Die BĂŒrger haben sich entschieden
Nichtwähler
Die größte Zahl der Homberger hat keiner Partei ihr Stimme gegeben, sondern sich dafür entschieden nicht zu wählen.
Diese Wahlentscheidung wird in den Wahlbetrachtungen gern unbeachtet gelassen. Hinzu kommen die ungültigen Stimmen, die zum Teil auch Protestwähler sein können.
In diesem Ergebnis drückt sich eine Einschätzung bei den Bürgern aus, die nicht mehr daran glauben, mit ihrer Stimme wirklich die Politik mit bestimmen zu können.
In Homberg ist diese Haltung bestärkt worden durch die Art, wie Politik gemacht wurde. Nämlich hinter verschlossenen Türen, ohne offene Diskussion allein mit der Macht von einer Stimme Mehrheit.
Aber auch in der großen Politik erleben das die Menschen. Jahrelang ist die Mehrheit der Bevölkerung gegen die Atomkraft, doch die Mehrheitspolitiker setzen sich darüber hinweg und begünstigen mit ihrer Laufzeitverlängerung vier Konzerne zu Lasten der Bürger.
Die Wähler nutzen ihre Entscheidungsmöglichkeiten
Die vorläufigen Ergebnisse beruhen auf den Wahlzetteln, in denen nur eine Partei angekreuzt war. Dies haben nur rund 40 Prozent der Wähler getan. 60 Prozent haben von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, in den Listen ihre Stimme einzelnen Kandidaten zu geben oder einzelne Bewerber aus den Listen zu streichen. Das ist ein positves Zeichen. Die Wähler schauen genauer auf das Verhalten der Kommunalpolitiker. Wer in der Stadt politisch aktiv ist, steht damit in den Kommunen auch in einer besonderen Verantwortung gegenüber den Wählern. Sich hinter einer Parteimeinung verstecken geht nicht.

Aus Ihrem Bericht geht nicht hervor, dass die CDU 13 Prozent in Homberg verloren hat ! Ripke und Kehl sind wohl auch nicht mehr von der Partie !
Das war doch eine sehr mĂŒndige Entscheidung!
Seid ihr endlich wach geworden Homberger,Ripke und Kehl FDP haben bekommen was ihnen zusteht nĂ€hmlich n—-ix ,auch unser HĂ€uptling mit seinem stamm hat fĂŒr seine LĂŒgen die Rechnung bekommen . Bin mal gespannt wer jetzt der Schuldige ist ,oder war wieder einer nicht da der vergessen wurde aus dem Urlaub zu holen . oder war das Auto kaputt.Ja auch ein General muĂ manchmal einsehen das lĂŒgen kurze Beine haben wenn er falsche Berater hat .CDU klar verloren .
Endlich haben CDU und FDP den Knall gehört.
Die ĂuĂerungen von Monstadt und Ripke zeigen aber, wie weit Sie von der RealitĂ€t in Homberg entfernt gelebt haben.
Nur mit Heuchelei und ohne Selbstkritik innerhalb der Partei kommt man nicht weiter. Es wurde endlich Zeit, dass diese Leute abtreten mĂŒssen.
Herr Gerlach ist gut beraten, nicht hochmĂŒtig zu werden. Auch er hat viele Fehler in der Vergangenheit gemacht, ebenso Herr Bölling. Die GrĂŒnen haben relativ wenig entgegen dem Landestrend gewonnen, auch das ist ein Signal an Ihn.
Was wir brauchen sind neue Gesichter im Magistrat, um dem BĂŒrgermeister in Schranken zu halten.
Ein Sieg der Demokratie und der Wahrhaftigkeit, die in Homberg verloren gegangen war.
gut, Herr Mahner, aber auch bei den freien WĂ€hler gibt es einige Vertreter, falls diese gewĂ€hlt wurden, die auch Verhaltens und Denkweisen haben wie Wagner und Ripke, bleibt zu hoffen, dass die VernĂŒnftigen sich durchsetzen, Auseinandersetzung ok, LĂŒgen und mangelnder Sachverstand nein.
In diesem Zusammenhang bitte ich zu ĂŒberlegen, dass die FWG all die aufgenommen hat, die auch von SPD und Den GrĂŒnen enttĂ€uscht war.
@ WĂ€hler
Ich habe sehr genau registriert, wer bei der FWG kanditiert hat, man muss auch da vorsichtig sein. Manchmal hatte ich sogar den Eindruck, dass der Kandidat von einer anderen Partei hingeschickt worden ist.
