HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Pressemeldungen, Parteireaktionen und Leserbriefe

Chronologie der Pressemeldungen

Anklage MeldungenAm 20. Dezember 2010 gegen 19:00 Uhr meldete die HNA-online "Anklage gegen Hombergs Bürgermeister Wagner: Vorwurf der Untreue"

21.Dezember
Verdacht der Untreue: Bürgermeister droht höheres Strafmaß

21.Dezember gegen 20:00 Uhr war auf HNA-online zu lesen "Wagner bestreitet, dass es Anklage gibt".

Am 22. Dezember 2010, ca. 15:00 Uhr dementierte der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft die Aussage von Bürgermeister Martin Wagner.
 
 

Reaktionen der Parteien

In der Druckausgabe der HNA vom 22. Dez. 2010 stellt die HNA die erfragten Reaktionen  bei den Homberger Parteien auf diese Meldung dar.

CDU, Peter Dewald, Fraktionsvorsitzender:
"Ich kann dazu nichts sagen, da ich keine Informationen habe."
Seine Fraktion werde den Bürgermeister um umfassende Aufklärung ersuchen.

FDP, Manfred Ripke, Fraktionsvorsitzender:
War zu einer Stellungnahme nicht zu erreichen.

SPD, Stefan Gerlach, Fraktionsvorsitzender:
"Das ist ein Schock."
"Wir waren nach der Dienstwagenaffäre gerade dabei, uns wieder aufeinander zu zu bewegen."
"Bis zu einer gerichtlichen Klärung gilt Martin Wagner fur uns als unschuldig."
"Wir werden den Skandal nicht zu einem Wahlkampf-Thema machen, sondern unsere politischen Anliegen."

Bündnis90/Die Grünen, Klaus Bölling, Fraktionsvorsitzender:
"Das kommt für uns nicht wirklich überraschend."
Bölling erneuerte die Rücktrittsforderungen gegen Wagner. Er sei für die Stadt nicht länger tragbar.
"Die Arbeiten [Soziale Stadt] werden durch die Mauscheleien beschädigt."
 

Leser-Reaktionen

27. Dezember 2010, Auf diese öffentlichen Äußerungen in der Presse reagierte nach den Weihnachtstagen ein Leser aus Homberg:

x  Hombergs politischen Kräfte ergehen sich seit Jahren in Selbstzerfleischung.
x  Mit Spitzfindigkeiten und Fallstricken soll der gewählte Repräsentant der Stadt zu Fall gebraucht werden.
x  Die SPD tut sich damit keinen Gefallen.
x  Wagner hat doch keinen Pfennig für sich veruntreut.

31. Dezember 2010, zwei weitere Leserbrief folgen. Aus Homberg heißt es:

x  Gipfel an Hass und Missgunst wurde drei Tage vor Weihnachen Ausdruck verliehen.
x  Der Mitarbeiter der HNA bekam auf Anfrage beim Oberstaatsanwalt Jung, Kassel, keinerlei Auskünfte, die einen weiteren Artikel am nächsten Tag rechtfertigen würden.
x  Am nächsten Tag forderte Herr Bölling wiederholt den Rücktritt des Bürgermeisters.
x  Herr Gerlach stellt – für mich scheinheilig beschwichtigend – fest, dass man an einen Neuanfang geglaubt habe.
x  Ich denke, dass die Triebfeder für die systematische Vorgehensweise gegen den Bürgermeister Neid und Mißgunst sind.
x  Mittlerweile hat Wagner seine Kinder in Fritzlar zur Schule angemeldet.

und aus Felsberg heißt es

x  keine seriöse Berichterstattung, es geht um Stimmungsmache.
x  keine korrekte Berichterstattung oder Information
x  kritischer Leser will informiert werden.
x  Mit der Schlagzeile "Wagner droht höheres Strafmaß" kann kein Mensch etwas anfangen.
x  Es sei denn, der Redakteur möche jetzt schon die politische Arbeit im Parlament […]beeinflussen. Das steht der HNA nicht zu.
 

Prüfen Sie selbst
Lesen Sie die Äußerungen der Fraktionsvorsitzenden der Homberger Parteien und suchen Sie die Stellen, wo ein Leserbriefschreiber "Hass und Mißgunst" zu finden meint.

