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Wie ist die Bilanz des wieder befahrbaren Marktplatzes ?

BildIm November haben alle Parteien im Stadtparlament einen Kompromiss gefunden und den Marktplatz wieder ganztägig mit Autos befahrbar gemacht. Außerdem darf auf dem Marktplatz wieder geparkt werden. Damit ist dem Wunsch einiger Geschäftsleute entsprochen worden, die sich von dieser Maßnahme einem besseren Geschäftsverlauf – vor allem im der Vorweihnachtszeit – versprochen haben. Zusätzlich gab es im Januar die Schlittschuhbahn auf dem Marktplatz, die als Attraktion, zusammen mit weiteren parallelen Veranstaltungen, die Innenstadt und den Umsatz beleben sollten.

BildIn gut einem Monat wird dieses Experiment beendet. Zeit zu prüfen, ob sich die damit verbundenen Erwartungen erfüllt haben.

Von den Geschäftsleuten müsste glaubhaft nachgewiesen werden, dass der behauptete Zusammenhang: mehr Autos auf dem Markt = mehr Umsatz, eingetroffen ist.

BildUm aus dem Experiment Schlüsse ziehen zu können, müssten die Umsatzzahlen verglichen werden. Wie war der Umsatz zur Zeit der Fußgängerzone und wie war er, als die Autos wieder auf dem Markt fahren durften?

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#1 Kommentar von avaio am 2009 Februar 19 00000002 1:46 am 123500438401Do., 19 Feb. 2009 01:46:24 +0100

Die WEGE hat doch vor einiger Zeit eine Blitzumfrage bei den Innenstadtkaufleuten durchgeführt, was ist denn dabei rausgekommen?

#2 Kommentar von Barolle am 2009 Februar 19 00000002 10:59 am 123503754210Do., 19 Feb. 2009 10:59:02 +0100

Pst. Ist vertraulich. Wie die Umfrage der IHK , das Ergebnis und die Namen der Moderatoren der Ideensammlung am 9.2.2009, Schreiben die der Bürgermeister erhält aber nicht weitergibt weil sie Negatives über ihn und seine Arbeit beinhalten, Ergebnisse von Teilnahmen am Hessenquiz,die seit der Aufzeichnung nicht publik gemacht wurden weil man ja nicht gewonnen hat, Ergebnisse der Arbeitsgruppen der CDU die seit Herbst 2008 vor sich hin „frickeln“, Ergebnisse von Schlossbergwanderungen, die echten Kosten des für 30 000 € gekauften Radladers, die echten Personal- und Gesamtkosten des Hessentages, die Gesamtsumme des Bingelbrücken Neubaues, Kosten / Nutzen Ergebnis Stadtumbaukosten, Radarwagen, Eisbahn usw.
Und ganz wichtig :

Wann das erste Mal ein angekündigter „Runder Tisch“ zusammenkommt um die Anregungen des Herrn Klotz umzusetzen.

#3 Kommentar von Mirko am 2009 Februar 19 00000002 11:28 am 123503929411Do., 19 Feb. 2009 11:28:14 +0100

Wann hat denn der Homberger Bürgermeister am Hessenquiz teilgenommen und wann wurde die Folge gesendet? In der HNA habe ich noch nichts darüber gelesen.

#4 Kommentar von Schlittschuhläufer am 2009 Februar 19 00000002 11:51 am 123504067011Do., 19 Feb. 2009 11:51:10 +0100

zu 3. Das könnte daran liegen, daß du es gar nicht lesen solltest! Die Sendung lief vor etwa 2 Wochen. Wagner scheiterte so weit ich weiß an einer Frage zum Kasseler Hercules, auf die er voreilig geantwortet hat.
Hätte unser Bürgermeister das Hessenquiz gewonnen wäre er nicht nur auf eine Kreuzfahrt gefahren sondern hätte sich sicher auch mit einem Artikel der HNA feiern lassen.

#5 Kommentar von Barolle am 2009 Februar 19 00000002 12:09 pm 123504175512Do., 19 Feb. 2009 12:09:15 +0100

Die Sendung war am 8. Februar 2009. Im Videoarchiv des HR3 zum Hessenquiz ist leider nur die Sendung vom 15.2.09.
Ich habe aber nachgefragt. Auch zum Aufzeichnungsdatum.
Die Sendung selbst habe ich nur irgendwann nachts als Wiederholung gesehen.
Hier was zu den Kandidaten:
[1]

Das in den heimatlichen Nachrichten ( Homberg aktuell, HNA, ExtraTip, HeimatAnzeiger etc) und auf der Homepage der CDU , der Stadt oder des BM nichts zu finden ist, ist einfach zu erklären:
Die Aufzeichnung und damit auch das Ergebnis waren schon Monate vorher. ( siehe oben)
Da der BM dabei aus der Vorrunde nur wenig an Punkten mitnahm und bereits bei der ersten Frage nach den Äpfeln der Hespiriden in der Hand von Herkules scheiterte ist ja wohl klar, dass er dieses Ergebnis nicht so breit tritt.

