HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Weiterer Verlust für Homberg

AA schrumpftEin weiterer Verlust für Homberg. Ein weiterer "Erfolg" des Einsatzes von Bürgermeister Martin Wagner für die Stadt. 2009 stellte Wagner fest, dass wir weiter abrutschen werden,wenn nichts passiert. Und Homberg ist weiter abgerutscht mit Hilfe der Mehrheitsfraktion in der Stadtverordnetenversammlung und im Magistrat.

Auf der Verlustliste in Wagners Amtszeit: Forstamt, Amtsgericht, Bundeswehr – Alten- und Krankenpflegestation selbst geschlossen. Einwohnerzahl ist von über 15.000 auf unter 14.000 Einwohner gesunken. Nur die Verschuldung ist gestiegen und wenn die Hessische Landgesellschaft (HLG) im nächsten Jahr die Abrechnung für das gemeinsame Gewerbegebiet in Remsfeld vorlegt, wird es ein neues böses Erwachen geben. Bürgermeister Martin Wagner hinterlässt in Homberg verbrannte Erde, dabei sind noch nicht einmal alle Fälle aufgedeckt.

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Auch die Ausreden werden immer schlechter

„…bedingt durch die Einführung des Haushaltes, die Durchführung der Bauleitplanung in den Kasernen und Einführung der gesplitteten Abwassergebühr ist es erforderlich, Sitzungstermine zu verschieben.“

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Das Märchen von der Algenzucht

Weltrettung AlgenMit den Algen läßt sich die Welt noch nicht retten, noch geht es nur um Grundlagenforschung. Doch in Homberg fällt man auf die Versprechen herein. Netzwerke von Scheinfirmen werden als ernsthafte Interessenten vorgeführt.

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Das Geschäft mit den Fördermillionen

Die Verwendung von Fördermitteln ist auch in Homberg ein Problem. Über die Verwendung von Teilen der Fördermittel aus dem Programm "Soziale Stadt" wartet Homberg auf die Gerichtsverhandlung. Die Fördermittel aus dem Programm "Lokale Ökonomie" werfen ebenfalls noch Fragen auf. Um die größten Beträge geht es bei den Fördermitteln für das Kasernengelände. Auch in Homberg spielt […]

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Ärztehaus mit Hindernis

22 STeigungDas neue Ärztehaus von Architekt J. Gontermann sorgt auch baulich für Ärger bei Patienten, Angehörigen und den Mitarbeitern der Krankentransporte. Die Auffahrrampe für die Liegendtransporte ist mit 22 % Steigung zu steil.

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Haushalt 2014

Der Entwurf für den städtischen Haushalt wurde nicht im letzten Jahr vorgelegt. Der Magistrat und der Bürgermeister erfüllen nicht ihre Pflicht. 600.000 Euro ist die Wunschliste zu lang. Sparvorschläge werden ignoriert.

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Schöner Schein und raue Realität

KönigsalleeEine Unternehmensadresse im noblen Villenviertel in Berlin-Grunewald verspricht Seriosität. Die Ökologische Projekte AG (OEPAG) hat ihren Firmensitz in der Königsallee 20a. Doch die Adresse ist falsch. Bei dem Algenzuch-Projekt des Bürgermeister geht es nur ums kassieren von Geldern vom Steuerzahler und vertrauensseligen Kleinanlegern.

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Bankrotterklärung zu der Kasernenentwicklung

BildBauleitplanung muss erneut offen gelegt werden. Fördermittel gibt es nur, wenn bis Jahresende Baumaßnahmen abgeschlossen sind. Dazu fehlt jetzt endgütlig die Zeit und auch das Geld für den Eigenanteil, der bisher nur schön gerechnet wurde.

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Wie die HLG vermarktet

Keine Einträge

Keine Gewerbegrundstücke in Homberg vorhanden. Das ist das Ergebnis der Abfrage der Datenbank bei der Hessische Landgesellschaft (HLG), die die Grundstücke angeblich vermarktet.

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Wie die Kasernen hastig verhökert wurden

BildNachdem die BImA das Gelände nicht gesondert für den Solarpark verkaufen will, hat die Gontermann die Aufgabe in kürzester Zeit „verbindliche Kaufabsichten“ zu sammeln, die dem Magistrat und den Stadtverordneten vorgelegt werden sollen.

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Burgberg Bauschäden am Restaurant

Bauschaden

Bauschäden wurden noch immer nicht beseitigt, obwohl dafür bereits 2013 Mittel im Haushalt bereitstanden.

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Meilenstein der wirtschaftlichen Entwicklung oder Phantomprojekte?

Meilensteine Kaserne

Die „Meilensteine der wirtschaftlichen Entwicklung“ sind bisher nur Luftnummern, doch der Bürgermeister arbeitet schon am nächsten „Meilenstein“.

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Noch 30 Hektar Gewerbefläche frei

Frei Flächen KnüllwaldWährend eine Abfahrt weiter auf der Autobahn, in Ostheim, die Ansiedlung sichtbar vorangegangen ist, ist in Remsfeld erstt ein Viertel des für viel Geld erschlossenen Gebietes verkauft.

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