HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Algenzuchtanlage

Auch die Algenzuchtanlage wurde dem Magistrat und den Stadtverordneten in einer kurzfristig anberaumten Sitzung vorgestellt. Im Bauausschuss berichtet Joachim Kothe von der Hessischen Landgesellschaft (HLG) darüber.

Während des Akteneinsichtsausschusses fand sich eine erste Information zur Algenzucht in einem Artikel, der aus der Apotheken-Rundschau in den Akten abgeheftet war. Es verwundert, dass die Altreifen-Pyrolyse überhaupt nicht mehr erwähnt wird. Vor einem Jahr wurde die Algenzucht noch als Ergänzung zur Pyrolyse verkauft, da damit die Restwärme aus dem Pyrolyseprozess genutzt werden könne. Auf der Homepage der Stadt sind die langen Berichte des Bauamtsmitarbeiters Jochen Gontermann nicht mehr zu finden.

Bürgermeister Martin Wagner lädt die Stadtverordneten zu einer Besichtigungsfahrt nach Vechta in Niedersachen ein, um sich dort über Mikroalgenanlagen zu informieren. Im Anschluss daran soll die Fahrt nach Thüringen zur Firma BTD in Rocknsußra gehen, wo die Panzerverschrottung angeschaut werden kann.

In Vechta befindet sich die Firma Nova Green GmbH.

"Die NOVAgreen GmbH entwickelt, produziert und vermarktet neuartige Systeme für die Produktion von Mikroalgen weltweit." heißt es auf der Homepage.

Über Produktionsumfang und Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen findet man auf der Homepage der Firma nichts. Die jüngsten Einträge datieren von 2010.

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Wagner-Althaus Geschäft: 500.000 Euro Schaden für die Stadt

In der ehemaligen Ostpreußenkaserne bietet die Firma BTD für 40.000 Quadratmeter mit Hallen rund 800.000 Euro. In der ehemaligen Dörnberg Kaserne werden 36.000 Quadratmeter mit verschiedenen Gebäuden für 140.000 Euro an den CDU-Stadtverordneten Axel Althaus verkauft. Der Quadratmeterpreis liegt in dem einen Fall bei 20 Euro/qm, der Parteifreund zahlt nur 3,63 Euro/qm. Wagner antwortet nicht […]

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Solarparkplanung gestoppt

PVParks45.000 Euro Planungskosten in den Sand gessetzt.
Magistrat und Bürgermeister waren über die Folgen informiert, leichtfertig haben die die Planung trotzdem in Auftrag gegeben.

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Steigerfahrzeug und kommunale Zusammenarbeit

Steiger am Blumentor120.000 Euro will die Stadt anteilig für ein neues Steigerfahrzeug ausgeben. In Knüllwald hat ebenfalls ein solches Fahrzeug, was nur selten genutz wird. Warum sucht die Stadt nicht die Zusammenarbeit? Warum dies Geldausgabe bei dem hohen Schuldenstand der Stadt?

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Kein Fördergeld mehr für Homberg?

Alle noch vorhandenen Fördermittel aus dem Programm Stadtumbau werden noch Knüllwald gehen, sagte Reinhard Fröde (CDU). Damit sind die Marktplatz Ost-Pläne passé.

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One-man-show zum Marktplatz Ost

Plakat DenkmalZum Tag des offenen Denkmals hatte das Stadtmarketing in das Bürgerbüro eingeladen. Der Geschäftsführer Dr. Dirk Richhardt war nicht zu sehen gewesen. Es war eine One-man-Show des städtischen Angestellen Jochen Gontermann, der seine Projektstudie erneut vorstellte und die Besuchern anschließend durch das Quartier führte.

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Sparen, nein Danke

In der Amtszeit des Bürgermeisters ist der Schuldenberg rasant auf über 60 Mio. Euro gewachsen, rund das dreifache der jährlichen Einnahmen. Jetz will der Bürgermeister weiteres Geld bewilligt haben. 30.000 Euro für „strukturierte Öffentlichkeitsarbeit“.

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Rückabwicklung des Grundstücksverkaufs an den CDU-Stadtverordneten

Am 25. April 2013 haben die Stadtverordneten mit großer Mehrheit beschlossen, dass der Verkauf des Grundstücks und der Gebäude in der ehemaligen Dörnberg Kaserne an die Eigentümergemeinschaft Hucke und Ehepaar Althaus rückgängig gemacht werden muss. Das ist ein klarer Auftrag an den Magistrat. Dieser Beschluss ist rechtskräftig, denn der Bürgermeister hat dem Beschluss innerhalb der […]

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Täter, Mittäter, Helfershelfer

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Der CDU-Fraktionsvorsitzende Pauli verbreitet wissentlich falsch Informationen. Aus gutem Grund, er ist Mittäter.

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Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung

Heider Olden fühlt sich durch die Veröffenlichung der offiziellen Zahlen über die Förderung aus dem Programm „Lokale Ökonomie“ beleidigt und zeigt dies bei der Polizei an. Heiner Olden ist 1. Vorsitzender des Stadtentwicklungsvereins, der mit 120.000 Euro von der hoch verschuldeten Stadt gefördert wird.

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Die Entscheider über Förderprogramm Lokale Ökonomie

Förderausschuss kleinEin kleiner Kreis von Personen, von denen die Mehrheit vom Bürgermeister abhängig sind, hat die Förderrichtlinien und die Förderquoten bestimmt.
Der erste und zweite Vorsitzende des Stadtmarketingvereins haben von der Förderung gut profitiert.

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Schluss mit Lustig: Nur noch Pflichtaufgaben

Sportplatz feiernFür einen neuen Veranstaltunsplatz darf kein Kredit aufgenommen werden. Die Kommunalaufsicht beim Regierungspräsidenten weist die Stadt darauf hin, dass ein solches Vorhaben keine Pflichtaufgabe der Stadt ist.

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hr4 Radtour startet in Homberg

hr4 radtour Spaß und Sport für die Teilnehmer.
Kosten für die Stadt.

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