Das gilt ja auch für alles andere Unangenehme was da so in Homberg geschieht. Es werden halt nur Erfolge publik gemacht.
Mängel oder Kritik gibt es nur im Hingucker, im Hess. Allerlei oder so zu finden.
Und seit der Herr Krum als ehemaliger HNA Mitarbeiter bei der Stadt wie auch immer „rumkrümelt“ ist die Hofberichterstattung noch intensiver geworden.
Keiner der o.a. Medien fragt doch mal konsequent und gut vorbereitet knallhart nach.
Siehe zuletzt das „Interview“ zum Stadtmarketing

#6 Kommentar von Lupe am 2009 Februar 19 00000002 1:05 pm 123504510801Do., 19 Feb. 2009 13:05:08 +0100

Barolle: Genauso sehe ich das auch. Deshalb weiß ja auch der Hauptteil der Homberger Bevölkerung nichts über ihn, was er hinter den Gardinen so treibt. Man sollte doch mal die Bevölkerung wachrütteln. Es kann doch so nicht weiter gehen.

50 Mio- Schulden ist das richtig ? Teilt das mal durch die Einwohnerzahl, soviel habe ich nicht auf der Seite, da müßte ich noch aus dem Grab meine Pro-Kopf-Schulden abstottern.

Aber wer sich immer rausredet bei Konfrontationen und laut wird bei direkter Ansprache der hat was zu verheimlichen, das wurde einem schon als Kind erklärt.

#7 Kommentar von Xeon am 2009 Februar 19 00000002 2:58 pm 123505193502Do., 19 Feb. 2009 14:58:55 +0100

@Barolle
Du hast recht, die Sendung wurde bereits im April 2008 aufgezeichnet.

Echo-Online.de hat nach der Ausstrahlung über die Sendung berichtet. Der Bericht ist nicht mehr online, aber im Google-Cache der Seite nachzulesen: [2]

Die weibliche Hälfte des Hessentagspaares hat vor einiger Zeit ebenfalls am „Hessenquiz“ teilgenommen. Wie sie abgeschnitten hat weiß ich nicht, kann mich aber auch in diesem Fall nicht daran erinnern, in der HNA etwas davon gelesen zu haben…

#8 Kommentar von Barolle am 2009 Februar 19 00000002 6:35 pm 123506493506Do., 19 Feb. 2009 18:35:35 +0100

Die Sendung mit Frau A. Hassenpflug wurde am 23. November 2008 ausgestrahlt.
Aufzeichnungsdatum und Ergebnis unbekannt.
[3]

Hier was zu BM Wagner :
[4]

Hier noch was zu Casting Erlebnissen zu dieser Sendung
[5]

#9 Kommentar von Marc am 2009 Februar 19 00000002 7:25 pm 123506791007Do., 19 Feb. 2009 19:25:10 +0100

@ Xeon

A. Hassenpflug hat das Quiz gewonnen, habe die Sendung gesehen.

#10 Kommentar von Barolle am 2009 Februar 19 00000002 9:08 pm 123507410009Do., 19 Feb. 2009 21:08:20 +0100

Wie die Bilanz ist ß

Nun dazu müsste man geordnet und sachlich Umsatzzahlen aus der Zeit von vor den Bauarbeiten in der Westheimer Str und des Marktplatzumbaues Geschäftsweise Monat für Monat vergleichen – bis hin zum 31. März 2009.

Dann Vergleichen und bewerten mit Hilfe von Fachleuten z. B. der Uni Kassel und dann Schlüsse ziehen.

Aber in Homberg macht man das wie eh und jeh als wenn die Erde immer noch eine Scheibe wäre.

Eine Arbeitsgruppe Verkehr wertet 2 x sich treffend Laienhaft Laienvorschläge aus und die Stadtverordneten sollen dann am 19. März sachgerecht entscheiden.
Ich meine : Das ist hochkarätiger Schwachsinn.

Und nicht mehr wird bei dem Arbeitsessenbeschluss der CDU als Ergebnis abfallen.

#11 Kommentar von avaio am 2009 Februar 20 00000002 12:22 am 123508572912Fr., 20 Feb. 2009 00:22:09 +0100

@Mirko

Der Bürgermeister ist in der zweiten Runde mit 50 Punkten ausgeschieden.

Gescheitert ist er letztendlich an einem starken Mann, dem Kasseler Herkules. Als das Thema aufgerufen wurde, drückte er den Joker. Dann kam die Frage, was der Herkules mit der rechten Hand auf dem Rücken verbirgt. Zur Auswahl standen: Ahle Wurst, Feigenblatt, Lorbeerkranz oder Äpfel.

Nun, der Bürgermeister entschied sich für das Feigenblatt, wobei man das doch nach vorne hält. Es war auch falsch, die Äpfel waren es. Na ja, da hat der Bürgermeister den Herkules wohl noch nicht von hinten gesehen.

Das Hessenquiz ist ein Spiel, man sollte das nicht so hoch bewerten, doch wer Dagmar Metzger ist, das hätte er eigentlich wissen müssen, der „Bürjermeester von Homberg-Efze“, wie Quizmaster Jörg Bombach ihn vorstellte.

#12 Kommentar von Thomas M. am 2009 Februar 20 00000002 8:17 am 123511425608Fr., 20 Feb. 2009 08:17:36 +0100

Ich hätte schon mal eine Art Bilanz zur Fugängerzone:

1. Ein cleverer Kopf entdeckt das Thema Fußgängerzone für den BM-Wahlkampf.
2. BM-Wagner verliert die Nerven und richtet eine FZ ohne ohne Sinn und Verstand ein (heisst ohne Parkleitsystem, ohne [zustimmende] Geschäftsleute, und am Ende einer Kapital und Kundschaft zehrenden 3-jährigen Bauphase).
3. Die FZ wird ein Flop: Wenn man den Marktplatz und die Westheimerstrasse vor Beginn der Bauarbeiten gekannt hat und mit der heutigen gähnenden Leere vergleicht, braucht man wirklich keine Umsatzzahlen um zu sehen, dass hier etwas schief gelaufen ist.
4. Ach ja, den Wochenmarkt hat es in dieser Zeit auch zerlegt.

zuünftig:
5. Die Innenstadt, bzw. der Verkehr, bleibt ein Spielball der Homberger Parteien, wobei das bekannte Motto gilt: „Ich habe eine feststehende Meinung, bitte verwirren Sie mich nicht mit Argumenten.“
6. Und wenn die Innenstadt kaputtgespielt worden ist, hat der jeweils Andere schuld.

