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Ja. Da wird es hoffentlich brisante Fragen geben!
Zum Nachtragshaushalt fällt mir ein
a. Radlader – wieso 42 ooo statt 30 000 ?
Denn wenn die Stadtverordnetenversammlung die Gelder nur bis 30 000 freigibt hat der Bürgermeister ein Problem :
Er hat gegen die VOL verstoßen !
Aber seine Parteivasallen werden ihn schon nicht im Stich lassen.
Insbesondere die FDP wäre gefordert mal so langsam zu zeigen das sie eigenständig handelt. Im Interesse der Bürger , zum Nutzen der Stadt und nicht um dem „König Lustick“ einen Gefallen zu erweisen.
b. Herr Krum und seine Kosten ausserhalb des Fördervereins
c. Missbrauch seiner Stellung als Bürgermeister und Vereinsvorstand – Fördergelder zweckentfremdet eingesetzt ?
d. Alle Kosten des Hessentages korrekt erfasst
e. Vorgehensweise bei Hessentags“broschüre“bildband und die Vermarktung
Warum da wieder unter der Tischdecke gehäkelt wurde
f. Professionelles Stadtmarketing 14 Tage a. K.
g. Wieso Ostpreußen Kaserne erst jetzt Industrieansiedlung und was ist mit der Hessentagsarena und den Gesprächen die der Bürgermeister führte ?
h. Stadtmarketing : Was ist mit der Halterung am Feuerwehrhaus zu der es Gespräche mit HR geben sollte
i. Bingelbrücke und was da im Vorfeld der letzten Jahre passiert – oder nicht passiert ist
j. Endlich mal ALLE Verbindlichkeiten auf den Tisch legen – also auch Kassenkredite, nicht realisierte Einnahmen ( z. B. Mühlhäuser Feld ) oder Rückzahlungsverpflichtungen aus dem Stadtumbau
k. Und alle Fragen die so im Hingucker seit Februar 2008 unbeantwortet lauern
…….
Zur Ausweisung eines Sondergebietes Einzelhandel Richtung Wabern :
Homberg hat als Stadt nur 2 Varianten offen :
Entweder in der Innenstadt schnell Flächen ausweisen und Investoren finden –
oder schnerzhaft wie es ist, das neue Gebiet ausweisen.
Denn wer jetzt Umsatz an die Stadt als ganzes binden will, muss den möglichen Interessenten ( gibt es welche ?? ) an deren Bedürfnissen ausgerichtete Angebote machen.
Mit modernen und bedarfsgerechten Geschäften ist Homberg, gegenüber z. B. Fritzlar und Melsungen nicht gerade gesegnet. Alles noch so wie vor 30 Jahren. Gut, wir haben ein „EfzeCenter“, doch von einem Einkaufszentrum der heutigen Zeit ist das weit entfernt. In Homberg ist halt alles anders.
Ich kann die Stadtverordneten auf der einen Seite gut verstehen, wenn die ein weiteres Einkaufszentrum am Stadtrand von Homberg ganz gerne sehen würden, kommen doch dadurch Gewerbe- und andere Steuern ins Stadtsäckel und irgendwie müssen ja die Schulden des Hessentags auch getilgt werden. Doch wäre es m. E. sinnvoller ein Einkaufsgebiet in unmittelbarer Innenstadtnähe zu etablieren. Das Projekt hinter der alten Sparkasse/Holzhäuser Straße hätte gut gepasst. Doch dieses Projekt wurde abgesetzt, obwohl bereits 100 000 Euro in den Sand gesetzt wurden.
Allerdings, Kaufkraft werden weitere Einkaufsmöglichkeiten immer abziehen, egal wo man sie nun rund um Homberg platziert. Doch soll deshalb die Zeit in Homberg stehen bleiben? Es reicht doch, wenn die im Kopf einiger Homberger Geschäftsleute stehen geblieben ist.
Die 100000 Euro sind auf keinen Fall in den Sand gesetzt worden!
Wenn sie ein Gebäude bauen wollen und wissen nicht wie der Untergrund ist……………….?
Dieses Geld ist in de Zukunft investiert!
In welche Zukunft ?
Wenn es um die 100 000 € Parkdeck geht : Das kommt nur mit Landeszuschüssen.
Und wenn man von 56 redet aber nur 28 schafft dann werden selbst die im fernen Wiesbaden wach ?
Und das Geld für die ehemalige Stadtsparkasse – das ist auch weg.
Und da kann man von langfristiger Planung nicht sprechen.
Höchstens von blindem Hauruck Aktionismus !
In den Heimatnachrichten wurde letze Woche über die Planung in Fritzlar berichtet. 14 Jahre Bürgermeister Lange!
Und was die Stadt in dieser Zeit geschaffen hat ! Und was nicht !