Wir werden sehen.
@ Mahner: Das vermute ich auch. Dass man sich eine „unbefleckte“ Partei gesucht hat, einige Gleichgesinnte hingeschickt hat – um mit ihnen gemeinsamen unter dem DeckmĂ€ntelchen „FWG“ weiter die CDU/FDP-Possen abzuhalten.
Zu 5 und 6:
Ich kann nicht beurteilen, in wie weit das auf Einige zutrifft – ich weiĂ aber genau, dass Einige sich bisher politisch noch gar nicht betĂ€tigt haben, von dem Theater in Homberg die Nase voll hatten und mithelfen wollen, etwas zu Ă€nder
Diesen Menschen tut man mit obigen Aussagen unrecht!
Die 5 % HĂŒrde gehört wieder eingefĂŒhrt !
TrÀumer. Schaut doch mal auf das offizielle Wahlergebnis.
Aber nicht weinen. Herr Schnappauf, sie können wie bisher fortfahren.
an 7: das mag fĂŒr einige zutreffen fĂŒr einige trifft es nicht zu.
Wir werden sehen ob sie sich von Wagner distanzieren oder wie die SPD anfangs versucht hat auf Friedenskurs zu gehen, was Wagner strÀflich ausnutzen wird, Abwahl Wagners und Neuanfang aber das wird an Wagnerfreund Ripke scheitern.
Wie kann man sich dahinstellen und sagen wir haben alles richtig gemacht in der HNA .Herr Ripke sie sollten in die WĂŒste gehen ohne wiederkehr verschwinden und alle die ihrer partei nahestehen wie Kehl gleich mit . Sie sind zu recht nicht gewĂ€hlt worden mit ihrer Partei FDP .Kann nur sagen das auch mitlĂ€ufer und ja sager die Rechnung bekommen nĂ€mlich LĂŒgen haben kurze Beine (CDU unterstĂŒtzer wegen machtgehabe).Ich hoffe das jetzt die richtigen leute fĂŒr Homberg und seine Stadtteile das sagen in die hĂ€nde nehmen und zum Wohle der Stadt bestimmen wo es hingeht. Habe es schon immer gesagt das Monstadt und Ripke nur mitlĂ€ufer mit Machtgehabe sind .
Kurz an kathi ich glaube das du dich verguckt hast oder hattest was auf das schlechte ergebnis getrunken .
Die FDP hat endlich das erhalten, was ihr schon lange gebĂŒhrte. Bravo! Die Linken
sind zum GlĂŒck auch nicht mit drin, das wĂ€re nur Betriebsbremsend gewesen.
Die CDU ist erstmals seit langem in der Situation, n i c h t so ohne Weiteres tun
und lassen zu können, was sie will. Ein Umstand, der diese Partei einer kĂŒnftig entscheidungsfreieren, vor allem ihren BĂŒrgern gegenĂŒber weitaus faireren
politik verpflichtet, was der Situation in Homberg wirklich allgemein zu Gute kommt.
Mal schauen, was die GrĂŒnen aus der fĂŒr sie doch recht gĂŒnstigen Situation machen
und ob die SPD diesmal, – vorausgesetzt, das es zu einer Zusammenarbeit mit den GrĂŒnen kommen sollte – , diesmal ihre Versprechen hĂ€lt. Die FWG wird auf jeden Fall interessant, sie könnte das ZĂŒnglein an der Waage bei wichtigen Entscheidungen sein.
Was auch immer geschehen wird, – es wird auf jeden Fall sicher interessant!
Man darf also gespannt sein…
„Die Linken sind zum GlĂŒck auch nicht mit drin, das wĂ€re nur Betriebsbremsend gewesen.“
Wer zur Wahl nicht antritt, kann auch nicht gewÀhlt werden.
Ob jemand „bremsend“ wirkt ist eine Frage der Befindlichkeit.
Das wirft doch jeder jedem vor.
Und ist in diesem Fall rein hypothetisch.
Und damit, da ohne Grundlage einfach nur billige Polemik !
Nicht nur die CDU kann so ohne weiteres seit langer Zeit …
Dies gilt auch fĂŒr die SPD, die vor der CDU lange Zeit …..
Die SPD diesmal welches Versprechen hÀlt ??
Hoffen wir das es spannend und interessant wird.
