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Von Delf Schnappauf
am 20.04.2011 um 12:07 Uhr
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Abriss der ehemaligen Stadtsparkasse und Verlagerung der Bürgerbüros und des Stadtbauamtes in die Engel-Apotheke plant der Bürgermeister. Das bedeutet ohne zwingenden Grund neue Kosten für die hochverschuldete Stadt Homberg.
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Von Delf Schnappauf
am 19.04.2011 um 09:24 Uhr
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Das ehemalige Viessmann-Werksgelände wurde in den vergangenen Jahren bereits mit Lkws angefahren. Es gibt eine Zufahrt durch das Industriegebiet. Warum 500.000 Euro für 250 Meter neue Straßen ausgeben?
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Von Delf Schnappauf
am 26.03.2011 um 09:34 Uhr
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Nein zu der „Schuldenbremse“ führt zu mehr Gerechtigkeit, weil auch die „stärkeren Schultern“ wieder mehr tragen müssten.
Ja führt zu weiteren Einschnitten in den öffentlichen Leistungen, zu Gebührenerhöhungen und zu weiterer Privatisierung öffentlicher Aufgaben, zu Lasten der Mehrheit der Bürger.
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Von Delf Schnappauf
am 24.03.2011 um 09:03 Uhr
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300.000 Euro versteckte Kosten tauchen auf. Sie sind dem Hessentag zuzurechnen.
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Von Delf Schnappauf
am 23.03.2011 um 13:53 Uhr
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Informationsblatt zum Weiterschicken, zum Ausdrucken und Weitergeben an Nachbarn und Kollegen.
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Von Delf Schnappauf
am 22.03.2011 um 09:03 Uhr
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Es geht auch ohne Zerstörung der historischen Fachwerkstadt.
Einkaufszentrum ist direkt vor dem Eingang zur Altstadt möglich, wie in Fritzlar.
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Von Delf Schnappauf
am 21.03.2011 um 13:46 Uhr
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Keine Oppositionspartei sieht Chancen für ein Einkaufszentrum, doch wagen sie es nicht zu sagen. Man könnte sonst meinen, sie würden sich nicht für die Innenstadt einsetzen.
Das der Kaiser nackt ist, das sagt im Märchen das Kind.
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Von Delf Schnappauf
am 20.03.2011 um 10:00 Uhr
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Städtische Gelder zugunsten der eigenen Partei einzusetzen, darin sieht die Mehrheit von CDU und FDP keinen Schaden für die Stadt. Trotz Aufforderung tut sie nichts, die Gelder wieder in die Stadtkasse zurück zu bekommen.
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Von Delf Schnappauf
am 17.03.2011 um 23:17 Uhr
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Wald bringt nicht nur Gewinn durch Holzverkauf sondern auch Kosten für die Aufforstung. Aufforstung mit Laubwald ist aufwändiger und teurer, dafür aber stabiler und nachhaltiger als Nadelwald. Im Bereich Sauerburg wurde die billigere Variante gewählt.
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Von Delf Schnappauf
am 15.03.2011 um 09:26 Uhr
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