In den Leserbriefen finden sie weiterhin Stellen in denen die Verfasser

   die Presse bevormunden wollen (weiterer Artikel nicht gerechtfertigt)

   die eigene Meinung als allgemeingütig erklären (kann kein Mensch etwas anfangen.)

    Absichten unterstellen  (scheinheilig beschwichtigend)

    intime Kenntnisse aus der Familie der Bürgermeisters haben, die in der Öffentlichekit nicht bekannt sind. (seine Kinder in Fritzlar zur Schule angemeldet)

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Aufruf der Wählerinitiative erfolgreich

Dem Aufruf der Initiative von Günther Koch sind am gestrigen Abend ca. 50 Homberger gefolgt und haben sich in der Stadthalle versammelt. Obwohl die Initiative erst vor wenigen Tagen an die Öffentlichkeit gegangen ist, konnte sie in der Versammlung sofort eine Kandidatenliste für die Kommunalwahl aufstellen. Das ist umso beachtlicher, wenn man sieht wie schwer […]

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Berechtigter Einspruch gegen Förderung

  100.000 Euro will der neue Eigentümer in das "Hotel Stadt Cassel" investieren und dafür ein Restaurant eröffnen. Die Möglichkeiten als Hotel sollen später in Angriff genommen werden. In der Einladung zur Stadtverordnetenversammlung wird von einem Förderbetrag bis 150.000 Euro gesprochen, bisher waren nur 50.000 Euro im Gespräch (Konzept 2006). Der Betrieb über die Starthilfe […]

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Wählerinitiative in Homberg läd ein

Donnerstag,
13. Januar 2011,
20:00 Uhr
Stadthalle
.

Die Unzufriedenheit mit der Situation in Homberg ist Anlaß für die Wahlinitiative.
Informieren Sie sich.

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Kein Asbest! Kein Asbest?

Monatskalender Mai 2010Voruntersuchung soll korrekte Arbeit belegen.
Proben wurden nach Baufertigstellung „entnommen“
5 Proben ergaben 7 Ergebnisse.

In allen fünf erneuten Proben stellte Institut Fresenius im Dezember 2010 Asbest fest.

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Fördermittel für „Hotel Stadt Cassel“ ohne Konzept

150.000 Euro als Belohnung, damit das Pub „The Dragon Inn“ geschlossen wird?
Bezahlt aus Steuergeldern, ohne Auflagen und Verpflichtungen?

Hier besteht erheblicher politischer Diskussionsbedarf.

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Liebeserklärung für ein Pub

Guinness in der Homberger Wallstraße und seine Wirtin Ann Kelly-Valois

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Wiederholungstäter

Durch die Amtszeit des Bürgermeisters Martin Wagner zieht sich eine Spur von Regel- und Rechtsverletzungen, die jetzt mit der Anklageerhebung der Staatsanwaltschaft vor der Großen Strafkammer ihren bisherigen Höhepunkt erreicht hat.

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Homberger Hingucker zum Neuen Jahr

Hingucker 160

Wie sich der Homberger Hingucker entwickelt hat und wie neue Leser gewonnen werden können.

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Sympathie, Politik und Recht

Sympathie = Mitgefühl und Zuneigung

Politik = Auseinandersetzung zwischen Interessen, Gestaltung des Zusammenlebens

Recht = Spielregeln der Gesellschaft. Regelverletzung führt zu Strafe.

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Billige Wahlwerbung auf Kosten der Steuerzahler

BildMedienpräsenz für 400 Euro aus der Stadtkasse, statt für 800 Euro aus der Parteikasse. Dazu noch ehrenamtliches Engagement von Bürgerinnen als Anlaß genommen. Sich mit fremden Federn schmücken.

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Ist es so schwer zu begreifen?

Leserbrief zu FördergeldmissbrauchErwiderung zu einem Leserbrief eines Hombergers in der HNA vom 27. 12. 2010.

Ist es so schwer zu begreifen, was Recht und Gesetz ist?

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Hilfe für Weißrußland: Stolin oder Bobrujsk

Weißrussland

Während sich die Offiziellen der Stadt bisher kaum um die Partnerstadt Stolin in Weißrussland gekümmert haben, erscheinen gleich zwei Vertreter Hombergs auf dem Foto zur Aktion der SELK zu einem Transport in eine andere weißrussische Stadt.

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