Ich frage mich: Wenn die FZ all die von ihren Befürwortern behaupteten Vorteile, auch für die Geschäftsleute, hat, warum wird sie nicht angenommen?
Zumindest sollte nachdenklich stimmen, dass einer der vehementesten Gegner der FZ in Homberg (Drogist Thiele) mit seinen Geschäften in Fritzlar und Melsungen sehr zufrieden ist. Er lehnt eine FZ also nachweislich nicht aus Starrsinn ab (und muss nur bekehrt werden) sondern musste in Homberg die für ihn (finanziell) bittere Erfahrung machen, dass es auch eine FZ gibt die nicht funktioniert.

BTW, was hat eigentlich das Hessenquiz mit dem Thema zu tun?

#13 Kommentar von Barolle am 2009 Februar 20 00000002 9:19 am 123511794109Fr., 20 Feb. 2009 09:19:01 +0100

Das hessenquiz hat mit dem Thema selbst nichts zu tun.
Es bringt halt nur einen kleinen Aspekt der Führungspersönlichkeit ins Bild.
Und es zeigt wozu ein Blog / das Internet gut ist !!!

2. BM-Wagner verliert die Nerven und richtet eine FZ ohne ohne Sinn und Verstand ein

Nicht vergessen : Im Auftrag der Stadtverordnetenversammlung und mit bürgerbefragung im Rücken !

(heisst ohne Parkleitsystem,
Korrekt !

ohne [zustimmende] Geschäftsleute,
Zustimmung vor allen Dingen von denen die nicht innerhalb der betroffenen Zone ein Geschäft betreiben

und am Ende einer Kapital und Kundschaft zehrenden 3-jährigen Bauphase).
Anmerkung : Ohne sich mit den Fakten und Folgen der Bauphase auseinanderzusetzen

Und an dieser Stelle zum ….ten Mal :

Der ganze Bereich innerhalb der Stadtmauern wird verkehrsberuhigte Zone weil
– es beiden Seiten möglich macht sich nebeneinander zu bewegen ohne einer Seite absoluten Vorrang einzuräumen
– es allen politischen Parteien ermöglicht zuzustimmen ohne das Gesicht zu verlieren
– es Kompromissbreietschaft beider Seiten signalisiert

Dies funktioniert aber nur wenn
– eine Durchfahrt durch die Stadt von der Drehscheibe in die Hans-Staden Allee und in die Gegenrichtung verhindert
– Anwohnerparken mit fester Platzzuweisung erfolgt = Vermeidung Suchverkehr
– den Kunden Parkplätze auf festen Flächen ( markiert und klar dargestellt was markiert meint )
– ein Parkleitsystem das Suchfahrten vermeidet ( hier reicht also nicht nur der Hinweis wo Plätze sind, sondern wo Plätze frei sind )
– vor der Einfahrt in die Stadt klar ist wie lang man wo Parken kann und man auch von Fläche zu Fläche geführt wird
– das System seinen Beginn schon an den Abzweigungen und allen möglichen Anfahrtwegen einsetzt
– Gebühren a la Melsungen erhoben werden , die ersten 20 Minuten frei ( Brötchentaste )
– Geschwindigkeits- und Verkehrskontrolle nicht nur sporadisch erfolgt, sondern ständig – 2 „Sheriffs“ nur für diesen Bereich.
– ggf der gesamte Lieferverkehr über eine zentrale Anlieferstelle mit eigenem Anlieferservice (mit Elektro-LKW?) erfolgt

Man endlich das Stadtmarketing profimäßig auf die Beine stellt.

Zum Nulltarif oder mit geringem Mitteleinsatz wie es angedeutet wurde ( hauptamtlich ) geht das nicht.

#14 Kommentar von Eingeborener am 2009 Februar 20 00000002 9:42 am 123511933809Fr., 20 Feb. 2009 09:42:18 +0100

@ Thomas

„3. Die FZ wird ein Flop: Wenn man den Marktplatz und die Westheimerstrasse vor Beginn der Bauarbeiten gekannt hat und mit der heutigen gähnenden Leere vergleicht, braucht man wirklich keine Umsatzzahlen um zu sehen, dass hier etwas schief gelaufen ist.
4. Ach ja, den Wochenmarkt hat es in dieser Zeit auch zerlegt. “

Genau das ist auch meine Meinung.

Aber es gibt immer noch genug Blinde in Homberg die es einfach nicht verstehen wollen.

Es sind eben nur Gehaltsempfänger!!!!!!!!!!!!!!!!!!

#15 Kommentar von avaio am 2009 Februar 20 00000002 2:52 pm 123513795902Fr., 20 Feb. 2009 14:52:39 +0100

Gähnende Leere gab es in der Homberger Innenstadt schon immer, ob mit oder ohne Fussgängerzone, mit Ausnahme der Zeit, wo es in der Innenstadt noch alles für das tägliche Leben zu kaufen gab. Der heutige Zustand wird sich nicht ändern, auch wenn die Fussgängerzone fallen sollte. Was, bitteschön, gibt es in der Parfümerie am Marktplatz zu kaufen, was mit einen PKW abtransportiert werden müsste?

