HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Bürgermeister-Verfahren: Antwort auf die Kleine Anfrage erwartet.

Justiza im Homberger AmtsgerichtAm Dienstag den 21. Februar 2012 läuft die Sechs-Wochen-Frist ab, in der die Landesregierung auf eine Anfrage der SPD zu antworten hat. Am 10. Januar fragten die Landtagsabgeordneten Heike Hofmann, Regine Müller und Günter Rudolph die Landesregierung zu der Eröffnung des strafrechtlichen Hauptverfahrens gegen den Homberger Bürgermeister.
Die Anfrage findet sich hier.

"Mit „Kleinen Anfragen“ können Abgeordnete innerhalb von sechs Wochen schriftliche Auskunft über bestimmte Angelegenheiten von der Landesregierung verlangen." heißt es in dem Informationssystem des Landtags.

Der Homberger Hingucker berichtete darüber am 23.1.2010 und erläuterte den Hintergrund.

Der Homberger Anzeiger erinnerte an die die Anfrage. Die SPD kritisierte die lange Dauer, bis das Gericht über die Ermittlung und die Eröffnung des Hauptverfahrens entscheidet.

Foto: Justizia im ehemaligen Homberger Amtsgericht

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Ärztehaus: Bauarbeiten haben begonnen

LichtblickIn der letzten Woche haben im Ärztehaus (ehemaliges Amtsgericht) die Bauarbeiten begonnen. Sichtbares Zeichen der Kran und der Klang der Presslufthämmer. Durch das Loch in der Kellerwand wird der Bauschutt nach außen gebracht und gleich für die Aufschüttung des Parkdecks eingesetzt.

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Altes Gaswerk – eine künstlerische Annäherung

Aquarell GaswerkDer Homberger Künstler Klaus Bölling nähert sich dem alten Gaswerk mit Aquarell und Gedicht an.
Wie das Gaswerk Licht in die Stadt brachte, so bringt das kleine Heft eine neue Sicht auf das alte Gaswerksgebäude.

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Homberger Hingucker ist wieder online

Für die frühen Nachtstunden des 15. Februars waren Wartungsarbeiten am Server angekündigt gewesen, ab 5 Uhr in der Frühe hätte alles wieder laufen sollen. Das es nicht so war, bemerkten auch viele Leser, die besorgt nachfragte und schon Hackerangriffe vermuteten. Technische Fehler führten zu dem Ausfall.

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Ein Dokument der Manipulation – Teil 2 Einkaufszentrum

Auch zum Einkaufszentrum präsentiert der Bürgermeister seine Fähigkeit zur Manipulation.

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Ein Dokument der Manipulation – Teil 1 Kasernen

Seit einigen Tagen findet sich auf der Homepage der Stadt eine Stellungnahme des Bürgermeisters zum Kasernengelände und zum Einkaufszentrum. Die schriftliche Form macht es zu einem Dokument, an dem sehr gut gezeigt werden kann, wie Wagner versucht den Magistrat, die Stadtverordneten und die Bürger zu manipulieren.

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„Man würde es nicht glauben, wenn man es nicht erlebt hat.“

Das Auftreten des Bürgermeisters in Versammlungen ruft immer wieder Kopfschütteln und stillen Protest hervor. Wer sie erlebt hat, dem wundert nichts mehr in Homberg.

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Homberg hat gezeigt wie es geht

In Duisburg-Homberg wie in ganz Duisburg haben die Wähler den Oberbürgermeister Adolf Sauerland abgewählt. Er war nicht bereit die Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen. Jetzt muss er sich dem Bürgerwillen beugen – die Stadt atmet auf.

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Schuldenstand: Verwirrende Angaben

Haushaltsklarheit und Haushaltswahrheit fehlt in den städtischen Finanzen. Die unterschiedlichen Angaben beürfen der Erklärung.

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Finanzen außer Kontrolle

SchuldenlochStadtverordnete erhöhten Kassenkredit blind von 8 auf 12 Millionen Euro.
Einen Haushaltsplan gibt es noch nicht einmal als Entwurf für 2012. Kontrollmöglichkeiten fehlen.

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Krippenplätze: Homberg unter dem Durchschnitt

Krippenplätze im KreisDer Bürgermeister verweist gern auf die Leistungen beim Ausbau der Krippenplätze. Tatsächlich liegt Homberg unter dem Durchschnitt im Kreis.

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Einkaufszentrum: Die Mittelstädte im Visier

Mehr Einkaufsflächen für die Zukunft, das ist ein Konzept von gestern.

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Die Falle: Sonderprogramm Abwasser

Die Kredite aus dem Sonderprogramm sind zweckwidrig im Haushalt verbraucht worden, jetzt fehen die Gelder für die Bezahlung der Baumaßnahmen. Kassenkredite helfen da nicht heraus, denn sie dürfen nur kurzfristig eingesetzt werden, ihre Rückzahlung muss durch die zu erwartenden Einnahmen gesichert sein.

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