HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Mietpreis bei einer 2,4 Mio. Euro-Investition ?

Als Bürger kann man die Angaben der Stadt nur auf Plausibilität prüfen, denn die konkreten nachprübbaren Zahlen legt sie nicht einmal bei offiziellen Anfragen der Stadtverordneten vor, siehe Berechnungsgrundlage für Abwassergebühren.

WolfenbüttelmieteZur Plausibilitätsprüfung finden sich Angaben bei der Immobilienverwaltung der Bundesanstalt für Arbeit:

5,00 Euro/qm als Büromiete bietet die Arbeitsagentur in Wolfenbüttel (51.000 Einwohner), in einem vergleichbaren Gebäude wie es das ehemalige Landratsamt werden soll Grundriss EG, Frontansicht,

Bezogen auf Homberg ergibt sich daraus bei (abgerundet von 1020 auf) 1000 qm eine Monatsmiete von 5.000 Euro, Jahresmiete 60.000 Euro.
Eine andere Behörde zahlt in dem Gebäude in Wolfenbüttel 4,47 Euro/qm.
In der mehr als drei mal so großen Stadt Wolfenbüttel im Einzugsbereich von Braunschweig ist das Mietniveau wahrscheinlich höher als in Homberg.

Wenn 2,4 Mio Euro in den Umbau und die Erweiterung des ehemaligen Landratsamtes investiert werden sollen, bräuchte es 40 Jahre bis die Investition zurück fließt – ohne Zinsen. Diese einfache Plausibilitätsprüfung zeigt, dass dies nicht den Kalkulationen im Immobilienbereich entspricht.

Soll das Kapital in 20 Jahre erwirtschaftet werden, müsste die Miete 10 Euro/qm betragen. Eine solche Miete liegt weit über den lokalen Marktpreisen.

Die von der KBG und dem Bürgermeister vorgelegten Zahlen erscheinen nicht plausibel.

Vielleicht gibt es Leser, die genauere Kenntnisse in der Immobilienwirtschaft besitzen, die mit ihrem Wissen weiter helfen können.

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Magistrat gibt falsche Antwort

Für die Prüfung der Abwassergebühren, wurde nach der verbrauchten Frischwassermenge in den vergangenen Jahren gefragt.
Der Magistrat gab vorsätzliche eine falsche Antwort; er kennt die Zahlen, er hat sie vom Wasserverban übernommen und damit 2012 und 2013 die Abwassergebühren abgerechnet.

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Ein teurer Spaß, ein überteuerter

Umbau ist ein teurer SpaßDie Verteidigung überzeugt nicht.
Die Investion von 2,4 Mio. Euro stimmt nicht mit den Baukostenindex überein.
Einfache Lösung: Die Stadt lässt sich den Verkauf marktgerecht vergüten. Die Stadt braucht das Geld.

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Personalkosten reduziert: Bitte wo?

PersonaleinsparungZur Haushaltskonsolidierung sollen 168.000 Euro eingespart werden, sagte der Bürgermeister zu den geplanten Sparmaßnahmen.
Der Haushalts-Entwurf 2015 sieht Kostensteigerungen für Personal in Höhe von 212.283 Euro vor.

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Aprilscherz?

Ritz 1Dr. Ritz lässt sich rechtlich bei einem Hamburger Anwalt beraten und möchte das Honorar von mir erstattet bekommen.

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Starke Glaubensgemeinschaft in der Stadtverordneten-Versammlung

578.994,07 Euro Differenz bei den Einnahmen aus Niederschlagswassergebühren an zwei Stellen in der Kostenaufstellung.
Die Stadtverordneten glauben an die Richtigkeit der vorgelegten Zahlen.

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Zukunft der Burgberggaststätte

geschlossen bis

Weitere 100.000 Euro für den Wirtschaftanbau an der Burgberggaststätte.

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Jugendzentrum: Kontrolle der Baukosten?

gaswerk JZ

oder Wenn der Bock zum Gärtner wird.
Unter Vorsitz von Gerlach (SPD) ist keine Aufklärung zu erwarten, hat er doch selbst alles unterstützt.

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Gaswerk als Industriedenkmal

altneu

Mehr zerstört als erhalten am Industriedenkmal Gaswerk.

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Erträge aus Pacht der Fotovoltaik-Anlage?

Pachteinnahmen

Nur auf dem Papier umgebucht.

Zahlungen erfolgen erst einmal nicht.

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Milchmädchenrechnung neuerer Art

ParkscheinautoParkautomaten 134.000 Euro
Neuer Parkplatz 20.000 Euro

Einnahmen 95.000 Einnahmen.

Nach Homberger Rechnungsart:

80.000 Euro zum Sparkonzept

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Weitere Fundstücke im Haushalt

Beschaffung einer Wickelkommode für Kindergarten Katterbach = 1.800,00 Euro
Pensionsrückstellungen des ausgeschiedenen Bürgermeister = 638.000,00 Euro

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1,5 Mio. Euro – ein Rechenfehler?

AbwassermehrDer Magistrat hat den Entwurf für den Haushalt 2015 vorgelegt. Die Einnahmen aus den Abwassergebühren sind darin um knapp 1,5 Mio. Euro höher als im Durchschnitt der letzten 10 Jahre ausgewiesen.

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