Melsungen und Fritzlar kann man mit der Situation in Homberg nicht vergleichen.
In diesen Städten gibt es Anreize in die Innenstadt zu gehen, die fehlen in Homberg völlig. Da liegt das Problem und das müssen die Koryphäen des Stadtmarketings und die Homberger Innenstadtkaufleute lösen, soweit es überhaupt noch zu lösen ist.

Bliebe noch die Lösung, sich sein Geschäft durch die Kunden finanzieren zu lassen, das wurde hier im Blog ja schon hinlänglich angedacht. Da macht dann jeder am Marktplatz seinen eigenen Mitgliederladen auf und es gibt Parfüm, Brillen, Hörgeräte, Pizzen, Taschen, Bücher und Gemüse, etc. zum Mitgliederpreis für diejenigen, die jeden Monat brav ihre Mitgliedsgebühr bezahlen, vorher aber noch eine fette Aufnahmegebühr und eine einmalige Einlage hinterlegen müssen.

Helau!

Narhallamarsch…

#16 Kommentar von Guckmal am 2009 Februar 20 00000002 3:37 pm 123514063803Fr., 20 Feb. 2009 15:37:18 +0100

@ avaio: deine Meinung in Post 15, Absatz 1 u.2 teile ich – zu Abs. 3 ist folgendes zu sagen:

Das Konzept eines Genossenschaftsladens ist doch nicht neu und auch nicht auf alle Sparten zu übertragen.
Seit vielen Jahren wird es in vielen Städten im alternativen Lebensmittelbereich praktiziert.
Nur weil man es nicht kennt, muss man sich nicht darüber lustig machen.

#17 Kommentar von Eingeborener am 2009 Februar 20 00000002 3:40 pm 123514082403Fr., 20 Feb. 2009 15:40:24 +0100

@ avaio

Jetzt merkt man mal das anscheinend keiner hier richtig Ahnung hat!!!!

Das merkt man aber immer wieder bei vielen Antworten!!!

Wer um alles in der Welt finanziert den die Geschäfte in einer Stadt???????????????????????

Es sind: man glaubt es kaum!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Die Kunden!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Und: ohne Knete keine Fete!!!

#18 Kommentar von Guckmal am 2009 Februar 20 00000002 4:09 pm 123514258104Fr., 20 Feb. 2009 16:09:41 +0100

Eingeborener, warum schreist du denn so?

#19 Kommentar von Eingeborener am 2009 Februar 22 00000002 4:15 pm 123531574704So., 22 Feb. 2009 16:15:47 +0100

Ich finde es nach über 20 Jahren in Homberg einfach nur erschreckend was hier abgeht.

#20 Kommentar von avaio am 2009 Februar 23 00000002 1:15 am 123534811001Mo., 23 Feb. 2009 01:15:10 +0100

@Guckmal

„Seit vielen Jahren wird es in vielen Städten im alternativen Lebensmittelbereich praktiziert.“

Da gehört das Konzept ja auch hin. In der Homberger Innenstadt wäre ein Mitgliederladen ein Novum und die Bürger hätten keine andere Form des Einkaufs regionaler landwirtschaftlicher Erzeugnisse in der Innenstadt. Ein Mitgliederladen mit Monopolstellung also, in dem nur eine bestimmte Käuferschicht einkaufen kann. Der erste Schritt zum Zweiklassenmodell beim Einkaufen.

#21 Kommentar von DMS am 2009 Februar 23 00000002 7:43 am 123537143807Mo., 23 Feb. 2009 07:43:58 +0100

@avaio
Das ist ja nun wirklich Unsinn.
Bitte das Konzept lesen, dort ist von keiner Monopolstellung, von keinem Ausschluss von Käufern geschrieben.
Bitte keinen Popanz aufbauen, um auf den dreinschlagen zu können.

#22 Kommentar von avaio am 2009 Februar 23 00000002 2:45 pm 123539670802Mo., 23 Feb. 2009 14:45:08 +0100

@DMS

Nee, von einem Ausschluß von Käufern und einer Monopolstellung ist nicht die Rede, doch ergibt sich die aus der von mir beschriebenen Situation, oder ist noch ein anderer Laden für regionale Erzeugnisse in der Innenstadt geplant, in dem die Bürger einkaufen können, die sich nicht an einen Mitgliederladen zwangsbinden lassen wollen, um in der Innenstadt an regionale Erzeugnisse zu kommen?

Übrigens:

Anfänglich wurde in diesem Blog sehr sachbezogen berichtet, von Zuständen die die Geschicke und Unzulänglichkeiten der Stadtverwaltung beleuchteten. Das ist heute nur noch teilweise der Fall. Ich gewinne den Eindruck, die Berichte heute sind mehr emotionsbezogen und die Sachlichkeit tritt mehr und mehr in den Hintergrund, wie hier am Beispiel des Projekts „Mitgliederladen“ zu bemerken ist. Da Polemik Geschäftsgrundlage der parlamentarischen Demokratie ist, wundert mich das nicht.

#23 Kommentar von Niccoló am 2009 Februar 23 00000002 5:47 pm 123540766005Mo., 23 Feb. 2009 17:47:40 +0100

Wo soll denn das hinführen, wenn sich von jeder Handels-untersparte mindestens zwei Läden am Marktplatz ansiedeln müssen, wenn sich kaum einer findet?

