HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Rechtsmissbrauch: Die Stadt zahlt – mit Steuergeldern der Bürger

Die Fälle häufen sich, in denen die Stadt geltendes Recht einfach übergeht und lieber in Kauf nimmt, später die Kosten zu tragen. Das bezahlen ja nicht die Verantwortlichen, das müssen die Bürger mit ihren Steuergeldern zahlen.

Parkkralle1: Parkkralle
Widerrechtlich hatte die Stadt versucht bei einem Bürger Geld einzutreiben, indem sie an sein Auto eine Parkkralle anbrachte, um die Pkw-Nutzung zu unterbinden. Nach elf Tagen teilte ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung mit, man habe die Parkkralle wieder entfernt. Sie war rechtswidrig angebracht worden. Dieses Zwangsmittel darf nur eingesetzt werden, wenn Steuern oder vergleichbare öffentlich-rechtliche Abgaben nicht gezahlt wurden.
Den Nutzungsausfall berechnete der Anwalt mit 649,00 Euro und forderte die Stadt zur Zahlung auf.
Foto: Beispielfoto Parkkralle

Weckesser2. Veränderungssperre
In den Ausschüssen und in der HNA erklärte der Bürgermeister, dass die Veränderungssperre für das Weckesser-Gelände aufgehoben werden müsse. Der Bürgermeister wusste, bei einer Klage hat die Stadt keine Chance und muss zusätzlich für den Schaden aufkommen.
Der Magistrat bewirkte, dass der Tagesordnungspunkt abgesetzt und damit die Veränderungssperre nicht aufgehoben wurde. Diese Entscheidung verletzt Recht und schadet der Stadt. Trotzdem hat Dr. Ritz diese Entscheidung vorangetrieben und akzeptiert.
Der Stadt wird das sicherlich mehrere tausend Euro kosten.

Verwaltungsgericht3. Gebühren für Verwaltungsgericht
Wenn Stadtverordnete nicht die notwendigen Informationen für eine Entscheidung erhalten, müssen sie selbst dafür sorgen, dass sie informiert werden. So die Aussage der Kommunalaufsicht. Fehlende oder unzureichende Informationen bedeuten eine Behinderung der Mandatsausübung. Für einen solchen Streitfall ist das Verwaltungsgericht zuständig. Die Kosten hat die Stadt zu tragen. Im letzten Fall hatte die Stadt die Kostenübernahme verweigert. Ohne die eingezahlten Gerichtskosten würde der Fall nicht behandelt. Ich musste deshalb selbst das Geld vorstrecken. Der Magistrat der Stadt behindert nicht nur die Magistratsausübung sondern auch den Rechtsweg. Am Ende muss die Stadt die Kosten tragen, so ist die Rechtslage, unabhängig von der Entscheidung des Gerichts.

Drei Beispiele die zeigen, dass der Magistrat – mit einem Juristen an der Spitze – wissentlich rechtswidrig handelt.


Wohlhabende KBG wird von verschuldeter Stadt subventioniert

KBGplakat

KBG mit 83% Eigenkapital nimmt Subvention an und gefährdet den Wettbewerb und ihre Existenzgrundlage.

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Warum sind die Erläuterungen zum Grundstücksverkauf an die BTD entfernt worden?

gelöscht

Die gelöschten Informationen sind brisant. Es gibt mehrr Beteiligte die dafür ein handfestes Motiv haben.

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Noch 6 Monate bis zur Kommunalwahl

DEz18

Bis 18. Dezember können Wahlvorschläge für die Kommunalwahl am 6. März 2016 eingereicht werden.
Das ist eine Chance für Homberg….
….wenn sich Homberger dafür selbst einsetzen.

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Tischvorlagen: Was die Bürger nicht erfahren – oder nicht erfahren sollen

PlanungsskizzeDie Tischvorlagen für die Stadtverordneten hat die Stadt nicht veröffentlicht. Deswegen werden sie hier veröffentlicht. Es geht unter anderem um
das Kasernengelände, weiter Kosten für das Ärztehaus und Planungen für das Gebiet östlich des Marktplatzes.

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Hand gereicht und zurückgewiesen?

SchlussstrichDer Bürgermeister möchte einen Schlussstrich ziehen. Rechtswidriges Verhalten soll nicht weiter untersucht werden. Das nennt er die „Hand reichen“.

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Bauen für die Arbeitsagentur: Der 1-Euro-Preis, Teil 2

Verschuldete Stadt subventioniert die wirtschaftlich erfolgreiche KBG.
Das beunruhigt die den Bürgermeister nicht, wohl aber die Existenz eine Wertgutachens. Was steckt dahinter?

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Bauen für die Arbeitsagentur, Geschäft und Fassade: Teil 1

Bundesagentur suchtAus einer Vermietung wird ein Grundstücksverkauf für ein Euro an ein Privatunternehmen.

Statt offener Planung gab es eine durchsichtige Inszenierung mit Überrumpelungseffekt.

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Gewerbesteuerer-Einbruch: Desinformation statt Aufklärung

Einbruch von 800.000 Euro bei der Gewerbesteuer meldet die HNA, online und in der Druckausgabe. Warum kommt die Meldung gerade zu diesem Zeitpunkt, da sie schon länger bekannt ist? Viel reden, nichts sagen Warum die Gewerbesteuereinnahme in Homberg massiv schrumpft, wird nicht gesagt. Der Bürgermeister zieht es vor, mögliche Gründe zu nennen, ohne damit eine […]

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Vernünftig miteinander umgehen?

Was versteht Dr. Ritz unter ‚vernünftig‘?
Drei Beispiele und eine Verleumdung

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Sachstand Ulrich-Areal

BildInformationen zum Sachstand der Entwicklung des Ulrich-Areals.
Sitzung ist öffentlich, Zuhörer sind eingeladen.

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Kostentreiber Niederschlagswasser

KanalbauteileNiederschlagswasser erfordert größer dimensionierten Kanalbau und bringt zusätzliche Probleme bei Trockenheit und bei Starkregen.

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Abwassergebühren, wie sie sein müssten

Die Abwassergebühren sind in Homberg nicht verursachungsgerecht aufgeteilt worden, wie es nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts sein soll. Die Gebühr für Niederschlagswasser ist im Gesamtaufkommen um knapp 1 Mio. Euro zu niedrig angesetzt. Im Gegenzug ist die Berechnung nach Frischwasser mehr belastet worden. Statt eines Splittungsverhältnises von 30 : 70 wird in Homberg nach dem […]

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