In den letzen Wochen tagten die Arbeitsgruppen zum Kasernenkauf und zum Einkaufszentrum. In beiden Arbeitsgruppen gab der Bürgermeister das Ziel an, am 2. Februar in der Stadtverordnetenversammlung zu beiden Punkten einen Beschluss herbei zu führen.
Schon in dern Arbeitsgruppen wurde deutlich, dass es mehr Fragen als Zustimmung zu beiden Themen gab. Dass jetzt die Themen auf der Tagesordnung fehlen ist ein Hinweis darauf, dass sich die Vertreter in den Arbeitsgruppen und die Fraktionen nicht einfach mit den Behauptungen des Bürgermeisters ungeprüft zufrieden geben. Das ist ein gutes Zeichen, ein Zeichen, dass sachliche Prüfung und Argumente wieder mehr Gewicht zu bekommen scheinen.
Die verhehrende Finanzsituation der Stadt mag dabei auch geholfen haben.
siehe auch:
Feldwebelhäuser: Mieteinnahmen schön gerechnet
Ackerland zu Solarflächen: Das geht nicht!
Kauf des Kasernengeländes: Auch geschenkt ist noch zu teuer
Vertrag mit unkalkulierbaren Risiken für die Stadt
Architektenwettbewerb zum Einkaufszentrum: Abgebügelt
Solaranlagen: Auf Kosten der Bürger
Investor, Investor, Investor
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Von Delf Schnappauf am 24.01.2012 um 22:07 Uhr
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.. in den nächsten Monaten in Homberg, um die laufenden Verpflichtungen zu bezahlen. Dieses Geld fehlt zusätzlich zu den Schulden der Stadt, die mit 53 Millionen im Haushalt aufgezeichnet sind. Die Nachricht von den fehlenden 17 Millionen steht in der Einladung zur nächsten Stadtverordnetenversammlung am 2. Februar in Tagesordnungspunkt 5, der da ganz harmlos klingt: […]
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Von Delf Schnappauf
am 24.01.2012 um 21:21 Uhr
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So schön ein solches Museum in Melsungen auch wäre, die Kosten seien der FDP mit 200 000 Euro pro Jahr zu hoch, sagte der ehemalige Firmenchef Braun zu den Plänen eines Karikaturenmuseum in Melsungen.
In Homberg fanden so nüchterne Überlegung kein Gehör, in Homberg träumte man von einem solchen Museum und jetzt neuerdings von einem Haus der Reformation.
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Von Delf Schnappauf
am 23.01.2012 um 20:42 Uhr
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Die Staatsanwaltschaft hat ermittel und Anklage vor dem Landgericht erhoben. Über den Antrag wird normalerweise in drei bis vier Monaten entschieden. Im Fall Wagner wird es auf die lange Bank geschoben. Warum das so ist wollen jetzt SPD-Landtagsabgeordnete von der Landesregierung wissen.
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Von Delf Schnappauf
am 23.01.2012 um 18:09 Uhr
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20.000 Euro Mieteinnahmen rechnet der Bürgermeister in seine Berechnng des Kasernengeländes ein, mit denen er den Kauf zu begründen sucht.
Das ist nur ein leicht nachprüfbarer Posten in der Rechnung.
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Von Delf Schnappauf
am 23.01.2012 um 14:53 Uhr
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Mit Umdefinieren und mit Rechentricks versucht Bürgermeister Wagner ehemaliges Ackerland zu Konversionsflächen und damit zu Sonderflächen für Freiflächen-Solaranlagen zu machen.
Ob das das Verwaltungsgericht auch so sieht?
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Von Delf Schnappauf
am 23.01.2012 um 14:25 Uhr
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Homberg gehört mit zu den am höchsten verschuldeten Kommunen, sie dürfen unter den hessischen kommunalen Rettungsschirm, wenn die Stadt es will.
Die Kehrzeite wird für alle Homberger hart werden. Dann ist Schluss mit lustigen Geldausgeben.
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Von Delf Schnappauf
am 22.01.2012 um 21:41 Uhr
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Statt 30 Millionen Euro hat Homberg 47 Milionne Euro Schulden. Zusätzlich 6,5 Millionen Euro bei den Zweckverbänden und einen unbekannten Betrag im Schattenhaushalt der Hessischen Landgesellschaft.
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Von Delf Schnappauf
am 21.01.2012 um 14:40 Uhr
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Mit dem Kauf des Kasrnengeländes wäre die Stadt für alle Altlasten verantwortlich, die nur sehr teuer zu beseitigen sind. Dafür soll auch noch dem Bund 500.000 Euro gezahlt werden für die Flächen innerhalb des Zaunes. Für Freiflächen oberhalb der Bahn soll 2,50 Euro/qm bezahlt werden. Das liegt über den Preisen für Ackerland.
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Von Delf Schnappauf
am 19.01.2012 um 21:16 Uhr
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Der Bürgermeister will einen Exklusivertrag durchsetzen, bei dem die Stadt verpflichtet wird die Lasten zu tragen, ohne dass diese definiert noch überschaubar sind. Es wäre grob Fahrlässig, wenn die Stadtverordneten einen solchen Vertrag unterschrieben.
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Von Delf Schnappauf
am 19.01.2012 um 16:11 Uhr
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Der Vorschlag eines Architektenwettbewerbes für die Gestaltung eines Einkaufszentrums (wenn es dazu kommen sollte) wurde vom Bürgermeister mit falschen Zahlen abgelehnt. Er will die Planung einem Projektentwickler exklusiv zuschanzen, der nicht bereit war überhaupt Referenzen vorzulegen, sondern im März nur durch arrogantes und inhaltsleeres Auftreten auffiel.
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Von Delf Schnappauf
am 17.01.2012 um 22:34 Uhr
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Das sind alle 14 Tage eine Trauung durch.
Auch die anderen angegliederten Aufgaben sind auf den ersten Blick nicht so umfangreich.
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Von Delf Schnappauf
am 15.01.2012 um 13:06 Uhr
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„Wir erleben gerade eine Umverteilung von unten nach oben: Hartz-IV-Empfänger oder Mieter zahlen die Solaranlagen von wohlhabenden Hausbesitzern und all denen, die ein Dach haben, auf das sie eine Photovoltaik-Anlage setzen können.“
Stellvertretende Chef der Unions-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs (CDU).
Bürgermeister Wagner will noch größere Anlagen bauen. Die Bürger zahlen die Zeche doppelt, als Schulden der Stadt und als Subvention über ihre Stromrechnung.
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Von Delf Schnappauf
am 15.01.2012 um 10:35 Uhr
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