Dieser Laden hätte außerdem noch genug Konkurrenz durch die anderen Läden im gesamten Stadtgebiet, die auch noch(„mehr oder weniger gute“)Bio-Lebensmittel verkaufen.

Das wäre vor allem so, wenn die Produkte für die „Laufkundschaft“ – also die Nichtmitglieder – noch teurer sind als für die Mitglieder.

Andererseits könnten die Preise für alle gleich gestaltet werden, wenn der Laden genossenschaftlich mit eventueller Gewinnausschüttung (falls vorhanden) organisiert würde. Der Anreiz für die Mitglieder, dort zu kaufen, wäre dann aber nicht so Groß.

#24 Kommentar von Eingeborener am 2009 März 4 00000003 12:40 pm 123616685412Mi., 04 März 2009 12:40:54 +0100

Begrüßung per „Handschlag“?

Siehe: MB-Media.de

Echt super von Homberger SPD!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

#25 Kommentar von Barolle am 2009 März 4 00000003 1:23 pm 123616939401Mi., 04 März 2009 13:23:14 +0100

Alles hat seine Ordnung: Wann ereignete sich denn der Vorfall ?

Wenn doch Herr Trinkus auf die Äußerung des Stadtverordneten Kroeschell auch so reagiert hätte –

”(Wenn Opel pleite geht, fehlt uns ja auch kein Auto”).”

Das ist auch nicht gerade Geschäftsfördernd.

#26 Kommentar von Barolle am 2009 März 4 00000003 1:33 pm 123617003401Mi., 04 März 2009 13:33:54 +0100

Leider ist der Beitrag zum Bioladen in der Diskussion beendet, deshalb hier etwas zum weiteren Werdegang.

In den Heimatnachrichten kann man lesen :

[6]

#27 Kommentar von Eingeborener am 2009 März 4 00000003 2:28 pm 123617328702Mi., 04 März 2009 14:28:07 +0100

Hat alles seine Ordnung??????

#28 Kommentar von Mahner am 2009 März 4 00000003 5:50 pm 123618542105Mi., 04 März 2009 17:50:21 +0100

@ Eingeborener
Ich kann nur sagen bei dem Artikel „Handchlag“ bekleckert sich keiner der Akteure mit Ruhm.
So etwas pressewirksam auszuschlachten, schadet dem schon stark strapazierten Ansehen unserer Stadt.
Was haben die Akteure für Sorgen, darüber so ein Palaver zu veranstalten.

#29 Kommentar von Eingeborener am 2009 März 4 00000003 6:01 pm 123618607106Mi., 04 März 2009 18:01:11 +0100

Ich finde es einfach nur peinlich für den Herrn K.
In solch einem Amt darf so etwas einfach nicht passieren.

#30 Kommentar von avaio am 2009 März 5 00000003 12:01 am 123620770412Do., 05 März 2009 00:01:44 +0100

Hoffentlich hat das keine Auswirkungen auf die kommende Bundestagswahl. 😉

#31 Kommentar von Barolle am 2009 März 5 00000003 6:37 am 123623143306Do., 05 März 2009 06:37:13 +0100

Ob der Medienwirksame Auftritt des Herrn Trinkus ein positives Bild in die Region trägt bezweifle ich. Von dieser Kleinigkeit hätte außer den betroffenen Personen kaum jemand je Notiz genommen . So wird man mal wieder den Kopf darüber schütteln, was in Homberg als wichtig erachtet wird.

Der eine Stadtverordnete K. (CDU) „verhöhnt“ Opel; der andere „klopft“, „schlägt“ aufs Autodach oder hält sich nur fest an einem japanischen Fahrzeug.
Wenn man mir so dicht auf die Pelle rückt wie hier geschildert, wer weiß wie ich oder wie andere Bürger instinktiv reagiert hätten. Aber Herr Trinkus und sein Mitarbeiter sind ja immer „perfekt“ in ihrem Verhalten im Strassenverkehr. Da lässt sich leicht „moralisieren“. Bis sie selbst zur Zielscheibe werden.
Der Fahrer des Fahrzeugs wird wohl bis zum Auftritt von Herrn Trinkus gar nicht gewusst haben, wie wichtig man das ganze nimmt.
Leise Töne bringen mehr.
Und bessere Möglichkeiten PR für Homberg in Szene zu setzen. !!

Und was das persönliche Verhalten eines Bürgers im Alltag mit einer Wahlentscheidung für eine Partei zu tun hat weiß ich auch nicht.
Hier geht es nicht um ein Verhalten, sondern um klare Parteipolitik in Homberg.

#32 Kommentar von Barolle am 2009 März 5 00000003 7:29 am 123623454707Do., 05 März 2009 07:29:07 +0100

Positives zu vermelden :

Es gibt auch Helfer in Homberg. Ob sie nun aus Homberg sind oder nicht.
Die HNA berichtet:
[7]
„Fast wären Albrecht und Karin Weimann mit ihrem Auto in eine Baugrube gerutscht.“und“Wir rollten in die stark abschüssige Grube und bekamen das Auto gerade noch zum Stehen, nur zurück kamen wir nicht mehr.“

Hier halfen dann beim Schieben/Bergen :
„Nur weil zwei Ehepaare beherzt eingegriffen hätten, sei nichts Schlimmeres geschehen, “

Ursache :
„Der Wagen, ein Renault Scenic, war damals neu und Albrecht Weimann kam mit der Handbremse noch nicht zurecht“.
Gott sei Dank waren ja keine anderen Personen betroffen.

