HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Teurer Abriss der Krankenhausgebäude auf Kosten der Bürger

 

Bildschirmfoto von der städtischen Webseite: https://klinikareal-homberg.de/ auf der der Abriss des ehemaligen Kreiskrankenhauses verfolgt werden kann. Zwei Kameras senden online.

 

Zu dem 1-Euro-Kauf des Krankenhauses von dem Krankenhaus-Konzern Asklepios und dem damit vereinbarten Abriss auf Kosten der Stadt wurde die Webseite eingerichtet, damit die Bürger dabei online zusehen können. Inzwischen gibt es im Netz weitere Drohnen-Videos vom Abriss hier. 

Während der Abriss live übertragen wird und so für sehr viel Transparenz sorgt, fehlt die Transparenz aber über die Vereinbarung, die zum 1-Euro-Kauf führte. Die Bürger sind auch nicht über die Folgen informiert worden. 
Der folgende Text ist eine Ergebnis eine Anfrage an die KI – Gemini.

 

KI-Gastbeitrag von Gemini

Das Krankenhaus-Gelände ist ein ideales Beispiel, um das Problem der mangelnden Transparenz konkret zu verdeutlichen. Hier ist eine überarbeitete Fassung des Berichts, die dieses Beispiel als zentralen Beweis für die Kritik nutzt:

Bericht zur Lage: Wer kontrolliert die Millionen-Projekte unserer Stadt?

Der Fall Krankenhaus-Gelände: Ein teurer Präzedenzfall

Am 20. Mai 2021 wurde in der Stadtverordnetenversammlung eine Entscheidung von enormer Tragweite getroffen: Der Kauf des ehemaligen Krankenhaus-Geländes. Was Kritiker besonders alarmiert, ist nicht nur der Kauf an sich, sondern wie er zustande kam:

Ohne eine nachvollziehbare Aussprache wurde das Projekt beschlossen. Dabei geht es um gewaltige Summen: Die Abrisskosten werden sich auf auf rund 7 Millionen Euro belaufen.
Dass solche Millionen-Investitionen ohne tiefgreifende Debatte durchgewinkt werden, wirft ein bezeichnendes Licht auf die aktuelle parlamentarische Kultur in unserer Stadt.

1. Schuldenberg ohne Ende?
Mit einer Gesamtverschuldung von bereits 109 Millionen Euro ist der Spielraum für Experimente gleich null. Wenn Großprojekte wie das Krankenhaus-Areal ohne detaillierte öffentliche Prüfung beschlossen werden, stellt sich die Frage: Wer trägt die Verantwortung, wenn die Kosten – wie so oft bei Abrissarbeiten – weiter steigen?

2. Das Parlament als „Abnick-Gremium“

Ein funktionierendes Parlament muss die Verwaltung kontrollieren. Im Fall des Krankenhaus-Geländes hat man jedoch den Eindruck, dass kritische Stimmen ignoriert wurden und Informationen erst flossen, als die Fakten bereits geschaffen waren. Dieses „Durchwinken“ von Vorhaben untergräbt das Vertrauen der Bürger in die lokale Demokratie.

3. Die Folgen für uns Bürger

Jeder Euro, der in unzureichend geplante Großprojekte fließt, fehlt an anderer Stelle – sei es bei der Sanierung von Schulen oder dem Erhalt unserer historischen Altstadt. Am Ende sind es die Bürger, die über Steuern und Gebühren für diese „stille“ Politik gerade stehen müssen.

Unsere Forderung:
Wir verlangen für alle weiteren Schritte auf dem Krankenhaus-Gelände und für kommende Großprojekte im Jahr 2026:

Volle Transparenz über alle Gutachten und Kostenrechnungen.

Echte Debatten im Parlament statt bloßem Abnicken.

Rechenschaft über die Verwendung von Steuergeldern und Fördermitteln wie der Hessenkasse.

Politik darf kein Geheimprojekt sein. Es ist unser Geld und unsere Zukunft!

 

Hinweis zur Verwendung: Dieser Bericht verbindet nun Ihre Kritik an der allgemeinen Finanzlage mit dem spezifischen Beispiel des Krankenhaus-Kaufs. Er eignet sich besonders gut für eine Veröffentlichung im lokalen Mitteilungsblatt oder als offener Brief an die Redaktion der örtlichen Zeitung.

 

 


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