Gudensberg steht gut da, Homberg schlecht

Die HNA berichtet am 9.Sept. 2026 über Gudensberg.
Dort haben die Einwohner lediglich 173 Euro Kommunalschulden pro Kopf und stehen gut da.
Im Vergleich dazu hat Homberg je Einwohner 5.431 Euro Schulden.
Homberg hat 31-mal höhere Kommunalschulden pro Einwohner und steht in Hessen mit an der Spitze der am höchsten verschulden Städte.
Welche Konsequenz ziehen die Stadtverordneten daraus?
Homberg verbaut 12 Millionen Euro für eine Sanierung des vorhandenen Freibads Erleborn. In andern Kommunen geht es viel preiswerter und schneller.
Geheime Vereinbarung zum Schaden für Homberg
Homberg entlastet den Klinikkonzern Asklepios um die Altlast des Krankenhausareals.
Der Bürgermeister hat mit Asklepios eine Vereinbarung getroffen, von der die Geschäftsführerin Frau Dr. Federwisch sicher ist, dass diese Vereinbarung umgesetzt wird. Asklepios ist die Altlast los, sie belastet jetzt die Stadt Homberg.
Wie lautete die Vereinbarung, die bis heute geheim gehalten wird?
Die Homberger sehen, dass der Bürgermeister damit ihnen die Kosten angelastet hat.
Falschinformation
Der Bürgermeister hat dazu die Falschinformation verbreitet, dass die Stadt nur durch den 1-Euro-Ankauf die Planungshoheit erhalten würde.
Das ist eine Lüge. Die Stadt hat immer die Planungshoheit, das ist Teil der kommunalen Selbstverwaltung.
* Die Zahlen hat der Hessische Rechnungshof in seinem Kommunalmonitor veröffentlicht.