Den Helfern sei Dank gesagt und auch dem Ehepaar, das so öffentlich Dank sagt !

#33 Kommentar von Barolle am 2009 März 5 00000003 7:58 am 123623630907Do., 05 März 2009 07:58:29 +0100

Ansonsten ist man was persönliche Angaben angeht bei den Magistrats- und Stadtverordnetenmitgliedern eher zurückhaltender.
Da fehlen schon mal Bilder, Geburtsdatum und / oder Berufsangaben.
So kann man sich noch nicht einmal ein Bild machen, wie die Aufteilung nach Bildungsstand, Berufs- oder Altersgruppen usw ist.

Nur Mut zu mehr Offenheit : Eure Bürger wollen doch Wissen, wer dort handelt!

Herr Wagner gibt als Beruf „Bürgermeister“ an.
Dies ist aber an sich kein Beruf sondern ein politisches Wahlamt. Und seine derzeit ausgeübte Tätigkeit.
„Der Bürgermeister ist grundsätzlich hauptamtlicher Beamter auf Zeit[4].
[8]
Dabei hat er doch eigentlich Grund Stolz zu sein. Als, so glaube ich, „Dipl.- Volkswirt“.

Ob er dann später schreibt : „Bürgermeister a. D. einer Hessentagsstadt“ ?

#34 Kommentar von Eingeborener am 2009 März 5 00000003 7:59 am 123623635107Do., 05 März 2009 07:59:11 +0100

@ Barolle

„Von dieser Kleinigkeit hätte außer den betroffenen Personen kaum jemand je Notiz genommen . “

Ob das eine Kleinigkeit ist bezweifel ich aber.

#35 Kommentar von Barolle am 2009 März 5 00000003 9:07 am 123624045009Do., 05 März 2009 09:07:30 +0100

Also selbst wenn es etwas mehr wäre, ändert das Nichts an der Folgerung.
Aber so „Kleinigkeiten“ sind doch zwischen Verkehrsteilnehmern schon alltäglich geworden.
Wenn man alles im Alltag auf die Goldwaage legen würde und jede erlebte Verkehrsübertretung melden würde – wir wären ein Volk von Denunzianten, wir hätten eine überbordende Bürokratie und die Polizei wäre den ganzen Tag am Aufschreiben.
Hier würde ich der FDP beipflichten : „Fünfe gerade sein zu lassen“.

Jetzt warte ich mal darauf ob sich der betroffene Fahrer meldet und was der dazu sagt.
Ehrlich gesagt hat mich die Aussage von Herrn Kroeschell im Stadtparlament mehr „beeindruckt“

Im Übrigen erwartet man ja öfter von der Homberger Politesse ein mehr an Augenmaß, wie es in einem Leserbrief in der HNA zu lesen war.

#36 Kommentar von Niccolo am 2009 März 5 00000003 11:25 pm 123629193811Do., 05 März 2009 23:25:38 +0100

Herr Trinkus muß da etwas mißverstanden haben. Der Autofahrer wollte doch wohl nur den Marktplatz so schnell wie möglich hinter sich bringen. Herr Kreuzberg wollte ihn doch offensichtlich nur dazu bewegen, sich die noch vorhandenen Schaufensterauslagen anzusehen.

Hiernach ist es nahezu grotesk, wenn Herr Trinkus dem Autofahrer einen Einkaufsgutschein anbietet, wo dieser überhaupt nicht auf dem Marktplatz einkaufen will.

#37 Kommentar von Eingeborener am 2009 März 6 00000003 12:38 pm 123633948412Fr., 06 März 2009 12:38:04 +0100

Herr Kreuzberg wollte vielleicht auch nicht, das sich die Pflastersteine abnutzen!

Ansonsten finde ich die Reaktion von der WEGE richtig gut.

#38 Kommentar von Diplomat am 2009 März 6 00000003 5:57 pm 123635862805Fr., 06 März 2009 17:57:08 +0100

@ Eingeborener

Von welcher Reaktion der WEGE ist denn hier die Rede?!
Es handelt sich hier eindeutig um eine Einzelaktion von M. Trinkus, ich denke wenn man die WEGE Mitglieder nach ihrer Meinung zu der ganzen Sache gefragt hätte, so wäre man schnell an einen Punkt angekommen, wo man ernsthaft nach der (negativen) Außenwirkung für Homberg und seiner Geschäftswelt geschaut hätte!!!

Sallopp gesagt, erst Hirn einschalten und dann zur Zeitung rennen oder eben nicht!!!

Das Verhalten von Herr Kreuzberg, der seit Jahrzehnten an der Spitze der Homberger SPD steht, soll hiermit in nicht her runter gespielt werden, auch hier liegt ein krasses, für einen Stadtrat nicht akzeptables, (Fehl-) Verhalten vor.

Leider lässt sich nun mal die Uhr nicht Rückwärts drehen, so dass ein Entschuldigung/Klarstellung von Herr Kreuzberg sicher nicht verkehrt wäre, würde, wenn es über die Presse erfolgt, von der Außenwirkung aber wieder nur noch mehr Staub aufwirbeln.
Daher mein Vorschlag, alle Beteiligten treffen sich in einer Homberger Gaststätte (will hier keine Werbung machen, es gibt einige) und klären das unter sich.

