Trotz Videoüberwachung kam es zu Hakenkreuzschmiererein. Mit mehreren Videokameras wird das gesamte Gelände überwacht. Seit mindestens einen Monat muss man die beschmierte Tür gesehen haben. Getan wurde nichts. Warum?
Vorübergehend könnte die Skaterbahn auf dem letzten alten Straßenstück an der Umgehungsstraße eingerichtet werden.
Es gibt eine befestigte Fläche.
Es gibt keine unmittelbaren Anlieger, die durch Lärm gestört werden könnten.
Der Platz ist auch noch gut zu Fuß zu erreichen.
Mit ein wenig guten Willen, läßt sich das schnell verwirklichen.
Die Skaterbahn ist abgebaut. Die Elemente sind zusammengestellt und eingezäunt.
So viel Aufwand nur wegen einer überbauten Linie im Plan, wie der Bürgermeister erzählt? Wenig glaubwürdig.
Nach langem Anmahnen gibt es jetzt mehr Informationen über die Stadt. So kann Homberg auf diesem Gebiet langsam Anschluss an das Niveau der umliegenden Städte erreichen. Wesentliche Punkte fehlen noch, hoffen wir, dass auch diese bald ins Netz gestellt werden.
Einerseits wird eine Beratungsstelle gegen Spielsucht betrieben,andererseits nehmen die Spielhallen zu. Hier hat auch die Stadt eine Verantwortung, sowohl die Politik wie auch die Geschäftsleute, denn die negativen Folgen treffen alle.
Die Ministerin lobt die Investitionen in dem Bildungsbereich. Dass Deutschland weit unter dem Durchschnitt aller entwickelten Industrienationen mit den Bildungsausgaben liegt, das verschweigt sie. Der Vergleich ist auch nur peinlich.
Auf der einen Seite die Notwendigkeit eine professionellen Stadtmarketings für Homberg.
Auf der anderen Seite einen Satzungseentwurf, der einen Mann im Vorstand vorsieht, der seit 8 Jahren unter Beweis gestellt hat, dass er dazu nicht fähig ist.
…gerade auch in Homberg Über eine Studie zur "Wohnzufriedenheit" in Melsungen kann man bei MB-Media überraschende Erkenntnisse lesen, die auch in Homberg beachtet werden sollten. „Unabhängig von Alter und Familienstand“, so Seitz, werde das „sichere und attraktive Wohnumfeld“ als Hauptgrund für den Umzug in die Bartenwetzerstadt genannt. Auch Homberg bietet ein gutes Wohnumfeld, in diesem […]
Kinderspielplatz und Mühlhäuser Feld hat die HLG vorfinanziert. In neun Jahren rechnet sie ab, dann hat die Stadt zu zahlen. Den Bürgermeister trifft das dann nicht mehr, wohl aber die Homberger.
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