Ziegenhainer Straße heute und einst
Das Haus, in dem bis vor Kurzem der Euro-Döner seine Gäste bediente, ist für den Abriss vorbereitet worden.
Foto: „Kgl. Lehrerseminar mit dem heutigen Haus Weineck („EuroDöner“), um 1890, Postkarte aus dem Archiv Dr. Lambrecht
3 Kommentare To "Was in Homberg verloren geht: Ziegenhainer Straße"
#1 Kommentar By Dr. Klaus Lambrecht On 2018 Dezember 14 @ 7:46 p.m.
In diesem Zusammenhang verweise ich auf folgenden Link:
https://www.bundesstiftung-baukultur.de/stiftung/publikationen/kolumne/das-ringen-aller-beteiligten-um-das-beste-ergebnis [1]
jeder Leser mag selbst entscheiden, ob bei der EKZ-Planung die Wünsche der Bürger berücksichtigt wurden bzw was von den Wünschen letztendlich übrig geblieben ist.
#2 Kommentar By Opa On 2018 Dezember 14 @ 8:00 p.m.
Für die jüngere Generation:
Im Haus Weineck gab es früher die besten Hemden in Homberg.
Lange ist es her.
Von vielen guten Bekleidungsgeschäften blieb nur Griesel's Otto übrig.
Damals gab es zwar keine Internetkäufe, jedoch fuhren viele schon nach Kassel zu Hettlage, Obermeier (richtige Schreibweise ist mir nicht mehr in Erinnerung) usw.
Hinzu kamen die Katalog-Käufer.
#3 Kommentar By Phil Antrop On 2018 Dezember 15 @ 9:18 a.m.
Nicht vergessen: Weineck Stammhaus war der „LÖWE“ am Marktplatz.