Na dann schönes Wochenende Homberg 😉

#39 Kommentar von Barolle am 2009 März 6 00000003 6:04 pm 123635909306Fr., 06 März 2009 18:04:53 +0100

Danke @Diplomat das Du es auch so siehst wie ich.

Hat sich den der Fahrer / die Fahrerin des japanischen Wagens schon gemeldet ?

#40 Kommentar von avaio am 2009 März 6 00000003 6:51 pm 123636189706Fr., 06 März 2009 18:51:37 +0100

Das ist wieder mal typisch für Homberg!

Auf der einen Seite liegt ein krasses Fehlverhalten vor, auf der anderen Seite lässt sich die Zeit nicht zurückdrehen und es soll kein Staub aufgewirbelt werden. Manche Leute haben einfach keine feste Meinung und die ändern sie auch noch schneller als der Wetterhahn auf dem Kirchturm die Richtung.

Ich bin entschieden dagegen, aus dem Fehlverhalten des SPD-Stadtrates nun einen internen Umtrunk mit geladenen Gästen zu veranstalten? Ich denke mal, es ist die Pflicht des SPD-Stadtrates sich entsprechend öffentlich zu entschuldigen.

#41 Kommentar von Barolle am 2009 März 6 00000003 8:16 pm 123636699808Fr., 06 März 2009 20:16:38 +0100

Wie schon hier im Forum festgestellt: ( #31 )
„Ob der Medienwirksame Auftritt des Herrn Trinkus ein positives Bild in die Region trägt bezweifle ich. Von dieser Kleinigkeit hätte außer den betroffenen Personen kaum jemand je Notiz genommen . So wird man mal wieder den Kopf darüber schütteln, was in Homberg als wichtig erachtet wird.“

#42 Kommentar von Guckmal am 2009 März 6 00000003 9:47 pm 123637243109Fr., 06 März 2009 21:47:11 +0100

Der ganze Vorfall (inklusive der Reaktion des Herrn Trinkus) ist doch symptomatisch für die Art und Weise, wie in Homberg Politik gemacht wird.
Man freut sich offenbar über jede Gelegenheit, bei der man der Gegenseite eins auswischen kann……zum Vorteil der Stadt und ihrer Bürger???

Klar war es nicht in Ordnung, was Herr K. da gemacht hat, aber die Reaktion darauf finde ich kindisch. Erst durch das Aufbauschen gerät unser Städtchen wieder mal in ein schiefes Licht.

Den Vorfall damit zu verknüpfen, dass man eine bestimmte Partei nicht mehr wählen will, zeugt nicht gerade von Souveränität.

#43 Kommentar von avaio am 2009 März 7 00000003 12:18 am 123638152512Sa., 07 März 2009 00:18:45 +0100

Gut, dass es mal einer ans Tageslicht gebracht hat, sonst wäre dieses schwachsinnige Verhalten des SPD-Stadtrates im Dunklen geblieben. Zum Vorteil der Stadt und ihrer Bürger hat sich der Stadtrat nun auch nicht gerade benommen. Gerade als Stadtrat sollte man eine Vorbildfunktion ausüben, egal welcher Fraktion man angehört.

#44 Kommentar von Vergnügungssüchtiger am 2009 März 7 00000003 7:26 am 123640720307Sa., 07 März 2009 07:26:43 +0100

Wann und wo findet das Schauspiel “ Hochnotpeinliche Befragung des „Dachklopfers“ statt ?

Wäre doch die Gelegenheit auf dem Markt ein mittelalterliches Spektakel aufzuführen.
Mit Gauklern aller Parteien, auf der Bühne die „Moritat vom Roten Dachklopfer“, dazu allerlei an den üblichen Köstlichkeiten, versehentlich als Gastronomie bezeichnet, wie Bratwurstvariationen, fettige Stäbchenkartoffeln, belegte Teigscheiben – und taschen,
mehr oder weniger lauwarme Cervisia aus dem Sudtopf derer von Malsfeld ( oder Lich ).

Und nach dem Ende des Schauprozesses die symbolische Erhängung des Täters.
Evtl ließe sich sogar ein kleiner Festzug gestalten bei dem alle Beteiligten durch die Gassen der Stadt marschieren und der Sünder in Ketten geführt wird. Und der Gerichtsherr (Bürgermeister ) wird auf einer Art Averner – Schild getragen !
Da kommt die „Wahre Größe “ – [9] – richtig zur Geltung !

So belebt man die Innenstadt !
Oder doch nicht ???

#45 Kommentar von Eingeborener am 2009 März 7 00000003 9:25 am 123641434609Sa., 07 März 2009 09:25:46 +0100

Ich finde es richtig das soetwas ans Tageslicht kommt.
Es gibt überhaupt so einen Vorfall unter den Tisch zu kehren.

Dann reden sie nicht sondern handeln sie.
Gehen sie doch direkt zu den Leuten und fragen nach!

#46 Kommentar von Eingeborener am 2009 März 7 00000003 10:22 am 123641772210Sa., 07 März 2009 10:22:02 +0100

Es ist schon sehr erschreckend wenn man durch die Homberger Innenstadt geht!
LEER LEER LEER!
Ich frage mich warum man nicht die Leute entscheiden läßt, die es betrifft?
Warum meinen andere es besser zu Wissen?
Jeder der in seinem Bereich, ob Privat oder im Beruf von außenstehenden bevormundet wird springt mit aller Sicherheit aus der Hose und sagt:
Was mischen sich andere da ein, die haben doch keine Ahnung davon, schließlich ist es mein Job und ich bin der Betroffene!
Aber nicht wenn es um die Innenstadt geht!
Da haben die, die ihre Häuser oder Geschäfte haben nichts zu sagen.
Warum können die nicht selbst entscheiden.
Das Risiko wird von den Geschäftsleuten und Hausbesitzern getragen.
Die sollten dann eigentlich auch selbst entscheiden.

