Leserbeitrag Nr. 1
Wenn ich mir was wünschen dürfte:
Es sind oft kleinere Dinge, die aus Sicht der Bürger geändert werden müssen.
– So gibt es den Bürgerwunsch, die unsägliche telefonische Terminanfrage „Susi“ abzuschaffen – könnte nicht zum Beispiel ein Mensch mit einer Behinderung diese Aufgabe übernehmen?
– Oft hört man in Diskussionen den Wunsch nach einer Leitplanke entlang der Oberen Hersfelder Straße. Bisher wurde dieser Bürgerwunsch ignoriert.
– Genauso oft wird der Pflegezustand städtischer Liegenschaften bemängelt. Insbesondere der Zustand des Homberger Friedhofes gab Anlass zu Beschwerden.
Das ist kein Vorwurf gegen die Mitarbeiter des Bauhofes. Leider müssen die Bauhofmitarbeiter für alles herhalten und sollen auch Häuser sanieren.
Ich erwarte klare Positionen der Kandidaten zu konkreten Vorhaben und Entwicklungen in Homberg. Ein „weiter so wie bisher“ kann es schon auf Grund der desaströsen Haushaltslage nicht geben. Es wurde und wird Geld für unnötige Maßnahmen ausgegeben.
Ein neues Beispiel ist die Verbesserung der Wegeverbindung durch die „Grünanlage Sau“ von der Hersfelder Straße zur Hans-Staden-Allee Abzweig Erlebornweg. Damit nicht genug, auch der Aus- und Umbau des Erlebornweges wird geplant. Man will dafür Fördermittel beantragen, vergisst dabei, dass ein Eigenanteil erforderlich wird.
Diese Angelegenheit wird heute, am 9. Februar 2026 um 18:30 Uhr im Bauausschuss behandelt. Kultursaal in der Krone
Ich wünsche mir eine klare Aussage der Parteien, wie sie zum zweiten Kandidaten für das Bürgermeisteramt Jörg Lippert-Lenzu stehen.
Der Bürger erwartet von den Politikern klare Positionen.
Dr. Klaus Lambrecht
