In der Westheimer Straße sollte ein Wettbüro eröffnen [1], obwohl die Stadt nach einer Satzung diese Einrichtungen per Bebauungsplan in der Altstadt ausschließt.
Erfreulich: Die Leuchtreklame ist wieder abgebaut worden. Die Altstadt bleibt damit wohl frei von Spielhallen und ähnlichem.
Hinter der ehemaligen Engelapotheke: Links der Zustand mit den rückwärtigen Anbauten vor dem Umbau. Rechts mit den Gerüst für die Außensitzflächen der beiden Wohnungen und den beiden "Museen" im Erd- und im ersten Obergeschoss. Die Stahlwendeltreppe muss noch zusätzlich errichtet werden.
Bisher ist nur die Rohbauabnahme [2]vom 4. Juli 2018 bekannt.
Monatelang war hinter dem Bauzaun des städtischen Hauses Holzhäuser Straße 3 in mehreren Gitterboxen Elektroschrott gelagert. Der Homberger Hingucker machte darauf aufmerksam [3].
Jetzt ist der Elektroschrott beseitigt worden.
10 Kommentare Empfänger "Veränderungen in der Stadt"
#1 Kommentar Von Zugezogener am 2019 Januar 26 um 8:50 p.m. Uhr
Die rückwärtige Fassade der Engelapotheke macht auf dem Foto Eindruck auf mich.
Wann gibt denn nun die Stadt bekannt, was die Wohnungen an Miete kosten?
Derzeitige Mieter müssen doch Planungssicherheit bei einem Wohnungswechsel haben.
Diese Geheimnistuerei ist nicht nachvollziehbar.
Oder sollen die beiden Wohnungen als Eigentumswohnungen verkauft werden?
#2 Kommentar Von Homberger Jeck am 2019 Januar 27 um 4:08 p.m. Uhr
Ich hätte da so eine Idee.
Man kauft nur das Erdgeschoss und richtet da das Seniorencafe ein. 🤡
#3 Kommentar Von Opa am 2019 Januar 27 um 4:35 p.m. Uhr
Homberger Jeck
Die junge Generation darf nicht vergessen werden!
Es sei denn, die geben sich mit dem JUZ zufrieden.
Mit Museen allein locken wir die Jugend nicht in die ehemalige Geschäftsstr. Nr. 1 und auf den Marktplatz.
#4 Kommentar Von Martin am 2019 Januar 28 um 9:34 p.m. Uhr
#2
… wo sich dann 99% der Kommentatoren hier treffen können ;P
#5 Kommentar Von Scherzbold am 2019 Januar 28 um 9:53 p.m. Uhr
Ach Martin,
freuen Sie sich doch, dass sich die Senioren noch so rege in die Diskussion einbringen!
Ihr Vorname deutet darauf hin, dass Sie auch schon einige Jährchen auf dem Buckel haben.
Deshalb: Willkommen im Club, lieber Martin!
Bis dann – im Erdgeschoss. 🙂
#6 Kommentar Von Opa am 2019 Januar 28 um 10:09 p.m. Uhr
Und "Martin" mittendrin….
Gemeinsam machen wir dann Senioren-Bashing. 🙂
#7 Kommentar Von Rentner am 2019 Januar 28 um 10:23 p.m. Uhr
Vorsicht!
Mit dem "Martin" ist das so eine Sache.
Es gibt einen guten Langstreckler aus Homberg, wohnt jetzt in Fritzlar, ist in einer früheren Volkspartei aktiv – der ist noch gar nicht so alt.
Weiteres wird im Senioren-Cafe besprochen…..
#8 Kommentar Von Wähler am 2019 Januar 28 um 10:51 p.m. Uhr
Ich nehme an, dass die Kommentatoren keinesfalls das Durchschnittsalter der Magistratsmitglieder überschreiten.
Daher dürfen sie sich in guter Gesellschft wähnen.
#9 Kommentar Von Ex-Großstädter am 2019 Januar 28 um 11:13 p.m. Uhr
"Wunnebar" ( zitierte kürzlich "Distanzbetrachter" Lou van Burg, den ehemaligen Entertainer )
Der heutige Abend zeigt, nicht nur das Feuilleton hat seinen Platz im Homberger Hingucker.
Deshalb "Wunnebar" 🙂
#10 Kommentar Von Anneliese am 2019 Januar 30 um 8:28 p.m. Uhr
Im Wettbüro wird eingeräumt.
Ich dachte das Schild ist ab und das wars?!