#47 Kommentar von avaio am 2009 März 7 00000003 2:54 pm 123643408702Sa., 07 März 2009 14:54:47 +0100

@Vergnügungssüchtiger

Dein Vorschlag hat was, damit könnte man Leute auf den Marktplatz bringen, so ähnlich wie seinerzeit so um 1960 mit der Aufführung von Erich Kaiser’s „Hühnerfehde.“ Hann-Münden hat seinen „Doktor Eisenbart,“ Homberg hätte dann die Moritat vom „Roten Dachklopfer.“ 🙂

@Eingeborener

Die Leere in der Innenstadt ist schon normal, die erschreckt keinen mehr, eher müsste man sich erschrecken wenn die Innenstadt plötzlich belebt wäre. Solange Homberger Immobilienbesitzer aber auf ihren Immobilien sitzen und dafür Mondpreise für die Vermietung verlangen, wird sich nichts ändern. Das sind die wahren Mitschuldigen an der Situation in der Homberger Innenstadt. Die Aktion des SPD-Stadtrates lockert die Emotionen so zwischendurch mal auf und man weiß, was man von einigen Fraktionsmitgliedern zu halten hat.

#48 Kommentar von Vergnügungssüchtiger am 2009 März 7 00000003 5:50 pm 123644464905Sa., 07 März 2009 17:50:49 +0100

Erinnert mich ein wenig an den Kampf gegen den „Roten Baron“.
[10]

Schlimmer wäre :
[11]

#49 Kommentar von Barolle am 2009 März 8 00000003 1:54 pm 123651688401So., 08 März 2009 13:54:44 +0100

Man hört gar nichts mehr von den 4 Bäumen und dem Heckchen auf der Ostseite ?

Sollte da nicht so was gepflanzt werden ?

Etwas positives sei angemerkt :
Am Samstag den 7. März gab es offenbar 2 Anbieter zum “ Wochenmarkt“.
Wenn man das Ambiente noch etwas aufbohrt und man nicht wieder etwas „zusammengestoppeltes“ anbietet, dazu die Gedanken von XEON als Grundlage benutzt, „Last but not least“ so etwa 1 Woche vor Ostern in die Puschen kommt würde es mich freuen.
Aber ob man bis dahin 200 ! Vereinsmitglieder zusammenbringt ?

Da halt ich’s dann mit dem Franz’l : Schaun mer mal !

#50 Kommentar von Mirko am 2009 März 10 00000003 1:34 pm 123668848101Di., 10 März 2009 13:34:41 +0100

Ich war gestern nachmittag von 15:00 Uhr – 15:45 in der Homberger Innenstadt unterwegs. Ich kam aus dem Staunen wirklich nicht mehr heraus, wie die Geschäfte brummen. Lange Schlangen an den Kassen, freudestrahlende Geschäftsleute, der Aufschwung hat in der Homberger Innenstadt begonnen und breitet sich von dort auf die gesamte Bundesrepublik aus.

Das wäre vielleicht in den Träumen der Geschäftsleute so. Es ist aber alles noch so geblieben wie im letzten Jahr mit der Fußgängerzone. In der Innenstadt herrscht ganz einfach tote Hose.

Eins ist aber anders, man muss sich durch eine enge Marktgasse auf den Marktplatz quetschen. Ich nenne das sehr Autofahrer-freundlich.

Ich kann nur hoffen, dass die Provinzposse in Homberg einem Ende gesetzt wird. Es gibt nur 2 Möglichkeiten, die einfach funktionieren und der Stadt keinen größeren Imageschaden mehr zufügen:

1. Man hebt die Fußgängerzone wieder komplett auf, und zahlt den Gastronomen in der Westheimer Strasse einen Ausgleich für ihre Außenbestuhlungung
2. Der Marktplatz und die Westheimer Strasse bleiben nur am Wochenende autofrei.

#51 Kommentar von Barolle am 2009 März 11 00000003 7:47 am 123675404707Mi., 11 März 2009 07:47:27 +0100

Sollte nicht irgendeine Sitzung der Arbeitsgruppe Verkehr gewesen sein ???
Ausgehend von der Vorschlägen vom 9. Februar 2009 in der Stadthalle gesammelt ?
Was macht das Treffen der Moderatoren der Ideensammlung ? Wie oft haben die schon getagt ?
Was gibt es da an Ergebnissen ?

Ehrlich gesagt :
Bei so viel Versteckspiel und Geheimniskrämerei kann eine Stadt keine Anziehungskraft für Menschen und Kunden entwickeln.
Das Einzige was sich nicht verändert ist das Gehalt des Bürgermeisters.

#52 Kommentar von Barolle am 2009 April 5 00000004 2:38 pm 123893873502So., 05 Apr. 2009 14:38:55 +0100

Heute ist der Marktplatz im rahmen des Sonntagsverkaufs in den geschäften belebt.

Werden in irgendeiner Weise Daten ermittelt ?
Z. B. Wo kommen sie her?
Weswegen sind sie hier ?
Woher wissen sie …?
Sind sie das erste Mal?
Ist das Angebot gut ?
Was vermissen sie ?
usw??

Oder nur : „Onkel Manfred is still watching you“