HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

4.714.420 Euro fehlen 2010 im Haushalt

Haushaltssicherungskonzept 2010In der kommenden Stadtverordnetenversammlung soll der Homberger Haushalt 2010 beraten und beschlossen werden. Gleichzeitig auch das Sparkonzept, wie die Mehrausgaben ausgeglichen werden sollen.

In dem "Haushaltssicherungskonzept" heißt es:

"Das Ergebnis des Haushaltsplans für das Haushaltsjahr 2010 weist einen Fehlbetrag von 4.714.420,00 € aus."

Die wichtigsten Erträge in 2010 sinken gegenüber 2009 über 3 Millionen Euro und liegen damit noch unter den Einnahmen des Jahres 2005.

Für die kommenden Jahre wird ebenfalls mit einem unausgeglichenen Haushalt gerechnet:

2010 -4,714 Mill.
2011 -4,594 Mill.
2012 -3,750 Mill.
2013 -2.931 Mill.

Das ist das sechste Jahr mit einem Sparprogramm, das der Bürgermeister vorlegen muss.
Die Gesamtschulden der Stadt betragen 43,7 Millionen Euro. Zum Beginn der Amtszeit des Bürgermeisters waren es nur 15,9 Mill. Euro.

Welche Dimensionen die Schulden erreicht haben, geht aus einer Passage aus dem Haushaltssicherungskonzept hervor:

"Nur um die Dimension des Fehlbedarfs 2010 zu begreifen, würde ein Ausgleich auch dann noch nicht erreicht werden, wenn beispielsweise alle Kindergärten (Defizit rund 1,7 Mill. €), alle Dorfgemeinschaftshäuser und die Stadthalle (Defizit rund 277,00,00 €), alle Sportstätten (Defizit rund 233.000,00 €) und beide Bäder (Defizit rund 333.000,00 €) geschlossen werden, weil dann erst eine Einsparung in Höhe von rund 2,5 Millionen € vorliegen würde."

Trotz dieser Lager stellte der Bürgemeister in den letzten Stadtverordnetensitzungen kostenträchtige Projekt vor, von denen er schon zu diesem Zeitpunkt gewusst hat, dass sie nicht zu finanzieren sind. Im letzten Jahr kaufte er auch noch das Eckhaus Holzhäuser Straße, Ecke Untergasse ohne Notwendigkeit. Erinnert sei an die 100.000 Euro Planungskosten für ein nie gebautes Parkdeck, Ausgaben für Poller und Fahrradboxen, die leerstehen, an ein unbrauchbares Parkleitsystem.

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Weniger Geld für Homberg aus den Schlüsselzuweisungen

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2010 deutlich geringer Schlüsselzuweisungen vom Land.

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Skateranlage musste stillgelegt werden

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Entwicklung Hombergs: weniger Einwohner, höhere Schulden

Das ist die Bilanz der Amtszeit von Bürgermeister Wagner. So steht es um Homberg. Einwohnerzahl sinkt, Schuldenlast steigt Die Zahlen stehen im Haushaltsplan-Entwurf 2010 der Stadt.

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Streethockey-/ Basketballplatz in den Efzewiesen

Multifunktionsplatz

2008-2010
Die unendliche Baustelle

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Keine Chance für den Einzelhandel

… wenn die Menschen zu wenig verdienen.
Zum Beispiel in Homberg die Leiharbeiter
bei
Bettenwelt bei 7,00 €.

Der Mindestlohn liegt in:
Frankreich bei 8,86 €
Belgien bei 8,41 €
Niederlande bei 8,58 €
Irland bei 8,65 €
Luxemburg bei 9,73 €

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Die Seifenblasen des Stadtumbaus

Bild Marktcentrum Ost — neues Bürgerbüro– Jägerkaserne — Osterbachviertel — Haus Wicke — Parkdeck —

Viel Schaum geschlagen, viele Seifenblasen geplatzt

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6.600 Euro unaufgeklärt und unbeantwortet

Burgbergrestaurant im WinterKüchenausstattung der Schlossberg-Restaurants für 12.000 Euro gekauft später im Nachtragshaushalt mit 18.600 Euro ausgewiesen.
Der Bürgermeister gibt keine Antwort auf die schriftliche Anfrage

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Spielhallen: Ein Zeichen des Niedergangs

Casino bei NachtEinerseits wird eine Beratungsstelle gegen Spielsucht betrieben,andererseits nehmen die Spielhallen zu. Hier hat auch die Stadt eine Verantwortung, sowohl die Politik wie auch die Geschäftsleute, denn die negativen Folgen treffen alle.

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Beispiel Wolfhagen

Hans Staden WolfhagenDas kleinere Wolfhagen zeigt, wie man sich profilieren kann, bei Hans Staden ebenso wie bei der Übernahme der Energieversorgung in die eigenen Hände, zum Vorteil der Bürger.

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„Top-News: Die Eisbahn bleibt“

Eisbahn bleibtMit der Eisbahn war am 16. Januar doch noch nicht Schluss, sie bleibt solange es Spaß macht. Da scheint wohl ein Verleih an eine andere Stadt geplatzt zu sein.

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„Blendendes Betreuungssystem“ für Kinder in Homberg

Mühlhäuser Feld

Homberg meint, junge Familien mit kräftig überzogenem Selbstlob blenden zu können. Doch die sind heller als es sich die Stadtoberen vorstellen, sie lassen sich nicht blenden und ziehen andere Gemeinden vor, die mehr zu bieten haben als nur einen desolate Finanzsituation. Zum Beispiel Wabern, wie die HNA schreibt.

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„Beste Bildung sichert Zukunftschancen“

Die Ministerin lobt die Investitionen in dem Bildungsbereich. Dass Deutschland weit unter dem Durchschnitt aller entwickelten Industrienationen mit den Bildungsausgaben liegt, das verschweigt sie. Der Vergleich ist auch nur peinlich.

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