Noch gibt es ja die vielen Hinterzimmerabsprachen zwischen den FĂŒhrungsmitgliedern. **
Wichtig wÀre, dass man im Parlament die Meinung aller Stadtverordneter hört und nicht nur die einzelner Vorbeter.
** Oder wie anders soll man erklĂ€ren das seit Herbst 2009 eine durch das Parlament bis dahin befristete teilweise Ăffnung der FussgĂ€ngerzone einfach weiterfĂŒhrt?
Bis heute hat die Verwaltung keine Fakten vorgelegt und keine der Parteien einen Antrag eingebracht.
Letzte bekannte Aussagen dazu:
Die FDP beobachtet.
Die Stadt ( Verwaltung unter BM Wagner ) wollte Fakten sammeln.
Nun mal Butter bei die Fische.
Diese Altlast solltet ihr beseitigen.
Zum ersten: – Quatsch! Wer sagt denn, das die Linken zur Wahl nicht angetreten sind?
Selbst in HR hingen deren Plakate aus… ich weiĂ nicht, wo du hingeschaut hast,
doch ich hab‘ definitiv welche gesehen… und in der Zeitung standen ĂŒbrigens auch
die Prozentzahlen der Linken drin. Seltsam, wie kann das blos sein…? Das sie nicht reingekommen sind, sprich unter der fĂŒnf Prozent-HĂŒrde geblieben sind, ist ein
anderes Paar Schuh‘ . Wirklich ein schlechter Aprilscherz und das am 31. MĂ€rz.
Im ĂŒbrigen ist es billige Polemik zu behaupten, eine Partei sei zur Wahl nicht angetreten, obwohl dies eben doch der Fall war… tja…, wie war das doch gleich
nocheinmal mit der billigen Polemik? Hm. Wirklich seltsam das doch alles ist.
Ich denke, das mit den Versprechen der SPD dĂŒrfte wohl klar sein, ansonsten
hier nocheinmal zur Auffrischung: Die SPD versprach den GrĂŒnen damals einen Sitz
im Stadtparlament, was noch gar nicht all zu lange zurĂŒckliegt, und hat ihre Zusage
dem Fraktionspartner gegenĂŒber nicht eingehalten, mit anderen Worten gebrochen. Deshalb wurde das Wort „diesmal“ mit eingebracht. DiesbezĂŒglich hat die CDU ausnahmsweise ihr Versprechen dem Fraktionspartner gegenĂŒber eingehalten.
„diesbezĂŒglich“ heiĂt in dem Fall: gegenwĂ€rtig, zur Zeit sowie auch (zu)kĂŒnftig.
Wie wahr, wie wahr. Es wĂ€re sehr interessant, mal einen Blick hinter die TĂŒren
zu werfen…
Das die SPD vorher in der Vergangenheit auch eine Menge versemmelt, sprich
vieles in den Sand gesetzt bzw. vergeigt hat, ist mir ebenfalls vollkommen klar.
Butter bei die Fische? Wow! Welch geflĂŒgeltes Wort! Woher willst du so genau
wissen, das dem so ist? In der HNA allein kann’s schlieĂlich nicht gestanden
haben. Vielleicht sammelt die Stadt derzeit noch Fakten, und legt sie in nÀchster Zeit
möglicherweise auch vor, deshalb heiĂt es ein weiteres Mal zunĂ€chst ein weiteres
RĂŒndchen abwarten und schauen was sich ergibt, statt voreilige SchlĂŒsse zu ziehen.
zu 16:
Keine Partei kann einer anderen einen Sitz im Stadtparlament versprechen, das entscheidet allein der WĂ€hler.
Hier wird wohl auf einen Magistratssitz angespielt. Diese Geschichte wird seit Jahren von der CDU und FDP verbreitet. Sie ist falsch. Es gab kein solches Versprechen oder solche Absprachen.
Statt Klartext soll mit dem Beitrag nur Verwirrung gestiftet werden.
@Klartext
Sie sollten sich vielleicht ein bisschen besser informieren, bevor Sie so viel schreiben…
Die Linken sind tatsĂ€chlich nicht fĂŒr die Stadtverordnetenversammlung angetreten.
Die Plakate, die Sie gesehen haben, galten fĂŒr die Kreistag. (Der wurde nebenbei auch gewĂ€hlt.)
Die „FĂŒnf-Prozent-HĂŒrde“ ist bei der Kommunalwahl völlig unrelevant, sonst wĂ€re die FDP jetzt gar nicht ins Stadtparlament gekommen!