Das Dach der neu gebauten Umschaghalle von ELVIS in Remsfeld ist mit 3.722 Solarmodulen bestückt. Das ist ein gutes Beispiel wie Photovoltaikanlagen sinnvoll eingesetzt werden können. Unter dem Halledach sind Arbeitsplätze entstanden, oben auf dem Dach wird Stom produziert, Freiland braucht so nicht überbaut zu werden.
Die Anlage ist 6.252 qm groß und hat eine Leistung von 895 kWp, damit können im Jahr Jahr 760.000 kWh Solarstrom produziert werden. 519 Tonnen CO2 werden so jährlich eingespart, heißt es in der Firmenzeitschrift ELVIS News 1-2012.
Ein dritter positiver Effekt wird zukünftig mit der Anlage verbunden sein. Tagsüber werden die Akkus der Gabelstapler aufgeladen, die ab den Abendstunden nachts im Einsatz sind. Auf diese Weise wird Strom gespeichert und entlastet das Netz.
Einige Daten zum Neubau:
… zum Grundstuck:
— Größe: 34.000m2
— Nutzbare Fläche: 24.000 m2
— Plateau Höhe: 12,5 m
— Erdbewegung ca.200.000 m3
… zum Gebäude:
— Büro: 300m2
— Halle: 10.000m2
— Kapazität Halle: 20 LKW
— Kapazität Gelände: ca. 70 LKW
Foto: Titelseite der Firmenzeitschrift, mit freundlicher Genehmigung der ELVIS AG
In der Vorlage zum Kauf des Kasernengeländes sind schlechte und möglicherweise gute Projekte zu einem Paket zusammengeschnürt und sollen als ein Paket beschlossen werden. Da ist große Vorsicht geboten, die Gefahr ist groß, dass mit der gemeinsamen Verpackung die Risiken und die Belastungen für die Stadt verdeckt werden sollen. Es wäre nicht das erste Mal, dass der Bürgermeister versucht die Stadtverordneten über den Tisch zu ziehen.
Obwohl die Solarenergie am teuersten ist, wird am meisten darein investiert. Höhere und sichere Gewinne sind sonst nirgens garantiert.
Privathaushalte und der Mittelstand zahlen, Finanzinvestoren kassieren.
Soll das die Kommunalpolitik noch fördern?
Am Dienstag 5. Juni 2012 um 8:15 Uhr wird die Schäferin Miriam Seidlitz dem Bürgermeister die gesammelten Unterschriften für den Erhalt der Naherholungsfläche auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände übergeben.
…die Zelte auf dem ehemaligen S.T.a.R.-Gelände im Homberger Industriegebiet. In der neue Umschlaghalle in Remsfeld geht der Betrieb weiter. Für die Anlieger an der Umgehungsstraße bringt es erst einmal weniger Verkehrslärm durch weniger Lkw-Verkehr.
Sonntag 13. Mai 2010, ab 14:00 Uhr.
Für einen Spaziergang durch Hombergs gute Natur“stube“.
800 Schafe werden in wenigen Tagen geschoren, ein Ereignis vor der Tür, die keine Reise in die Lüneburger Heide erfordert.
Bis zur ersten Praxiseröffnung am 1. Juli wird die Zeit knapp. Alle müssen gut Hand in Hand arbeiten, damit es gelingt. So bekommt die Innenstadt eine Belebung ohne dass 4,5 Millionen Euro als „unrentierliche“ Kosten verschwendet werden, wie beim Einkaufszentrum, um das es still geworden ist.
Für den geplanten Solarpark gibt es nur dann eine erhöhte Einspeisevergütung, wenn die Fläche die Merkmale einer Konversionsfläche hat. Die hat sie nur dann, wenn die Fläche durch die militärische Vornutzung schwerwiegend in ihrem ökologischen Wert belastet ist.
Wer einmal einen Spaziergang entlang der Fläche macht, wird nach dem Augenschein nichts von einer schwerwiegenden Belastung feststellen. Die Fläche des Plangebietes unterscheidet sich in nichts von der auf der anderen Seite der Panzerstraße liegenden Vogelschutzfläche.
Das Planungsbüro BIL aus Witzenhausen argumentiert in dem Bebauungsplanentwurf, der bis zum 7. Mai 2012 öffentlich im Rathaus aushing auf sehr abenteuerliche Weise.
Am 4. April 2012 fand eine Sondersitzung der Stadtverordneten statt. Für diese Sondersitzung liegt das offizielle Protokoll vor, daraus die Ausführungen zum Hauptthemenpunkt: Zu Punkt 1, Gegenstand: Beschluss über den Erwerb der Teilflächen des Bebauungsplanes Nr. 61 (Fläche III in Größe von ca. 124.200 m² und der Fläche LOI 1 in Größe von ca. 59.450 […]
Weder vom Bürgermeister noch von der CDU oder der SPD kam die versprochene Hilfe.
Der einzige Trost für die Schäfer: Bisher haben sie noch keine Kündigung erhalten.
…wie kommen wir dann vom Dorf in die Stadt?
Aus „Freie Fahrt für freie Bürger“ ist längst ein Zwang zur Mobiltät geworden, der zunehmend unbezahlbarer wird.
Eine Vortragsveranstaltung am 9. Mai 2012 zeigt Alternativen.
Es geht nicht um Beteiligung, es geht allerhöchstens um Verkauf von Teilen des Solarparks.
Mindestbetrag 50.000 Euro. So kommt es nicht zu einer breiten Bürgerbeteiligung.
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