[1]Ein Leser [2] mache auf eine neue Wendung im Fall Wagner aufmerksam. Gegen 20:00 Uhr meldet die HNA-online [1], Wagner bestreitet, dass es eine Anklage gäbe.
Die HNA-Redaktion dazu:
"Anmerkung der Redaktion: Der HNA-Redaktion liegen Hinweise darauf vor, dass es eine Anklageschrift gegen Bürgermeister Martin Wagner wegen des Verdachts der Untreue gibt. (hro)"
Was letztlich stimmt, wird sich herausstellen. Die Erklärung Wagners erinnert an viele seiner Aussagen in der Vergangenheit, die sich als falsch herausgestellt haben.
Hier nur einige Beispiele:
Es gibt noch keinen Vertrag zum Steinbruch [3] in Dickershausen. FALSCH
Die CDU hat die Fahrt [4] nach Tirol bezahlt. FALSCH
Der Fahrer ist mit dem Dienstwagen [4] des Bürgermeister gefahren. FALSCH
Einträge des Bürgermeister in das Fahrtenbuch [4] mit Unterschrift. FALSCH
Die Liste läßt sich noch fortsetzen.
Kommentare sind deaktiviert Empfänger "Wagner bestreitet"
#1 Kommentar von Adler am 2010 Dezember 22 00000012 11:23 am 129301341511Mi., 22 Dez. 2010 11:23:35 +0100
Wagner bestreitet..
Es ist nach alledem tatsächlich schwer, den Worten des Bürgermeister noch Glauben zu schenken. Ober-CDU-Mann B. Siebert aus Gudensberg hat noch vor Monaten geäußert, man müsse ihm, dem Bürgermeister, nach einem Fehler eine Chance geben. Die Fehler reihen sich aber ganz schön, steht das MdB aus Gudensberg immer noch zu seinem Günstling?
Von den Sozialdemokraten erwarte ich Soziales, von den Christdemokraten Christliches. Lebt denn der Bürgermeister mit samter CDU noch diese inhaltlichen Werte, ich glaube nein und ich denke, dass ich mit dieser Meinung nicht allein da stehe. Der Erhaltung der Macht muss sich wahrscheinlich alles unterordnen, auch die heiligen Ziele der Christlichen.