Am Anfang wurde Frank Geerken aus München als Investor vorgestellt, später wurde er zum Projektentwickler. Bei der schnell improvisierten Ausschreibung wurde er wieder zum Investor, der mit seiner Firma b*green, die wohl nur eine Ein-Personen-Firma ist, den Zuschlag erhielt. Auf dem Bauschild erscheint Frank Geerken jetzt als Bauherr.
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) erklärte, sie habe einen Pachtvertrag mit BaySolar abgeschlossen.
Auf dem Bauschild wird die BaySolar AG als Bauleitung ausgewiesen und die BaySolar GmbH als Unternehmen zusammen mit der Sunselex AG, München. Nach den Angaben auf dem Bauschild ist Frank Geerken der Bauherr und nicht die BaySolar AG, München.
Werden hier Verantwortlichkeiten hin und her geschoben? Die Stadt muss es wissen, denn sie war bei der Verhandlung des Pachtvertrags beteiligt, wie die BIma erklärt.
Ein Blick auf das Bauschild des Solarparks zeigt wer davon profitiert. Selbst die Arbeiter kommen aus München. Lediglich einige wenige Wachleute sollen aus Homberg und Umgebung sein.
Gegen Sonnenenergie kann man nicht sein, wohl aber gegen die einseitige Bevorzugung und Begünstiung einer Technologie, mit der nur in engen Grenzen Energie aus der Sonne gewonnen werden kann.
Bürgermeister, Bauherren und Bundesforst zeigten sich in Siegerpose. Diese Zuversicht kann nicht die ungeklärten Fragen verdecken, die rechtlichen, die technischen, die wirtschaftlichen.
Artenreiches Naturland wird auf dem Papier zur „schwerwiegend beeinträchtigten Fläche“ umdeklariert, damit die Subventionsgewinne kassiert werden könne.
Aus einem Biotop wird mit einem Satz eine Fläche, die „im ökologischen Wert durch die militärische Vornutzung schwerwiegend beeintächtigt ist“
Dieser Satz stimmt zwar nicht, doch er bringt große Gewinne.
Das Planungsbüro, der Homberger Magistragt mit Bürgermeister und die BImA decken den Deal.
Hombergs Bürgermeister, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und der dazu gehörige Bundesforst unterstützt den Bau und deckt die falschen Angaben des Planungsbüros zugunsten des chinesischen Konzerns.
Zu dem HNA-online Beitrag schrieb ein Chemiker einen Kommentar. der auf seinen Erfahrungen mit dem Bau einer Pyrolyse-Pilotanlage beruht. Das Projekt wurde aufgegeben.
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