In Homberg fehlen Kindergartenplätze, so viele, dass neue gebraucht werden. Allerdings soll es die Plätze frühestens in einem Jahr geben. Schnellere und preiswertere Baulösungen wurden von den Mehrheitsparteien abgelehnt. Daraus folgt: Viele Eltern haben zur Zeit in Homberg keinen Betreuungsplatz für ihre Kinder.
Angesichts dieser Lage nehmen Eltern verständlicherweise, was angeboten wird, wie den Pseudo-Waldkindergarten zwischen Stadtmauer, Obertorstraßen und Mietswohnhaus.
Wenn sich Eltern nur aus dieser Situation heraus für den "Waldkindergarten" entschieden haben, und später feststellen, dass es ihnen oder dem Kind nicht gefällt, müssen sie auch weiterhin zahlen, auch wenn das Kind nicht mehr hingeht. So hat der Bundesgerichtshof in diesem Jahr entschieden.
Stadt muss Eltern Mehrkosten erstatten
Für die Eltern, die keinen Platz für ihr Kind in Homberg bekommen, kann ein Urteil aus München interessant sein. Das Verwaltungsgericht verurteilte die Stadt, die Kosten zu übernehmen, die Eltern durch einen Privatkindergarten entstanden sind. Die Stadt hatte ihnen keinen eigenen Platz anbieten können. In Homberg müssten ca. 60 Kinder keinen Platz bekommen haben, so die vom Kreis vorgelegten Planzahlen.
Der Bau des Waldkindergarten hat Folgen für alle Homberger, den Weg an der Stadtmauer entlang wird es wohl so nicht mehr geben, zur Sicherheit der Kinder.
Pressemitteilung der FWG zu den Entscheidung für die dritte Änderung des Bebauungsplans für das Schneider-Areal in der Kasseler Straße, Ecke Nordumgehung.
Niemand kann alles wissen. auch ein Bürgermeister nicht.
Dafür hat jeder Verständnis. Es ist aber nicht akzeptabel, wenn ein Bürgermeister falsche Informationen verbreitet. Damit schädigt er das Ansehen der Stadt.
Ein Unternehmer spendet, die Öffentlichkeit wird nicht informiert.
Dann fällt die Stadt auf ihre Kosten 6 Bäume vor dem geplanten Fachmarktcenter des Unternehmers.
Auf Nachfragen verweeigert der Bürgermeister die Antwort, die zur Aufklärung beitragen würden.
Den Hinweis, dass die Frist zur Bewerbung für ein Förderprogramm bereits abgelaufen sei, wertet Dr. Ritz als eine „verkommene Art des Homberger Selbstvertrauens“
In der konstituierenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung fiel mir als ältester Stadtverordnet die Aufgabe zu, die Wahl des neuen Stadtverordnetenvorstehers zu leiten. Anlässlich dieser Wahl bekam ich die Gelegenheit die folgenden Worte an die neuen Stadtverordneten und die zahlreichen Zuhörer richten.
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